Hintergrund:
Bekanntlich gab es in Backnang (bei Stuttgart) einen tragischen Brandunfall, vermutlich auf einen technischen Defekt im Gebäude beruhend, mit tödlichem Ausgang.
Dies nahm der FC Schalke zum Anlass, per Trauerflor seine Anteilnahme im Spiel gegen Galatasaray (die dies ebenfalls taten) auszudrücken.
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In Kirchweyhe (Niedersachsen) kam es am Wochenende auch zu einem Todesopfer, allerdings durch Mord, begangen von einer Gruppe türkischer/"südländischer" Jugendlicher:
Der 25-jährige Daniel S. wollte zunächst im Bus einen Streit schlichten, den die Täter zuvor provoziert hatten. Daraufhin haben diese per SMS eine Horde "Gesinnungsgenossen" zum Bahnhof Kirchweyhe bestellt, wo Daniel schließlich ins Koma getreten wurde. Überlebenschancen hat er keine mehr, weshalb die Ärzte heute die lebensverlängernden Gerätschaften abstellen.
Sein Bruder: Mama sitzt auf der Intensivstation an seinem Bett, bleibt bis zu seinem Tod bei ihm. Die Ärzte sagen, der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Dabei wollte Daniel doch nur einen Streit schlichten.
Dementsprechend kamen schon Vorschläge, auch unser Verein könnte hier ein Zeichen der Anteilnahme setzen. Ich persönlich würde mich darüber sehr freuen, auch wenn es Daniel S. nicht mehr helfen kann.
Nicht zuletzt engagiert sich Werder ja diese Woche auch in der internationalen Woche gegen Rassismus - dass dieses Thema (wenn auch in nicht vermuteter Stoßrichtung) hier möglicherweise tragische Aktualität erlangt, ist traurig, könnte aber ein Grund mehr sein, hier Farbe zu bekennen.
Bekanntlich gab es in Backnang (bei Stuttgart) einen tragischen Brandunfall, vermutlich auf einen technischen Defekt im Gebäude beruhend, mit tödlichem Ausgang.
Dies nahm der FC Schalke zum Anlass, per Trauerflor seine Anteilnahme im Spiel gegen Galatasaray (die dies ebenfalls taten) auszudrücken.
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In Kirchweyhe (Niedersachsen) kam es am Wochenende auch zu einem Todesopfer, allerdings durch Mord, begangen von einer Gruppe türkischer/"südländischer" Jugendlicher:
Der 25-jährige Daniel S. wollte zunächst im Bus einen Streit schlichten, den die Täter zuvor provoziert hatten. Daraufhin haben diese per SMS eine Horde "Gesinnungsgenossen" zum Bahnhof Kirchweyhe bestellt, wo Daniel schließlich ins Koma getreten wurde. Überlebenschancen hat er keine mehr, weshalb die Ärzte heute die lebensverlängernden Gerätschaften abstellen.
Sein Bruder: Mama sitzt auf der Intensivstation an seinem Bett, bleibt bis zu seinem Tod bei ihm. Die Ärzte sagen, der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Dabei wollte Daniel doch nur einen Streit schlichten.
Dementsprechend kamen schon Vorschläge, auch unser Verein könnte hier ein Zeichen der Anteilnahme setzen. Ich persönlich würde mich darüber sehr freuen, auch wenn es Daniel S. nicht mehr helfen kann.
Nicht zuletzt engagiert sich Werder ja diese Woche auch in der internationalen Woche gegen Rassismus - dass dieses Thema (wenn auch in nicht vermuteter Stoßrichtung) hier möglicherweise tragische Aktualität erlangt, ist traurig, könnte aber ein Grund mehr sein, hier Farbe zu bekennen.

Und wenn wir so anfangen, dann war es auch kein Mord, sondern Totschlag, bzw. schwere Körperverletzung mit Todesfolge.