Diego (Laufbahn beendet)

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Detendo
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Der Allofs lässt echt nach - früher hätten wir Diego schon lange wieder hier. An Ihm wird das sicherlich nicht scheitern.

Diego würde die Titelgarantie (als Ergänzung für unser ohnehin schon sehr gutes Mittelfeld) mitbringen, Özil würde verlängern. 2-3 Spieler noch verkaufen und los gehts!
 
Der Allofs lässt echt nach - früher hätten wir Diego schon lange wieder hier. An Ihm wird das sicherlich nicht scheitern.

Diego würde die Titelgarantie (als Ergänzung für unser ohnehin schon sehr gutes Mittelfeld) mitbringen, Özil würde verlängern. 2-3 Spieler noch verkaufen und los gehts!

Was fürn Fußballmanager spielt Du wenn ich fragen darf? Ist ja alles so einfach...:rolleyes:
 
Nein. Du kannst es unterschiedlich sehen, aber nicht unterschiedlich definieren.

Was wir zu angesprochener Zeit gespielt haben, war in der Regel, dass die Mannschaftsteile vorgeschoben wurden, um fehlende Kombinationen, mangelnde, strategische Spielführung und schlechte Raumaufteilung mit mehr Quantität an Leuten vorne (und zwangsläufig weniger Effizienz) auszugleichen. Auf diese Weise führte es natürlich trotzdem zu vielen Toren, ein paar tollen (Einzel-)Aktionen und entsprechenden Ergebnissen. Das kann der ein oder andere als "schön" ansehen, aber es verfehlt unter dem Strich den Sinn dieses (Mannschafts-)Sports und definiert deswegen eben gerade nicht Fussball als solchen. Die Definition des Fussballs ist keine Meinung, sondern eine Tatsache. Fussball kannst Du nicht neu erfinden.

Das Heimspiel gegen Bilbao letztes Jahr war ein Spiel, welches diesen Begriff aus Werder-Sicht in jeder Hinsicht verdiente. Die Basis dafür wurde schon Wochen zuvor in der Bundesliga gelegt, weil wir bereits da über gute Raumaufteilung - und beherrschung, über die wichtigen Automatismen das nötige Spielverständnis, Sicherheit und Selbstvertrauen erworben hatten. Und das schließt ja Dinge wie Eins-gegen-Eins-Dribblings oder Übersteiger nicht zwangsläufig aus, da stimme ich @KolDiego völlig zu. Es muss nur das Maß dafür stimmen und gemäß der Spielsituation angebracht sein.
 
Nein. Du kannst es unterschiedlich sehen, aber nicht unterschiedlich definieren.

Kommt doch aufs Selbe hinaus. Wenn ich für mich attraktiven Fußball als Geholze mit absichtlichen Verletzungen des Gegners definiere, dann ist das so für mich. Du kannst dir ja für dich deine eigene Definition schaffen. Attraktivität ist nun einmal Ansichtssache. Es gibt keine allgemein gültige Definition.
 
Nein. Du kannst es unterschiedlich sehen, aber nicht unterschiedlich definieren.

Was wir zu angesprochener Zeit gespielt haben, war in der Regel, dass die Mannschaftsteile vorgeschoben wurden, um fehlende Kombinationen, mangelnde, strategische Spielführung und schlechte Raumaufteilung mit mehr Quantität an Leuten vorne (und zwangsläufig weniger Effizienz) auszugleichen. Auf diese Weise führte es natürlich trotzdem zu vielen Toren, ein paar tollen (Einzel-)Aktionen und entsprechenden Ergebnissen. Das kann der ein oder andere als "schön" ansehen, aber es verfehlt unter dem Strich den Sinn dieses (Mannschafts-)Sports und definiert deswegen eben gerade nicht Fussball als solchen. Die Definition des Fussballs ist keine Meinung, sondern eine Tatsache. Fussball kannst Du nicht neu erfinden.




Bitte, überlegt doch mal was du da schreibst.

Der Fußball erfindet sich ständig neu. Fußball ist vielleicht keine Meinung aber sicherliche eine Einstellung und eine Sache der Mentalität.
Oder wie erklärst du dir die unterschiedlichen taktischen Spielweisen in diversen Kontinenten, Ländern????

Und Mannschaftssport bedeutet nur das sich die spieler in den Dienst der Mannschaft stellen um zu siegen. Dies kann durchaus bedeuten das beim Fußball ein Teil der Mannschaft für einen einzelnen Spieler arbeitet, um durch die Fähigkeiten dieser Person zu gewinnen.

Ich lese hier immer wieder deine hochtrabenden Beiträge und mehr und mehr kommt mir das Gefühl, dass du irgendwelche Bücher ließt aber selbst noch nie auf einem vernünftigen Niveau gespielt hast.
 
Es gibt keine allgemein gültige Definition.
Doch. Über Regeln, die dem Spiel den Handlungsrahmen vorgeben. Dieser Handlungsrahmen engt die Möglichkeiten ein und definiert den Fussball. Mit der Rückpassregel anno sowieso wurden Teile des Handlungsrahmens mal verändert. Aber die Definition blieb die Gleiche. Ziel des Ganzen ist immer das Ergebnis, dafür wurde das Spiel erfunden.

Was Du meinst, ist die Umsetzung. Da ist es wieder Ansichtssache, wie eine Mannschaft zum Ziel gelangt, ob sie überhaupt hauptsächlich das Ziel erreichen oder eher unterhalten will. Das wiederrum verfehlt dann aber Sinn und Zwecks des Profisports, weil es darum geht/darum gehen muss, Geld zu verdienen. Attraktivität ist eine schöne Beigabe, aber keine neue Definition. Denn unterhalten werden kann ich auch anders, ohne Regeln.
Nein. Es werden nur aus Erkenntnissen (vermeintlich) neue Mittel und Wege geschaffen, um zum Ziel zu gelangen. Ob die Umsetzung dann zweckdienlich ist, steht auf anderem Papier.
Und Mannschaftssport bedeutet nur das sich die spieler in den Dienst der Mannschaft stellen, um zu siegen. Dies kann durchaus bedeuten das beim Fußball ein Teil der Mannschaft für einen einzelnen Spieler arbeitet, um durch die Fähigkeiten dieser Person zu gewinnen.
Falsch. Genau das kann es nicht bedeuten. Das dient vielleicht - auf kurze Sicht - dazu, das Ziel zu erreichen, weil eine Schieflage im Mannschaftsgefüge besteht (bspw. unterschiedliche Qualität der Einzelspieler). Aber es zweckentfremdet den Begriff des Mannschaftssports Fussball eindeutig. Und bringt den Fussball deswegen auf längere Sicht immer weiter weg vom Ergebnis. Exemplarisch Werder 2008/2009.
 
Doch. Über Regeln, die dem Spiel den Handlungsrahmen vorgeben. Dieser Handlungsrahmen engt die Möglichkeiten ein und definiert den Fussball. Mit der Rückpassregel anno sowieso wurden Teile des Handlungsrahmens mal verändert. Aber die Definition blieb die Gleiche. Ziel des Ganzen ist immer das Ergebnis, dafür wurde das Spiel erfunden.
Wir haben doch über Attraktivität gesprochen und nicht über Regelkunde. :confused:
 
:lol: also wenn ich so eine Auffassung über den Fussball hätte, würde es mir auch keinen Spass machen.

Fussball zeichnet sich durch Leidenschaft, Kampf und vorallem Emotionen aus und dafür war und wird Werder immer ein Aushängeschild bleiben, ob mit oder ohne Diego. Nirgendswo anders gibt es solch ein Spektakel zu sehen. Genau das ist es, was Werder von anderen Clubs so unterscheidet und so beliebt macht.

Aber bitte, packt Fussball ruhig in Definitionen und Regeln, für mich ist es mehr als das und deswegen bin ich Werderfan.
 
Wir haben doch über Attraktivität gesprochen und nicht über Regelkunde. :confused:

Richtig, ich eile Dir mal in dem ungleichen Kampf zur Hilfe!:)

Da es mal kurz um die Frage der Definition von "Attraktvität" ging, ein kleiner Fingerzeig!

Attraktivität (lat. ad- = "an" + -trahere, PPP -tractum = "ziehen") ist die von einem Objekt ausgehende Anziehungskraft. Sie kann sowohl auf äußerlichen Eigenschaften (Schönheitsidealen) als auch auf Wesenseigenschaften (Charakter, Geist, Charisma, soziale Stellung, materieller Wert) beruhen und individuell unterschiedlich zu bewerten sein. Je angenehmer oder vorteilhafter etwas eingeschätzt wird, desto attraktiver wirkt es.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Attraktivität


Scheint vielleicht doch nicht immer so richtig gut zu sein, alles mit einem "Nein!", "Doch" oder "Falsch" niederzubügeln?
 
Wir haben doch über Attraktivität gesprochen und nicht über Regelkunde. :confused:
Nein, über den Unterschied zwischen Definition und Ansichtssache. Attraktivität ist Ansichtssache.

@Shadiego
Korrekt. Leidenschaft, Kampf und Emotion gehören absolut dazu. Hab ich auch nicht bestritten. Nur den Begriff erläutert.

@Torstino
Genau das sage ich ja. Attraktivität obliegt der Einschätzung, die bei jedem anders sein kann. Also letztlich Ansichtssache. Die Definition "Attraktivität" hat jedoch nichts mit der Definition "Fussball" zu tun.
 
Wie auch immer. Wir sind uns sicherlich einig, dass die Ansicht, ob der gespielte Fußball attraktiv ist, sehr unterschiedlich ist von Mensch zu Mensch.
 
Nein, über den Unterschied zwischen Definition und Ansichtssache. Attraktivität ist Ansichtssache.

@Shadiego
Korrekt. Leidenschaft, Kampf und Emotion gehören absolut dazu. Hab ich auch nicht bestritten. Nur den Begriff erläutert.

@Torstino
Genau das sage ich ja. Attraktivität obliegt der Einschätzung, die bei jedem anders sein kann. Also letztlich Ansichtssache. Die Definition "Attraktivität" hat jedoch nichts mit der Definition "Fussball" zu tun.

ach herje was ne Wortklauberei!
 
Nein. Es werden nur aus Erkenntnissen (vermeintlich) neue Mittel und Wege geschaffen, um zum Ziel zu gelangen. Ob die Umsetzung dann zweckdienlich ist, steht auf anderem Papier. .

Das ist doch nur bla bla, sicherlich hat sich das Ziel nicht geändert, Spiele durch mehr geschossenen Tore zu gewinnen, doch die Art und Weise des Spiels unterliegt einer ständigen Veränderung. Schau dir nur mal die Laufwege des heutigen Fußballs an und vergleiche das mit der 74 Welmeistermannschaft, das sind Welten


Falsch. Genau das kann es nicht bedeuten. Das dient vielleicht - auf kurze Sicht - dazu, das Ziel zu erreichen, weil eine Schieflage im Mannschaftsgefüge besteht (bspw. unterschiedliche Qualität der Einzelspieler). Aber es zweckentfremdet den Begriff des Mannschaftssports Fussball eindeutig. Und bringt den Fussball deswegen auf längere Sicht immer weiter weg vom Ergebnis. Exemplarisch Werder 2008/2009.


Auch das ist nicht richtig. Es hat immer Spieler gegeben die aufgrund ihrer persönlichen Fähigkeiten für eine Mannschaft so wichtig sind, das die Spielsysteme auf diese Personen zugeschnitten werden und einige Personen dieser Mannschaft entsprechende Laufwege, defensiv Aufgaben übernommen haben. Woher kommt wohl der Begriff Wasserträger???

Sicherlich ist in der heutigen Zeit mehr das Kollektiv gefragt, doch auch das ist eine Entwicklung.
 
Hier geht es auch schon längere Zeit nicht mehr um Diego oder? Ich schau morgen mal wieder hier rein, vll. ist man dann ja wieder beim eigentlichen Thema angekommen.
 
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