Bremen
Moderator
Wenn ich Bewerber bei mir sitzen habe, achte ich viel auf Körperhaltung- und -sprache, z.B.:
- gerades Sitzen ohne zu verspannen, gefaltete Hände hinterlassen den Eindruck des Betens und verschränkte Arme symbolisieren Desinteresse und oder Abwehr); wird die Sitzpostion häufig geändert?
- Werden und wichtige Dinge mit Handwegeungen untermauert und wird Blickkontakt gewahrt?
- Unsicherheitsgesten wie Ohrjucken, Kopfkratzen oder Nasenspitze berühren
- Klare, deutliche Aussprache, lieber ein paar Sekunden überlegen, bevor man etwas falsches Sagt und sich "verhaspelt". Satzanfänge wie "Nun..." oder "Also..." möglichst vermeiden, mit "Ich..." nur beginnen, wenn eine persönliche Frage gestellt wird, weil es sonst als Egoismus augelegt werden könnte. Bei der Verwendung des Wortes "eigentlich" kann man sich selbst eine Falle stellen, weil die Gegenfrage "und tatsächlich?" kommen kann.
- Auch hier gilt wie bei der schriftlichen Bewerbung: der erste Eindruck zählt. Trotz "Ängste" selbstbewußt auftreten ohne arrogant zu wirken, nicht "zu dick auftragen" ohne sich schlecht zu machen, bei Körperhaltung und -sprache, Mimik und Gestik nicht "erstarren", sondern wohl dosiert variieren.
- Vor allem Authentizität waren und nicht verstellen.
- gerades Sitzen ohne zu verspannen, gefaltete Hände hinterlassen den Eindruck des Betens und verschränkte Arme symbolisieren Desinteresse und oder Abwehr); wird die Sitzpostion häufig geändert?
- Werden und wichtige Dinge mit Handwegeungen untermauert und wird Blickkontakt gewahrt?
- Unsicherheitsgesten wie Ohrjucken, Kopfkratzen oder Nasenspitze berühren
- Klare, deutliche Aussprache, lieber ein paar Sekunden überlegen, bevor man etwas falsches Sagt und sich "verhaspelt". Satzanfänge wie "Nun..." oder "Also..." möglichst vermeiden, mit "Ich..." nur beginnen, wenn eine persönliche Frage gestellt wird, weil es sonst als Egoismus augelegt werden könnte. Bei der Verwendung des Wortes "eigentlich" kann man sich selbst eine Falle stellen, weil die Gegenfrage "und tatsächlich?" kommen kann.
- Auch hier gilt wie bei der schriftlichen Bewerbung: der erste Eindruck zählt. Trotz "Ängste" selbstbewußt auftreten ohne arrogant zu wirken, nicht "zu dick auftragen" ohne sich schlecht zu machen, bei Körperhaltung und -sprache, Mimik und Gestik nicht "erstarren", sondern wohl dosiert variieren.
- Vor allem Authentizität waren und nicht verstellen.


und gebt es im Gespräch ehrlich zu, dass euch da die Kenntnisse zu fehlen. 