Das ist, wie meist in der Medizin, sehr individuell je Patient(hier Spieler) zu beurteilen. Ein Heilungsverlauf bei verschiedenen Personen ist bestenfalls ähnlich, gleich wird er aber nie sein. Viele Diagnosen eines Arztes beruhen auf den Aussagen der Patienten. Wenn diese sagt(auch unwahr) er sei beschwerdefrei, dann gibt es viele Situationen, die schwierig zu überprüfen sind. Genauso wenn jemand sagt er habe Schmerzen gibt es immer mal wieder auf den ersten/zweiten/dritten "Blick" keine Erklärung. Dennoch macht man nicht gleich den vierten oder fünften Schritt, da man da u.U Risiken eingeht oder aber auch Ursauchen aus Schritt eins bis drei übersieht.
Stimmt auch! Da liegst Du völlig richtig. Doch es muss, gesehen für die Zukunft, doch geeignete Maßnahmen geben um der negativen Entwicklung zumindest teilweise entgegen zu wirken!? Werder ist meines Wissens ja schon so weit das sie für jeden Spieler ein Spielerprofil anlegen um ihn so noch ziegerichteter einsetzen und bewerten zu können. Vielleicht ist so etwas auch künftig im medizinischen Bereich und nicht nur in Abhängigkeit von Aussagen des Profis umsetzbar?
Denn eines ist klar: Wenn ein Profi angeschlagen ist und einen Vorteil für sich darin sieht in einem bestimmten Spiel dabei zu sein, was wird er dem fragenden Arzt dann wohl auf die Frage ob es ihm gut gehe antworten?
Der Spieler wird sich Schmerzmittel bis an die Halskrause rein hauen und auf die Zähne beissen ... so siehts nämlich aus. Von daher MUSS der Weg über eine kontrollierbare Maßnahme von AUSSEN führen, nicht über die Angaben des Spielers. Und selbst wenn der Spieler keinen Schmerz empfindet, so kann er sich selber doch durch einen etwaigen Einsatz der zu früh kommt schaden.



