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Weil diese Idioten (deine Wortwahl) immer und immer wieder zündeln mit dem argument, so könne man gehen die Verbote vorgehen. Wenn man es dann melden möchte, wird man hier noch als böser Denunziant und größter Lump bezeichnet.
Vielleicht sollten hier manche auch mal nicht mehr ganz so steil gehen, sondern wieder realistischer werden. Der normale Werder-Auswärtsblock besteht weder zu 99% aus rumprügelnden Mc Fit-Kanten noch herrscht allgemein eine besonders aggressive Stimmung. Auch das Werfen von Bengalos ist nicht der Normalzustand. Von daher muss niemand Angst davor haben sich bei einem Auswärtsspiel mit Werder in den Gästeblock zu stellen, ist auch mit Kindern möglich.
Diese Panik und teilweise auch Angst von manchen hier ist echt lächerlich, zeigt mMn aber auch gut, wie Leute manipuliert werden können. Das überhaupt darüber diskutiert wird, ob sich in den Gästeblock gestellt werden kann, ist bei diesen Gegebenheiten schon etwas peinlich.

Mir ist es, ehrlich gesagt, völlig wurscht, ob der Werfer einer organisierten Gruppe angehört oder nicht. Sein Wurf war idiotisch - so oder so. Und ich finde, dass jeder, der die Polizei bei der Ermittlung des Werfers unterstützen kann, das auch tun sollte.
Wenn ich mich da mal einmischen darf..
Es ist tatsächlich so, dass ich aus verschiedensten Gründen nur noch Sitzplatz nehme (wenn möglich), aber die Pyro-Fraktion ist einer davon. Ich habe keine Lust, während eines Spiels von Pyro eingenebelt zu werden, zudem habe ich keine Lust auf Sichtbehinderungen durch Fahnenschwenker etc. und auf zu volle Stehblöcke wie früher gerne mal in Hannover z.B. Ich fahre eh nur noch selten auswärts, und wenn das mal passiert, dann halt mit Sitzplatz.
Naja, Du kannst als Zeuge aussagen. Dass es Gruppen gibt, die im Block die Hoheitsgewalt ausüben und z.b. Leute eigenhändig "festnehmen", hielte ich dagegen für grundfalsch.

Natürlich muss die Polizei suchen. Aber - nochmal - jeder, der ihr dabei helfen kann, den Täter zu finden, sollte das meiner Meinung nach auch tun - im Interesse aller Fans, die auf solche Idioten im Block gut verzichten können.
Ich kenne niemanden in den "organisierten Gruppen", aber ich gehe davon aus, dass die Mitglieder soviel Hirn haben, dass sie sich genauso von einem Bengalo-Werfer distanzieren würden, wenn er aus ihren eigenen Reihen käme. Insofern ist es aus meiner Sicht wurscht, ob er Mitglied einer solchen Gruppe ist oder nicht.
Wie soll eine solche Hilfe aussehen? Phantombilder anfertigen? Leute festhalten? Am Kragen packen und an der Stadionwache abgeben?
Ich finde das ist ein schwieriges Thema.
Genau das meine ich - aussagen, weil man gefragt wird, oder sich ggf. selbst bei der Polizei melden, weil man etwas gesehen hat. Von Festnehmen habe ich nirgends gesprochen...![]()
Hat die Polizei gefragt? Der Stehblock war voll.
Handyfotos machen? Eine Zeugenaussage machen, wenn man etwas gesehen hat...?
Deine Entscheidung in Ehren, aber tue bitte nicht so als sei es allgemein unsicher in den Auswärtsstehblöcken zu stehen. Das ist nämlich mitnichten so. Du verbreitest mit deinen Aussagen den Eindruck als wären Auswärtsstehblocks nogo-areas. Das stimmt einfach nicht. Beispielsweise war der Block in Mainz total voll. Und, ich wurde mit meinen Leuten dort von Omas und Opas und sogar von Kindern umzingelt. Und es war sehr eng. Nach unseren Toren haben wir uns, obwohl wir uns nicht kannten abgeklatscht und teilweise gab es auch Umarmungen.
Fotos machen, du bist gut. Wie soll man mit rechnen, dass jemand auf einmal ein Bengalo irgendwohin wirft und dann schnell ein Foto machen?
Beim Werfen nicht - beim Zündeln und Hochhalten vielleicht schon.
Wie soll eine solche Hilfe aussehen? Phantombilder anfertigen? Leute festhalten? Am Kragen packen und an der Stadionwache abgeben?
Ich finde das ist ein schwieriges Thema.
Ich war nicht in Gelsenkirchen. Alles, was ich sagen will, ist, dass ich, wenn ich jemals in eine Situation komme, in der ich zur Identifikation eines illegalen Zündlers oder eines Werfers beitragen kann, das im Rahmen meiner Möglichkeiten auch tun werde (festnehmen zählt dazu nicht - aber schon, mich ggf. unaufgefordert zu melden, wenn ich nicht gefragt werde).