Thomas Schaaf (verlässt Werder Bremen mit sofortiger Wirkung!)

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Der Umbruch läuft - wie ist Eure aktuelle Meinung zu unserem Trainer?

  • TS genießt auch weit über die Saison hinaus weiterhin mein uneingeschränktes Vertrauen

    Votes: 288 30,4%
  • Wenn in der kommenden Saison kein internationaler Wettbewerb erreicht wird, sollte TS gehen

    Votes: 94 9,9%
  • Wenn in dieser Saison kein internationaler Wettberwerb erreicht wird, sollte TS gehen

    Votes: 67 7,1%
  • TS wird mit diesem Verein keinen Erfolg mehr haben und sollte spätestens im Sommer gehen

    Votes: 266 28,1%
  • TS sollte sofort gehen, um einen möglichen Abstiegskampf diese Saison zu vermeiden

    Votes: 231 24,4%

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Nur mal so nebenbei: Paul Tergat spricht in seinem Beitrag ausdrücklich von einem Jahr der Konsolidierung, nach dem Betriebsunfall 2010/11. Wie lange ein solcher Prozess an zu dauern hat, muss jeder für sich selbst entscheiden. Danach richtet sich sicherlich auch die Erwartungshaltung, was Spielverständnis, taktische Reife und vor allem Kontinuität angeht.
Ganz ehrlich, ich seh da nicht unbedingt viel von bedeutungsschwangeren Deutungen wie Konsolidierung oder gar einem großen "Umbruch", von dem auch immer gerne geredet wurde und wird.
Das ist mir teils zu viel Augenwischerei, die dort betrieben wird.
Letztlich gibt es vor jeder x-beliebigen Saison Transferaktivitäten. Mal mehr, mal weniger. So auch dieses Mal.
Sicher, mit Frings und Merte verließen uns zwei erfahrene, die in der Summe auch durchaus Geld verschlangen.
Im Gegenzug holte man mit Wolf jemanden, den man nicht wirklich zu einem Verjüngungsprozess hinzurechnen kann und mit Schmitz und Iggy 2 junge Leute, die bisher sportlich eher mit durchwachsenen Leistungen auffielen. Dazu ein nicht grade günstiger Ekici, der nach wie vor wie ein Fremdkörper ohne Bindung wirkt. Einzig Sokratis ist für mich eine wirkliche Verstärkung, ohne Frage.
Unsere Säulen sind nach wie vor "alte Hasen" wie Pizza, Naldo und Wiese.
Bei der letzten Saison von einer Art Betriebsunfall zu reden, ist mir ohnehin zu wider, da es zu billig wäre.
In dieser Saison ist unser großer Pluspunkt mMn ganz einfach, daß bspw. ein enorm wichtiger Pizza bisher verletzungsfrei bleib und Naldo bereits in seinen ersten Minuten zeigte, wie emminent wertvoll er ist.
Ich glaube, hätten wir bis dato ohne diese beiden auskommen müssen, hätten wir jetzt nicht nur eine tabellarisch merklich andere Situation, sondern auch eine , was die generelle Stimmung im Verein und in der Öffentlichkeit angeht.
Unsere Problematik in der Harmlosigkeit des off. MF ist nach wie vor unverändert. Unser DM ist derzeit Spielwiese für das Experimentieren junger Spieler wie Iggy und PB, sowie dem Aushelfen unseres jahrelangen RV´s, der dort zumindest in meinen Augen, deplaziert ist.
Kurz: Ich sehe da leider keinerlei auf Sicht ausgelegte Strategie oder Taktik, die quasi nur noch reifen muss und der man das Vertrauen schenken könnte, sonder leider vielmehr ein herumexperimentieren, ohne jegliche Konstanz!
 
Nur mal so nebenbei: Paul Tergat spricht in seinem Beitrag ausdrücklich von einem Jahr der Konsolidierung, nach dem Betriebsunfall 2010/11. Wie lange ein solcher Prozess an zu dauern hat, muss jeder für sich selbst entscheiden. Danach richtet sich sicherlich auch die Erwartungshaltung, was Spielverständnis, taktische Reife und vor allem Kontinuität angeht.

Wenn man die Dauer- und Zweckoptimisten in der vergangenen Saison hier gelesen hat, sollte in dieser Spielzeit wieder so gut laufen wie vor 10/11.

Ironie beiseite. Natürlich ist eine Konsolidierung mit einem Federstrich nicht getan, aber die wirtschaftliche Notwendigkeit, sich für einen EC-Platz zu qualifizieren, damit wenigtens wichtige Spieler gehalten werden können, nimmt nun einmal keine Rücksicht auf einen stockenden Entwicklungsporzeß.
 
Ich wollte mit den Zahlen belegen, dass eine Mannschaft, die jahrelang das beste oder zweitbeste Torverhältnis und in den Top4 der kassierten Tore stand, weder taktisch schlecht noch chaotisch gespielt haben kann, sondern das dies auf taktischer Brillianz beruht. Nichts anderes. Ob Du eine eher defensiv orientierte, auf Konter ausgelegte Spielweise "Mauern" nennen magst, ist mir dabei ziemlich wurst.
 
Natürlich ist eine Konsolidierung mit einem Federstrich nicht getan, aber die wirtschaftliche Notwendigkeit, sich für einen EC-Platz zu qualifizieren, damit wenigtens wichtige Spieler gehalten werden können, nimmt nun einmal keine Rücksicht auf einen stockenden Entwicklungsporzeß.

Für die mittelfristige Entwicklung halte ich ein erneutes Verpassen des Europapokals und eine Trennung von älteren teuren Spielern inklusive Leistungsträgern wie Pizarro und Wiese sogar für positiv. Selbst wenn Pizarro jetzt nochmal bliebe, stünden wir in 1-2 Jahrem am selben Punkt und in der Zwischenzeit wird Pizarro nicht besser sondern älter und anfälliger, zudem kostet er enormes Gehalt. Außerdem werde ich den Eindruck nicht los, dass die Ausrichtung auf ihn anderen Stürmern Entwicklungsmöglichkeiten nimmt.

Für mich wäre für die nächste Saison ein sauberer Neuanfang, ohne Schaaf, ohne Allofs, ohne Wiese, ohne Fritz, ohne Pizarro und mit jungen, willigen Spielern und einem ehrgeizigen, aufstrebenden Trainer wünschenswert. Auf den Schaaf-Fußball haben, siehe oben, meine Leber und ich keinen Bock mehr.
 
Wenn man die Dauer- und Zweckoptimisten in der vergangenen Saison hier gelesen hat, sollte in dieser Spielzeit wieder so gut laufen wie bisher.

Ironie beiseite. Natürlich ist eine Konsolidierung mit einem Federstrich nicht getan, aber die wirtschaftliche Notwendigkeit, sich für einen EC-Platz zu qualifizieren, damit wenigtens wichtige Spieler gehalten werden können, nimmt nun einmal keine Rücksicht auf einen stockenden Entwicklungsporzeß.

Die EC-Quali ist allerdings kein Selbstläufer - auch mit teureren Neuzugängen. Die Diskussion um die Daumenschrauben seitens des AR´s haben wir alle verfolgt. Dementsprechend mussten die Transferaktivitäten auch hinsichtlich dieses Risikos der Nicht-Qualifikation Sorge getragen werden. Wolf kam mehr oder minder für lau, mit den Verpflichtungen von Sokratis, in Form einer Leihe, Ignjowski oder auch Schmitz, ist man recht geringes Risiko gegangen. Auch im Hinblick auf die kommende Saison 2013, in der viele weitere Abgänge drohen, ist das Handeln zumindest nachvollziehbar, auch wenn diese noch nicht voll einschlugen. Mit der Verpflichtung Ekici´s ist man in dieser Hinsicht recht großes Risiko gegangen - aber dieser Transfer hatte Priorität, da hier eine der größten Baustellen, nämlich der in der Kreativabteilung, geschlossen werden sollte. Zudem findet sich Fritz im MF wieder, die erwähnten Frings und Mertesacker wurden abgegeben, was mit Naldo wird, wusste man nicht - dito Prödl, Boenisch, Silvestre. Ich bin schon der Meinung, dass da ein Umbruch vonstatten geht und es sich nicht um Augenwischerei handelt.

Was die Diskussion um einen Systemwechsel angeht, sehe ich es schon so, dass den veränderten Gegebenheiten, ein Umdenken folgen sollte. Der Raute fehlt es an Personal, andersherum liegt spielerisches Potenzial aktuell Brach (Welsey, Marin, Arnautovic, Trinks), eben weil die Spieler dieses System nicht spielen können. Ein defensiveres System z.B. mit zwei Sechsern, würde der Mannschaft den nächsten Schritt erleichtern. Nur logisch, dass weniger Risiko gleichbedeutend ist, mit weniger Rückschlägen/Verunsicherung der Mannschaft. Die vielen Rückstände kommen ja nicht von ungefähr und TS ist hier zum Handeln aufgefordert. Die vielen individuellen Fehler im Spielaufbau und Defensivverhalten, sind nicht allein mit mangelnder Konzentration erklärbar.
 
Ich finde, dass man das System auf Ekici richten sollte. so wie man es damals bei micud und diego getan hatte. Ekici braucht Zeit um in das system der Raute sich anzupassen und diese hat man eben nicht. Man sollte Ekici die Position spielen lasse die er in Nürnberg gespielt hat und ihm die richtigen Neben leute dazustellen. Das könnte der Schlüssel für eine gute Mannschaft zu sein.
 
Für mich wäre für die nächste Saison ein sauberer Neuanfang, ohne Schaaf, ohne Allofs, ohne Wiese, ohne Fritz, ohne Pizarro und mit jungen, willigen Spielern und einem ehrgeizigen, aufstrebenden Trainer wünschenswert. Auf den Schaaf-Fußball haben, siehe oben, meine Leber und ich keinen Bock mehr.
Ich glaube nur, daß dann Deine Leber dem endgültigen Exitus entgegen gehen würde...:cool:
Das klingt für mich dann doch zu sehr nach ner gewissen Form der Fußballromantik, die mir zu sehr durch die BVB-Überraschungsmeisterschaft genährt wird.
"Junge, willige Spieler", dazu ein "ehrgeiziger, aufstrebender Trainer". Hm, doch reichlich viel Parolen und Worthülsen.
"willig" sind unsere jungen Spieler sicherlich jetzt schon, doch "das Fleisch scheint schwach" bzw. es fehlen Leidfiguren, es fehlt eine gesunde Hierachie.
Ich halte wenig bis gar nichts von dem radikalen Versuch, hier eine Mannschaft, natürlich "hungrig, mit dem Durchschnittsalter einer Säuglingsstation zu installieren.
Eine funktionierende mannschaft brauch eine Hierachie, Erfahrung, Männer mit Bärten und nicht nur Leichtmatrosen, wie sie bei uns grade im MF derzeit vermehrt anzutreffen sind.
Sich von der ein oder anderen "Altlast" zu trennen, halte ich auch für richtig, evtl. sogar vom Coach und/oder Sportdirektor. NUR mit Jungspunden wäre ich mir allerdings ziemlich sicher, daß wir dann in die Fußstapfen der HHér treten würden und ähnlichen Schiffbruch erleiden würden.
 
Wer redet denn von "nur" mit Jungspunden? Spieler wie Naldo, Hunt und Wolf z.B. haben noch Vertrag, einen erfahrenen Mann fürs Mittelfeld müssen wir eh holen.
 
Für die mittelfristige Entwicklung halte ich ein erneutes Verpassen des Europapokals und eine Trennung von älteren teuren Spielern inklusive Leistungsträgern wie Pizarro und Wiese sogar für positiv.

Es scheint wohl ein unumgänglicher Weg zu werden, wenn es in diesem Jahr erneut nix mit einer EC-Quali werden sollte, nur damit hätte man bei Werder das alles kaputtgemacht, was in einem Jahrzehnt mühevoll aufgebaut wurde.

Selbst wenn Pizarro jetzt nochmal bliebe, stünden wir in 1-2 Jahrem am selben Punkt und in der Zwischenzeit wird Pizarro nicht besser sondern älter und anfälliger, zudem kostet er enormes Gehalt.

Was in 1 - 2 Jahren sein wird, kann niemand vorausahnen, aber nach einer aktuellen Momentaufnahme würde ein Claudio Pizarro selbst mit einem Gehbock noch mehr Tore erzielen als Rosenberg, Arnautovic und Wagner zusammen. ;)

Außerdem werde ich den Eindruck nicht los, dass die Ausrichtung auf ihn anderen Stürmern Entwicklungsmöglichkeiten nimmt.

Das ist Kokolores. Gerade mit einem überduchschnittlichen und erfahrenen Sturmpartner läßt sich die Entwicklung förden, weil man man an seiner Seite eine Menge von ihm lernen kann. Und gerade weil das Werder-Spiel auf Piza ausgerichtet ist, stellt der Gegner sich darauf ein, so daß genug Freiräume für den Sturmpartner geschaffen werden - aber wie unser Rest"sturm" mit solchen Freiräumen umgeht, hat man ja z.B. bei Rosi in Mainz gesehen.... :rolleyes:
 
@Maddin
Naja, defensiv oder offensiv orientierte Spielweise lässt sich heuer immer schwieriger voneinander trennen. Aber nach der Argumentation hat Dortmund eine klar defensiv orientierte Spielweise, Schalke auch. Hannover und Gladbach sowieso. Leverkusen mittlerweile auch. Die spielen aber nicht alle ausschliesslich auf Konter, sondern Systemfussball über hohe Organsiation und Ordnung. Für mich ist das im Optimalfall, wenn es nur einigermaßen klappt, ohnehin wesentlich interessanter und sieht besser aus als der Schaaf`sche Wahnsinn.

Ausserdem täuschen genannte Statistiken über manches hinweg.
Die Basis für am Ende noch wenige Gegentore liegt in der Regel im Schlussquartal der Saison, während dem sich Schaaf meistens zusammengerissen und der Mannschaft eine "andere Spielweise" verordnet hat. Und zähle ich ab der Saison 06/07, dann haben wir fast immer 25-40% mehr an Gegentoren gefressen als die unmittelbaren Tabellennachbarn da oben. Bei der Aufrechnung der Plus und Minustore fällt vor allem auf, dass verhältnismäßig viele Niederlagen in der Güteklasse 2:3, 1:3 oder Unentschieden mit 2:2 dabei waren, während sich die wesentliche Anzahl der geschossenen Tore gemessen am Status des Spitzenteams auf vergleichsweise wenige Spiele beschränkt, in denen eben 6:2, 6:1 oder 5:0 gewonnen wurde. Aber dafür gibt es auch nur drei Zähler. Das sind so Punkte, die evtl. Deiner These vom erfolgreicheren und taktisch brillianten Offensivfussball entgegenstehen.
 
Es scheint wohl ein unumgänglicher Weg zu werden, wenn es in diesem Jahr erneut nix mit einer EC-Quali werden sollte, nur damit hätte man bei Werder das alles kaputtgemacht, was in einem Jahrzehnt mühevoll aufgebaut wurde.


Klares Nein. Das Standing in der Öffentlichkeit, den Fan- und Mitgliederboom seit 2003 und die finanzielle Stärke des Vereins sind ein bleibendes Fundament, auf das man neu aufbauen kann. Dass uns die struktur- und finanzstärkeren hin und wieder den Rang ablaufen, ist normal, aber dank unserer konservativen Vereinspolitik stehen wir exzellent dar und haben auch die Mittel, eine starke junge Truppe aufzubauen.
 
Ich finde, dass man das System auf Ekici richten sollte. so wie man es damals bei micud und diego getan hatte. Ekici braucht Zeit um in das system der Raute sich anzupassen und diese hat man eben nicht. Man sollte Ekici die Position spielen lasse die er in Nürnberg gespielt hat und ihm die richtigen Neben leute dazustellen. Das könnte der Schlüssel für eine gute Mannschaft sein.
Ich habe auch schon darüber nachgedacht, wie man aus Ekici die Leistung der letzten Saison wieder herauskitzeln kann. Wie würdest du dir eine solche Aufstellung vorstellen?
 
Klares Nein. Das Standing in der Öffentlichkeit, den Fan- und Mitgliederboom seit 2003 und die finanzielle Stärke des Vereins sind ein bleibendes Fundament, auf das man neu aufbauen kann. Dass uns die struktur- und finanzstärkeren hin und wieder den Rang ablaufen, ist normal, aber dank unserer konservativen Vereinspolitik stehen wir exzellent dar und haben auch die Mittel, eine starke junge Truppe aufzubauen.

Unter diesem Aspekt hast Du recht. Ich bezog meinen Einwand auch mehr auf das Tagesgesschäft, d.h. geringeres Jahresbudget, "abgespeckter" Kader etc.
 
Ich halte aber gerade dieses Abspecken für nötig. Hunt, Naldo und noch ein neuer fürs Mittelfeld sehe ich als geeignete Anker für einen Neuanfang. Dann muss man wohl noch Marin verkaufen und in der Offensive endlich mal wieder einen Volltreffer landen. Die Baustellen sind zahlreich, deswegen denke ich wir kommen um harte Einschnitte nicht herum.
 
Ein günstigerer Kader steht für mich aber nicht zwingend für eine geringere Qualität. Wir müssen ja auch einfach sehen, dass bei uns Spieler schon Gehälter bekommen, die wohl durchaus im Spitzenbereich anzusiedeln sein dürften, aber gleichzeitig vom Leistungsvermögen her eher zum gehobenen Mittelfeld, wenn überhaupt noch, gehören.
 
Außerdem werde ich den Eindruck nicht los, dass die Ausrichtung auf ihn anderen Stürmern Entwicklungsmöglichkeiten nimmt.
Das ist Kokolores. Gerade mit einem überduchschnittlichen und erfahrenen Sturmpartner läßt sich die Entwicklung förden, weil man man an seiner Seite eine Menge von ihm lernen kann.
Ist es nicht.
Ist eher auch so eine Unsitte unseres Spilstils des letzten Jahrzehnts, das Spiel auf individuelle Einzelkönner zuzuschneiden, weil das der fehlende Systemfussball und die mangelnde Spielorganisation kaum anders zulässt. Gerade Pizarro`s Spielintelligenz ist hoch genug, ihn im teamorientierten Fussball einzubinden, von dem letztlich andere erheblicher profitieren würden, als es derzeit ist, eben so wie Du es ansprichst. Dummerweise ist das selten so.

Das hat in der Tat schon immer ein gewisses Maß an Entwicklungsmöglichkeiten gekostet.
 
Ich halte aber gerade dieses Abspecken für nötig. Hunt, Naldo und noch ein neuer fürs Mittelfeld sehe ich als geeignete Anker für einen Neuanfang.
Wer findet den Fehler?! Herrlich.
Sich von den einzigen trennen wollen, die sportlich hier derzeit überzeugen und dann gleichzeitig für einen Neuanfang mit Hunt zu plädieren, hat einen unübertrefflichen Unterhaltungswert. Das ist so grotesk, daß ich kaum glaube, daß das ernst gemeint war. Ironie genial verpackt.
 
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