MÖ'z Taverne

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Ich halte den Begriff "Mutter Maria" trotzdem für Allgemeinwissen, ich dachte, so was lernt man in der Schule oder zumindest dann, wenn man alljährlich Weihnachten feiert...

Nö...zwar beinhaltet der Begriff für mich eine gewisse Logik, aber geläufig war er mir bislang nicht. Ich weiß zwar, dass sie in Gebeten oft als "Heilige Mutter" auftaucht, aber ich kannte diese Bezeichnung eher ohne den Namen.

und an Weihnachten ehre ich Jesus Christus, einen Menschen, den auch nichtreligiöse Menschen ehren sollten.
 
und das, obwohl ich gast bei ner Papstansprache war...aber naja abgesehen von seinen radikalen Ansichten ist auch der Papst ein "großer Mensch"

Ja, aber zu einer Papstansprache pilgern die Leute, wie zu einem Fußballspiel, das hat ja nichts zu bedeuten.

Zumal dieser Papst meiner Meinung nach erst mal noch beweisen muss, dass er Größe hat. Dazu müsste er vielleicht mal die Handbremse lockern und nicht immer versuchen, ein Rennen auf der Landstraße zu gewinnen, während alle anderen auf der Autobahn an der Kirche vorbeidüsen...
 
Nö...zwar beinhaltet der Begriff für mich eine gewisse Logik, aber geläufig war er mir bislang nicht. Ich weiß zwar, dass sie in Gebeten oft als "Heilige Mutter" auftaucht, aber ich kannte diese Bezeichnung eher ohne den Namen.

Es ist auch letzten Endes völlig egal, ob du "heilige", "Mutter" oder "Jungfrau" davor setzt, sie wird in allen Fällen im Englischen zur Mary ;)
 
zu 1.: mit Bibel hab ich mich zu wenig befasst, um den englischen Namen zu kennen.
zu 2.: auch da weißt du mehr als ich.

vermutlich ist beides nicht soo falsch, ich fands nur komisch, dasses mal ne lautverschiebung geben soll und mal nicht.

da ich den Müll ja studiere,
es gab zwei Lautverschiebungen und bei der ersten hat Englisch "mitgemacht" und bei der Zweiten dann nicht.
Im Englische gibt es sowohl den Name Mary, als auch Maria, wobei das meines Erachtens nichts mit der Lautverschiebung zu tun hat!

@Malte: Das wird übermorgen ne Mädelsrunde ;D
 
jein. ich glaube an nichts göttliches. das unterscheidet mich von "normalen" christen, weshalb ich mich als atheist sehe. ich verehre ehrenswerte menschen, insbesondere nach ihrem tod, aber ich glaube nicht an gott und nicht an das göttliche in jesus.

Du verehrst also einen Menschen, der von sich selbst behauptet hat, er sei der Sohn Gottes, glaubst aber nicht an das Göttliche in ihm?
Du machst aus Jesus Christus also einen Menschen, der eigentlich nichts mehr von dem hat, was ihn so groß gemacht hat und sagst, er sei ein großer Mensch gewesen?
 
Du verehrst also einen Menschen, der von sich selbst behauptet hat, er sei der Sohn Gottes, glaubst aber nicht an das Göttliche in ihm?
Du machst aus Jesus Christus also einen Menschen, der eigentlich nichts mehr von dem hat, was ihn so groß gemacht hat und sagst, er sei ein großer Mensch gewesen?

Du scheinst sehr christlich zu sein...ein wenig Ahnung von der Bibel hab ich auch, obwohl ich sie nie gelesen habe. Aber Jesus Christus hat die urchristlichen Werte in die Wege geleitet und damit mein ich nich die Verehrung seiner als Gott, sondern das, was er mit seinen Predigten bewirkt hat. Er hat sich für die arme Bevölkerung eingesetzt, gegen soziale Ausgrenzung stark gemacht, Menschen unterschiedlichster Herkunft geeint. Dies schaffen nur große Menschen.

Israel war damals alles andere als ein Volk. Das große Volk Israel unter David war viele Jahrhunderte früher. Israel bestand aus kleinen Regionen, Städten und Dörfern, die alle Souverän sein wollten. Jesus hat sie alle wieder unter einem neuen Glauben geeint. und wäre ich Bibelfester wüsste ich noch mehr aufzuzählen, was nur große Menschen schaffen und ohne Götter sein zu müssen.
 
Du scheinst sehr christlich zu sein...ein wenig Ahnung von der Bibel hab ich auch, obwohl ich sie nie gelesen habe. Aber Jesus Christus hat die urchristlichen Werte in die Wege geleitet und damit mein ich nich die Verehrung seiner als Gott, sondern das, was er mit seinen Predigten bewirkt hat. Er hat sich für die arme Bevölkerung eingesetzt, gegen soziale Ausgrenzung stark gemacht, Menschen unterschiedlichster Herkunft geeint. Dies schaffen nur große Menschen.

Und was genau hast du mit "urchristlichen" Weten am Hut, wenn du so gar nicht religiös bist? Das Christentum is ja nun mal erwiesenermaßen eine Religion. Das nur mal so nebenbei.

Jetzt zu sagen, Jesus habe sich für die arme Bevölkerung oder gegen Ausgrenzung stark gemacht ist, als würde man sich aus einem italienischen Buffett ein einziges Stück Pizza heraussuchen und dann je nach Geschmack sagen: "Ja, italienische Küche ist geil"
Man nimmt Jesus Christus also eigentlich den kompletten (überbrachten) Hintergrund, seinen Glauben und seine Überzeugung die für das, was er gemacht hat, sehr essentiell sind.

Ich meine, das kann jeder machen, wie er will und jeder kann an das glauben, was er will. Es kommt mir nur irgendwie... ein bisschen komisch vor...
 
Israel war damals alles andere als ein Volk. Das große Volk Israel unter David war viele Jahrhunderte früher. Israel bestand aus kleinen Regionen, Städten und Dörfern, die alle Souverän sein wollten. Jesus hat sie alle wieder unter einem neuen Glauben geeint. und wäre ich Bibelfester wüsste ich noch mehr aufzuzählen, was nur große Menschen schaffen und ohne Götter sein zu müssen.

Es geht hier gar nicht so sehr darum, ob Jesus ein Gott war oder nicht. Er war der Sohn Gottes, so ist es zumindest überliefert.
Es geht darum, ob man an den Jesus glaubt, der uns überliefert wird, oder ob man sich nur ein Haar von ihm abreißt und daran ein bisschen glaubt...
 
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