Sport1 Doppelpass: Talk zum Thema Fußball

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Also irgendwie sollte man Leute aus Hamburg echt nicht zu uns befragen. Da kommt eh nichts gescheites bei raus.

Edit: Und schon ist das Thema Werder erledigt. Jetzt noch kurz Dortmund und dann können die endlich über die Bayern reden.
 
Der vom Hamburger Abendblatt soll mal auf die Teams in der eigenen Stadt schauen und sich nicht zu Themen äußern, die ihn nichts angehen. Der einzige, der da halbwegs was vernünftiges gesagt hat ist Kahn
 
eine diskusion, die vollkommen am thema vorbei geht.
gehen wir lieber den standardweg und fordenr den kopf des trainers. jeder schwengel darf nochmal ein paar worte reinwerfen, udo hätte schaaf längst entlassen, schwengelI redet was von aktien, schwengelII sagt, wir brauchen einen bluttransfer. dazu darf jeder nochmal das wort abnutzung in die runde kotzen und fertig ist die stammtischrunden.
anstatt das problem mal an der wurzel anzugehen, sich zu fragen, was die mannschaft aus ihrem potential macht, was das problem im kader ist, was bei den transfers der letzten jahre evtl schief gegangen ist oder was für externe umstände (verletzungen etc) noch mitwirken, wird so eine scheiße gelabert.:wall:
 
Ja Doppelpass wird wirklich immer primitiver. Die müssten bei dem gequatsche eigentlich nur noch ins Phrasenschwein einzahlen. Man hätte ja auch mal einen verantwortlichen von Werder mit einbeziehen können.
 
der typ mit seinem grandiosen aktienargument labert in fast einer stunde nur müll und keinen gescheiten satz
kahn gefällt mir wieder mal sehr gut

Zumal das Aktien-Argument auch inhaltlich totaler Mumpitz war, da man Aktien ja tendenziell eher dann kauft, wenn sie einen niedrigen Kurs aufweisen und man erwartet, dass sie zukünftig steigen. Und ich denke, es ist wahrscheinlicher, dass wir nach dem letzten Spieltag besser als Rang 14 darstehen als schlechter.
Wenn der Typ mein Anlage-Berater wär, dann könnte ich ja mit ner negativen Rendite rechnen.
 
Zumal das Aktien-Argument auch inhaltlich totaler Mumpitz war, da man Aktien ja tendenziell eher dann kauft, wenn sie einen niedrigen Kurs aufweisen und man erwartet, dass sie zukünftig steigen. Und ich denke, es ist wahrscheinlicher, dass wir nach dem letzten Spieltag besser als Rang 14 darstehen als schlechter.
Wenn der Typ mein Anlage-Berater wär, dann könnte ich ja mit ner negativen Rendite rechnen.

Der war jahrelang Chefredakteur der Bild am Sonntag. Was will man da erwarten? Nur populistisches Gesabbel, pseudo-elitäre Phrasen. Von Fußball hat der genauso viel Ahnung wie Lattek vom Journalismus.
 
Ich hab bei denen immer das Gefühl, das man Werder absichtlich sehr negativ abtut. Ob das die Bild ist oder Sport1. Außerdem wenn man über Werder spricht, sollte man Leute vor Ort haben, die näher am Verein sind und damit meine ich nicht den Möchtegern Wontorra.
 
Zumal der Sieg der Frankfurter, wenn man die Chancen anschaut doch eher glücklich war. Naja das ist ein Bayernsender die versprechen sich jetzt die Möglichkeit noch um die Meisterschaft mit zuspielen ;)
 
Wie soll das noch enden? Nehmen die ihre eigenen Aussagen überhaupt noch für voll? Das wirkt alles auf Dauer gesehen, sehr widersprüchlich... Wie oft haben die Leute beim Doppelpass schon ne Trainerdiskussion über Schaaf angefangen? Wie oft haben sie sich schlecht zu Schaaf geäußert, wenn es bei Werder nicht lief? Wie oft waren die negativen Aussagen dann wieder vergessen und Schaaf wurde von ihnen in den Himmel gelobt, wenn es bei Werder gut lief? Heute Hüh morgen Hopp, Meinungswechsel gehen da immer sehr flott...

Warum wird er wieder in Frage gestellt? Alle Jahre wieder, wenn
Werder in einer Krise steckt, wird im Doppelpass über Thomas Schaaf diskutiert. Ist er noch der richtige Trainer? Erreicht er die Mannschaft noch? USW USW...

Doch in all den Jahren hat Thomas Schaaf immer wieder gezeigt, dass er der richtige Mann für Werder ist. Und wenn es bei Werder gut lief, dann waren die vorherigen (negativen) Aussagen über Schaaf wieder vergessen. Dann heißt es wieder, dass er einfach Werder ist
und zum Verein bestens passt...


Werder ist kein Verein, der seine Trainer wechselt, wie andere ihre Unterhose (damit rede ich von Hamburg, Stuttgart, Wolfsburg usw.). Werder steht seit Jahren zu Schaaf und das mit Erfolg. Warum muss man also immer wieder eine Trainerdiskussion starten,
wenn es bei Werder nicht so läuft? Und eine Person vom Hamburger Abendblatt äußert sich sehr kritisch gegenüber Schaaf, sollte sich aber erstmal mit seinen Hamburgern befassen? Denn was hat Hamburg in den letzten Jahren erreicht? Trainerwechsel ja, Erfolg nein!

Werder hatte in den letzten Jahren immer mal wieder eine Krise, aus der sie mit Thomas Schaaf herausgekommen sind. Werder wirtschaftet seit Jahren gesund. Werder haut das Geld nicht so raus wie andere Vereine (z.B. HSV und Wolfsburg), steht aber trotzdem immer gut da. Wenn ein
Verein Verletzungssorgen hat und Spieler, die sonst überragend spielen, ihre Leistung nicht bringen, dann kann man dies nicht dem Trainer ankreiden. Merte spielt so, als hätte er vergessen, was er kann.
Pizarro ist ständig verletzt. Sowas kann Thomas Schaaf nicht beeinflussen. Natürlich müssen sie sich in der Winterpause personell verändern. Aber auch ein Naldo wird zurückkommen.

Werder hat mit wenig Geld das erreicht, was andere Vereine mit viel Geld seit Jahren versuchen. Das sind die Früchte der Arbeit von Allofs und Schaaf! Und diese Arbeit wird meiner Meinung nach auch noch
in Zukunft Früchte tragen! Trainerdiskussionen gehören nicht zu Werder! Das kann man Vereinen wie Stuttgart, HSV und Wolfsburg (usw) überlassen. Die wechseln regelmäßig ihre Trainer und müssen dennoch
feststellen, dass sowas in Sachen Erfolg nichts bringt!
 
anstatt das problem mal an der wurzel anzugehen, sich zu fragen, was die mannschaft aus ihrem potential macht, was das problem im kader ist

Vielleicht solltest du mal aufmerksamer zuhören. Es wurde z.B. gesagt, das die Mannschaft eigentlich besser als der Tabellenrang ist (Potential) und das Spieler wie Hunt, Jensen und Frings vielleicht schon zu lange bei Werder und dementsprechend "satt" sind.
 
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