Mal versuchen die Verhältnisse beim SVW auf das normale Arbeitsleben zu reduzieren. Angenommen TS ist Dein, nennen wir es, Schichtleiter. Er gibt Dir die Arbeitsanweisungen. Du weisst was Du zu tun hast. Schraube links, Draht rechts. OK. Dein Schichtleiter weiß das Du den einen oder anderen 'low-performer' (darf mam sagen. BGH Urteil
) in der Truppe hast.
Als guter Schichtleiter versucht er natürlich die 'schwachen' an die 'stärkeren' und 'starken' ran zu führen. Das ist anstrengend für den Schichtleiter und führt nicht immer zum Erfolg. Dann bekommst Du einen Mitarbeiter in Deine 'Truppe', der meint, er ist der 'stärkste', bezeichnet aber nach kürzester Zeit sein Arbeitsumfeld als 'Milchbar'. Soll heißen: integriert sich nicht richtig. Sogar beschimpft er in seiner Muttersprache seinen gehaltskürzenden Chef (KA) der Firma. Nur gibt es Mitarbeiter die dieser Sprache auch mächtig sind und das in die 'Truppe' weiter tragen. Nun muß der Chef (KA) eingreifen. Die Arbeitsleistung stimmt nicht. Produktivität sinkt. Kosten bleiben. Der Schichtleiter hat weiterhin das Problem der in sich zerstrittenen 'Truppe' und muß versuchen das Beste draus zu machen. Einer stört! Also.....
Nur ist hier nicht der Schichtleiter (TS) gefragt, sondern derjenige der den 'großen' Überblick hat. Der Geschäftsführer (KA). Und wenn er es nicht mehr kann, dann ist in einer KGaA der Aufsichtsrat in der Pflicht. Und die entscheiden über den Geschäftsführer. Wenn der in der Ämterhäufung auch noch Sportdirektor ist... Selbst Schuld.
KA raus!
) in der Truppe hast. Als guter Schichtleiter versucht er natürlich die 'schwachen' an die 'stärkeren' und 'starken' ran zu führen. Das ist anstrengend für den Schichtleiter und führt nicht immer zum Erfolg. Dann bekommst Du einen Mitarbeiter in Deine 'Truppe', der meint, er ist der 'stärkste', bezeichnet aber nach kürzester Zeit sein Arbeitsumfeld als 'Milchbar'. Soll heißen: integriert sich nicht richtig. Sogar beschimpft er in seiner Muttersprache seinen gehaltskürzenden Chef (KA) der Firma. Nur gibt es Mitarbeiter die dieser Sprache auch mächtig sind und das in die 'Truppe' weiter tragen. Nun muß der Chef (KA) eingreifen. Die Arbeitsleistung stimmt nicht. Produktivität sinkt. Kosten bleiben. Der Schichtleiter hat weiterhin das Problem der in sich zerstrittenen 'Truppe' und muß versuchen das Beste draus zu machen. Einer stört! Also.....
Nur ist hier nicht der Schichtleiter (TS) gefragt, sondern derjenige der den 'großen' Überblick hat. Der Geschäftsführer (KA). Und wenn er es nicht mehr kann, dann ist in einer KGaA der Aufsichtsrat in der Pflicht. Und die entscheiden über den Geschäftsführer. Wenn der in der Ämterhäufung auch noch Sportdirektor ist... Selbst Schuld.
KA raus!


:eek: