Thomas von Heesen gibt beim 1. FC Nürnberg auf!

Nürnberg - Nach nur sechs Monaten hat Trainer Thomas von Heesen beim Fußball-Zweitligisten 1. FC Nürnberg seinen Rücktritt erklärt. Aufgrund der Situation habe er sich dazu entschlossen, seinen Posten zur Verfügung zu stellen, erklärte der frühere Bundesliga-Profi am Donnerstag auf der Internetseite des Liga- Favoriten. Damit reagierte von Heesen auf die Turbulenzen der vergangenen Tage. Der bisherige Assistenzcoach Michael Oenning wird zunächst das Training beim DFB-Pokalsieger von 2007 übernehmen.

quelle: rhein-zeitung

also nee, mit dem von heesen ist auch kein start zu machen!
 
Besser so früh als das Saisonziel zu verpassen. Was da abgegangen ist zwischen Management und Trainer weiß ich nicht. Offenbar war schon in der Rückunde das Roth/von Heesen nicht passen.
 
:lol::lol::lol:

Das ist mal guter Humor.

ABer dann muss in der Tat vorher schon etwas im Argen gewesen sein. Nur muss man dann von VEreinsseite vorher die Reißleine ziehen.

@Schmolle
Ja, du hast recht, nur kann man das am zweiten Spieltag sehen, wo doch schon drei Punkte zu Buche stehen und man nur bei den Betrügern aus der Pfalz verloren hat?

Dann könnte man auch TS rausschmeissen, denn zwei Unentschieden bei vier Punkten Rückstand auf Platz eins ist einfach zuwenig. (Nürnberg hat nur einen Punkt rückstand)
 
schon bei der möglichen verplichtung von herrn von heesen, soll es zu querälen zwischen den verantwortlichen gekommen sein & danach nur unruhe gegeben haben!
unglaublich:stirn:
 
@TBC
Sehen kann mans nicht aber wenn man den Verdacht hat (und wenn einem der vakante mann ne verbale Steilvorlage bietet), dann sollte man nach dem Motto "Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende" anffangen. Wenn mans auf Nürnberg anwendet, macht man jetzt das, was nach den ersten 10 Spielen der letzten Saison notwendig gewesen wäre noch einmal.
In der Pfalz war man in der Zweitligasaison 1997/1998 genauso verfahren.
Da flog Krautzun auch recht früh.
 
@TBC
Sehen kann mans nicht aber wenn man den Verdacht hat (und wenn einem der vakante mann ne verbale Steilvorlage bietet), dann sollte man nach dem Motto "Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende" anffangen. Wenn mans auf Nürnberg anwendet, macht man jetzt das, was nach den ersten 10 Spielen der letzten Saison notwendig gewesen wäre noch einmal.
In der Pfalz war man in der Zweitligasaison 1997/1998 genauso verfahren.
Da flog Krautzun auch recht früh.

Nun könnte man fragen wer zuerst da war, das Huhn oder das Ei, doch ich denke zuerst waren die Querelen und dann die Steilvorlage (damit hat er sich verbal schon mal vorher verabschiedet).

Aber egal es betrifft eben nciht Werder, und vom Glubb ist man soetwas gewohnt. Alles in der Norm (für Nürnberger Verhältnisse).
 
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