EM: Hunde lebendig verbrannt

Da ich nicht an die Schöpfung glaube, glaube ich auch nicht an den Menschen als Krone derselben. Ich bin allerdings Humanist. Und als Humanist vertrete ich in der Tat die auffassung, dass sich der Mensch fundamental vom Tier unterscheidet. Und deswegen ist die Tötung eines Menschen nicht dasselbe wie die tötung eines Tieres und das Gerede einer "Ermordung" eines tieres ist Unfug. Mord ist eben nur eine bestimmte Tötung eines Menschen, nicht jede. und schon gar nicht die Tötung eines Tieres.

Dass sich der Mensch vom Tier entscheidend unterscheidet, beweist allein die Tatsache, dass es diesen Thread gibt. Tiere sind dazu nicht in der Lage, moralisch zu urteilen oder Schutz des Menschen zu verlangen, ein Konzept wie "Tierrechte" ist ihnen fremd. Die gleichsetzung von Mensch und Tier ist also eine rein menschliche Erfindung.
 
Die sind nicht unglücklich sondern geldgeil, denn in der Ukraine sind 25 € pro getötetem Hund sehr viel Geld.

Richtig, aber "geldgeil" ist hier der völlig falsche Begriff. "Kämpfen ums Überleben" ist wohl eher der richtige Ausdruck, denn in der Ukraine gibt es kein Hartz 4, von dem die Arbeitslosen leben.

by the way: Für alle interessierten jetzt auf RTL schalten
 
Tiere sind dazu nicht in der Lage, moralisch zu urteilen oder Schutz des Menschen zu verlangen, ein Konzept wie "Tierrechte" ist ihnen fremd. Die gleichsetzung von Mensch und Tier ist also eine rein menschliche Erfindung.


Also ein Tier weiß sehr wohl, wer ihm wohlgesonnen ist und wer nicht.

Ich setze hier gar niemanden gleich. Jedoch erwarte ich von jemandem, der sich selber als Humanist bezeichnet, das sich dieser auch als solcher benimmt, um dem selbstgestellten Anspruch gerecht zu werden.

Richtig, aber "geldgeil" ist hier der völlig falsche Begriff. "Kämpfen ums Überleben" ist wohl eher der richtige Ausdruck, denn in der Ukraine gibt es kein Hartz 4, von dem die Arbeitslosen leben.

Das trifft leider nur bedingt zu, denn die, die dort die Hunde einfangen und teilweise auf wirklich bestialische Weise töten, bereichern sich sehr wohl in erheblichem Maße, denn sie betreiben es gewerblich und zwar auch schon vor der Kopfprämie von 25 € pro Hund.
 
Es gibt überhaupt keinen Dissens, dass man Tiere nicht unnötig töten soll. Aber Tiere sind nun einmal keine Menschen und können auch nicht ermordet werden. Die Tötung von ein paar straßenhunden regt mich auch weit weniger auf als z.B. die Verfolgung von Oppositionellen, die es in der Ukraine auch gibt. Da fehlt, wenn man das Bohei um die hunde betrachtet, eindeutig die Verhältnismäßigkeit.
 
Es gibt überhaupt keinen Dissens, dass man Tiere nicht unnötig töten soll. Aber Tiere sind nun einmal keine Menschen und können auch nicht ermordet werden. Die Tötung von ein paar straßenhunden regt mich auch weit weniger auf als z.B. die Verfolgung von Oppositionellen, die es in der Ukraine auch gibt. Da fehlt, wenn man das Bohei um die hunde betrachtet, eindeutig die Verhältnismäßigkeit.

Es ist mir sowas von egal, ob man es morden, töten oder schlachten nennt. Es ist lediglich eine Bezeichnung für das, was dort passiert: Die Tiere werden mutwillig umgebracht (egal, ob man das Geld zum Überleben braucht oder nicht, es bleibt mutwillig - wobei es sicher auch andere Möglichkeiten gibt, um sich Geld zu verdienen, nur vermutlich wesentlich schwieriger).

Es steht dir frei, dich für die verfolgten Oppositionellen einzusetzen. Wenn sich alle, die den Tierschützern vorwerfen, dass es wichtigere Sachen gibt, als die Tötungsaktionen in der Ukraine zu stoppen und dies mit einem teilweise unheimlich großen zeitlichen Argumentationsaufwand betreiben, zusammentun würden und das Eingreifen der Fußballverbände, Sponsoren, Politik etc. fordern würden, könntet ihr vielleicht etwas ändern. Aber man muss sich dafür einsetzen und wirklich dran bleiben, wenn man etwas bewirken will. Es ist ein langer Weg, etwas auf der Welt zu verändern, man begegnet vielen Widerständen und muss viele Rückschläge einstecken. Aber auch ihr könntet die Gunst der Stunde, die öffentlich erhöhte Wahrnehmung für das Land Ukraine durch die EM, nutzen.
 
Naja, hat bei Olympia in China auch schon prima funktioniert.

:ugly:

Die Straßenhunde wurden in Griechenland auch trotz Protesten vor der Olympiade 2004 getötet. Ich sag ja: Es ist nicht einfach. Aber nur wer aufgibt, hat schon verloren. Die Welt kann sich nur ändern, wenn man nicht aufgibt und sich weiter für eine Sache einsetzt, bei der man davon überzeugt ist, dass sie sich ändern muss.
 
Es gibt überhaupt keinen Dissens, dass man Tiere nicht unnötig töten soll. Aber Tiere sind nun einmal keine Menschen und können auch nicht ermordet werden. Die Tötung von ein paar straßenhunden regt mich auch weit weniger auf als z.B. die Verfolgung von Oppositionellen, die es in der Ukraine auch gibt. Da fehlt, wenn man das Bohei um die hunde betrachtet, eindeutig die Verhältnismäßigkeit.

Ein paar Straßenhunde ??

In Charkow, der zweitgrößten Stadt der Ukraine, soll kein einziger Straßenhund der von dir genannten "Tötung" entkommen sein !!!

Und denjenigen, die das jetzt wieder anzweifeln, weil das ja von den "irren Tierschützern" kommt, sei gesagt, das das die Stadtverwaltung von Charkow zwei Vertretern des ITV Grenzenlos bestätigt hat.

http://www.verlassene-pfoten.de/wbb...wegen-fu-ball/index6.html?eace34a4#post494218
 
Es nützt nun mal gar nichts, mit dem Finger nach China zu zeigen und dann zu sagen, da war das auch so. Wenn der Mensch schon der Meinung ist, daß er zu Recht an der Spitze der Evolution steht (was ich immer noch stark bezweifel), dann sollte er das auch beweisen, in dem er sich für die Schwächeren einsetzt und dieses beinhaltet nunmal nicht nur Menschen sondern ganz allgemein Mitgeschöpfe wozu ich auch Hunde/Katzen etc. zähle.

Wenn jeder so denken würde wie manch einer hier, dann würden wir immer noch im Fell durch die Gegend laufen und unsere Mitteilungen in Stein meisseln. Stillstand ist Rückschritt. Hätten die Tierschützer z. B. in Spanien so gedacht, dann würden heute nach der Jagdsaison (September bis Februar) immer noch jedes Jahr rund 60000 Hunde alleine in und um Madrid so enden, wie auf den hier von mir gezeigten Fotos (die sich warscheinlich keiner angeschaut hat, weil das ist ja viel zu schrecklich).

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“(Cree-Indianer)
 
Aber nur wer aufgibt, hat schon verloren. Die Welt kann sich nur ändern, wenn man nicht aufgibt und sich weiter für eine Sache einsetzt, bei der man davon überzeugt ist, dass sie sich ändern muss.

Finde ich eine sehr gute Ansicht und ich habe einen riesen Respekt davor, wer das durchzieht. Ebenso vor denen, die sich jahrelang für den Tierschutz einsetzen. Mir ging es auch einfach nur darum, dass man es nicht von anderen verlangen soll, sich öffentlich zu positionieren, denn das sollte eben jedem selbst überlassen werden. Jemand versuchen durch Argumente zu überzeugen ist dagegen etwas vollkommen anderes, solange nicht versucht wird die eigene Meinung aufzuzwingen.

Damit verabschiede ich mich aus diesem Thread, um nicht unnötige Nebenkriegsschauplätze aufzumachen.
 
Das trifft leider nur bedingt zu, denn die, die dort die Hunde einfangen und teilweise auf wirklich bestialische Weise töten, bereichern sich sehr wohl in erheblichem Maße, denn sie betreiben es gewerblich und zwar auch schon vor der Kopfprämie von 25 € pro Hund.

Ja nur weil sie es gewerblich machen heisst das doch nicht, dass sie es aus Geldgier machen, sondern weil sie von dem Geld ihre Familien ernähren. Klar sind da auch ein paar Vollidioten dabei, denen das Spaß macht, aber ich kann mir nicht vorstellen dass das die Mehrzahl ist. Deswegen finde ich es auch lustig in den FB-Kommentaren, wie über das gesamte ukrainische Volk geurteilt wird.

Mir ging es auch einfach nur darum, dass man es nicht von anderen verlangen soll, sich öffentlich zu positionieren, denn das sollte eben jedem selbst überlassen werden. Jemand versuchen durch Argumente zu überzeugen ist dagegen etwas vollkommen anderes, solange nicht versucht wird die eigene Meinung aufzuzwingen.

:tnx: Guter Schlusspunkt, ich werde versuchen das Gleiche zu beherzigen und diesem Thread nun fern zu bleiben.
 
Es nützt nun mal gar nichts, mit dem Finger nach China zu zeigen und dann zu sagen, da war das auch so. Wenn der Mensch schon der Meinung ist, daß er zu Recht an der Spitze der Evolution steht (was ich immer noch stark bezweifel), dann sollte er das auch beweisen, in dem er sich für die Schwächeren einsetzt und dieses beinhaltet nunmal nicht nur Menschen sondern ganz allgemein Mitgeschöpfe wozu ich auch Hunde/Katzen etc. zähle.

Wenn jeder so denken würde wie manch einer hier, dann würden wir immer noch im Fell durch die Gegend laufen und unsere Mitteilungen in Stein meisseln. Stillstand ist Rückschritt. Hätten die Tierschützer z. B. in Spanien so gedacht, dann würden heute nach der Jagdsaison (September bis Februar) immer noch jedes Jahr rund 60000 Hunde alleine in und um Madrid so enden, wie auf den hier von mir gezeigten Fotos (die sich warscheinlich keiner angeschaut hat, weil das ist ja viel zu schrecklich).

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“(Cree-Indianer)

Doch, ich habe sie mir angeschaut. Und du kannst mir glauben, das mich nachdem, was ich vorher schon an Bildern und Videos aus der Ukraine gesehen habe, nichts mehr in der Art erschrecken kann.

Es wäre meiner Meinung nach (und das schreibe ich jetzt ganz bewusst, sonst heißt es wieder ich will jemandem meine Meinung aufzwingen) angebracht, wenn sich viel mehr Leute diese Bilder anschauen würden.

Nachdem das geschehen ist, würde mich mal die Meinung von einigen Leuten interessieren.
 
@ Campinio - Für mich sind es nicht die Spanier, die Ukrainer, die Ungarn, die Griechen oder Türken, denn es gibt gerade in diesen Ländern Tierschützer, die sich wirklich den A**** aufreissen, die ihr letztes Hemd für die Tiere geben, damit sie ein besseres Leben führen können und mir liegt es wirklich fern, ein ganzes Volk für Taten Einzelner zu verdammen. Ich möchte auch nicht als Nazi beschimpft werden, nur weil ich in Deutschland geboren bin. Trotzdem gehöre ich nunmal auch nicht zu denen, die tatenlos wegsehen und sich denken "Ach, laß das mal die Anderen machen, ändert sich ja sowieso nichts".

Und was die Bereicherung im Bezug auf das Töten von Hunden/Katzen angeht, ist das eine sehr einträgliche Erwerbsquelle. Man muß immerhin bedenken, daß in solchen Ländern 25 € gleichzusetzen sind mit hier 100 € bis 150 €, bei einem ungleich niedrigeren Lebensstandart.

@ Greenwhite - Die meisten werden sich solche Bilder nicht anschauen, denn das ist ja so weit weg und geht mich nichts an. Ich könnte hier noch jede Menge Videos dazu einstellen, von Hunden, die solche Quälereien überlebt haben, weil es auch vor Ort Tierschützer gibt, die sich für diese geschundenen Kreaturen einsetzen. Wer z.B. mehr wissen möchte zu der Situation in Spanien, Ungarn oder auch Polen, kann mich gerne fragen, denn da kann ich aus erster Hand berichten.

Meine beiden Windhunde kommen aus Spanien, aus dem Tierschutz. Die eine wurde in Madrid mit dem Betäubungspfeil geschossen, weil sie durch die Quälereien so ängstlich war, daß sie nicht mal in die Lebendfalle ging. Heute ist sie ein lebenslustiger Hund, der sein Leben genießt weit weg von der Angst. Die andere kommt aus Cadiz aus einer Tötungsstation, vom Jäger abgegeben, weil sie nicht mehr schnell genug war. Tötungsdatum war der Tag, an dem eine spanische Tierschützerin sie morgens um 8.00 Uhr dort rausgeholt hat. Auch sie ist heute ein lebenslustiger Hund, der jedoch in gewissen Situationen nach wie vor Ängste zeigt. Ich habe es nie bereut, den Mädels ein neues Zuhause zu geben, auch sind sie schon die zweite Generation und ich würde es immer wieder tun.
 
Finde ich eine sehr gute Ansicht und ich habe einen riesen Respekt davor, wer das durchzieht.

Richtig. Zu einer besseren Welt gehört für mich aber zunächst die Durchsetzung wirklich menschenwürdiger Verhältnisse, weil unter menschenwürdigen Verhältnissen auch keine exzessive Tierquälerei oder Tötung mehr ntwendig wäre. Die Energie für den Tierschutz ist leider für wichtige Dinge vergeudet. Schade um den Elan.
 
Richtig. Zu einer besseren Welt gehört für mich aber zunächst die Durchsetzung wirklich menschenwürdiger Verhältnisse, weil unter menschenwürdigen Verhältnissen auch keine exzessive Tierquälerei oder Tötung mehr ntwendig wäre. Die Energie für den Tierschutz ist leider für wichtige Dinge vergeudet. Schade um den Elan.


Wenn wir die Ukraine da jetzt mal ausklammern und z.B. Ungarn, Türkei, Spanien, Italien heranziehen, dann ist diese Aussage schon wieder ad absurdum zu führen. Armut gibt es in jedem Land, daß berechtigt aber nicht zum Quälen oder gar bestialischem Töten von Tieren. Und selbst in Deutschland gibt es Armut, auch in Deiner Nachbarschaft. Dazu zählt z.B. auch, daß jedes 7. Kind in Deutschland ohne Frühstück zur Schule geht, weil die Eltern dafür kein Geld haben. Und die Wenigsten, die hier menschliches Elend anführen, engagieren sich selber z.B. bei der Tafel oder ähnlichen Einrichtungen, führen aber gerne die Armut als Totschlagargument gegen den Tierschutz an.

Und noch etwas: Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln. Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anrecht auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.
 
Das ist ja immer noch Thema hier. Leute...sowas passiert jeden Tag überall auf der Welt und man sollte es nicht ignorieren, aber hier auf Moralapostel machen und selbst nicht aktiv was unternehmen, ist auch keine Lösung. Zumal mich persönlich die Umstände in anderen Ländern kaum interessieren, weil ich da keinerlei Einfluss drauf habe. Was bringt es also, mich darüber aufzuregen? Ich kann nichts daran ändern.
 
Warum denn? Ich kann definitiv nichts daran ändern. Nenne mir einen Weg. Ich bin weder in der Ukraine, noch bin ich Politiker oder sonstwie Funktionär.

Z.B. sich Tierschutzorgas anschließen, Petitionen unterschreiben, die als Eingaben bei den Politikern und Funktionären landen, nicht wegsehen sondern sowas öffentlich machen - mehr würde ich nie verlangen, aber auch das hilft schon. Nur wer nicht wegschaut und immer andere machen läßt genau mit dieser Begründung, kann etwas bewirken. Es dauert zwar immer sehr lange, aber steter Tropfen höhlt den Stein. Wer wegschaut und gar nichts tut, macht sich mitschuldig. Und das beziehe ich nicht ausschließlich auf Tierschutz sondern auch auf uns Menschen. Wenn ich sehe, daß jemand zusammengeschlagen wird, muß ich mich nicht einmischen, wenn ich dabei meine Gesundheit oder gar mein Leben auf`s Spiel setze, aber ich kann zumindest die Polizei rufen - sowas nennt man Zivilcourage.
 
Und noch etwas: Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln. Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anrecht auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.

Wie gesagt - überhaupt kein Dissens. Solange aber Menschen wie Tiere behandelt werden, geschlachtet, getötet, eingesperrt, in Flüchtlingslager gepfercht etc. pp. werden, kann man keine wirklich menschliche Behandlung von Tieren erwarten. Die bessere Behandlung von Tieren ist unzweifelhaft ein zivilisatorischer Fortschritt, der aber eben damit zusammenhängt, dass Menschen besser behandelt werden. Demgegenüber sind Forderungen wie Verzicht auf Fleisch und andere Nahrungsmittel sowie jedwede Tötung von Tieren, auf medizinische Tierversuche etc. pp. unmenschlich. Wie vielleicht einige wissen, war es ein gewisser Führer, der zunächst die Vivisektion verbat und die strengsten Tierschutzgesetze durchsetzte. Das Ergebnis waren Menschenversuche.

Man muss also sehr aufpassen und fein differenzieren: Die Schonung von tierischem Leben und die Vermeidung überflüssiger Qualen und Schmerzen ergibt nur insofern Sinn, als dass von einer dezidiert humanistischen PErspektive argumentiert, wird, die verinnerlicht hat, dass Menschen und Tiere eben nicht dasselbe sind, dass vielmehr Tierschutz einer auf den Menschen zentrierten Weltsicht entspringt und auch nur innerhalb eines solchen Weltbildes Sinn ergibt. Das bedeutet aber, penibel und konsequent jede Gleichsetzung von Mensch und Tier zu unterlasssen.
 
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