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Eben dem Selbstlernprozess der Spieler, wenn sie genug Freiheiten bekommen. Mir persönlich wäre, wenn es denn so ist, da nach wie vor zu viel Romantik Vater des Gedankens, weil ich denke, dass z. Bsp. diese Spielergeneration heute nicht mehr selbstkritisch genug ist. Deshalb würde ich ein starreres System bevorzugen, welches den Herren Arnautovic, Marin & Co. eine klare Aufgabe an die Hand gibt.



Wie einfach will man es dem Gegner eigentlich noch machen? Für mich ist das unbegreiflich, vor allem was das immer für eine Zuordnung sein soll (nämlich gar keine). Gegen Gladbach 0:5 verloren, gegen Bayern 1:4, also so langsam muss da mal was passieren. Das ist nicht mehr auszuhalten. Vor allem auch die Einstellung zu Spielbeginn - es muss doch mal möglich sein, dass man von Anfang an zu 100 % konzentriert auf dem Platz steht.Vor allem auch die Einstellung zu Spielbeginn - es muss doch mal möglich sein, dass man von Anfang an zu 100 % konzentriert auf dem Platz steht.


Wie kann man gegen Bayern beim Stand von 1:2 einen dritten Stürmer einwechseln? Damit das Scheunentor was eh schon aufstand nun ganz aufmachen?![]()

Exakt diese Fragen habe ich auch!
Naja, zumindest das mit Ignjovski kann ich vielleicht beantworten: Möglicherweise hat TS sich dadurch eine kompaktere Defensive versprochen?