Christian Günther
Moderator
Pressekonferenz vor dem Bundesligaspiel bei Bayer 04 Leverkusen (1.3.2016)
Michael Rudolph: Herzlich Willkommen zur Pressekonferenz vor dem Bundesligaspiel bei Bayer Leverkusen am Mittwochabend um 20.00 Uhr. Wieder vertreten sind wir mit Cheftrainer Viktor Skripnik und dem Geschäftsführer Sport Thomas Eichin. Und mit der Information, dass wir etwa 3.000 Werderfans in der BayArena erwarten. Also hoffen wir auf eine großartige Unterstützung unter der Woche zum Mittwochabendspiel. Und wir freuen uns auch wieder auf eure Fragen.
Stephan Schiffner: Viktor Skripnik, kennen Sie Markus Krösche und wenn ja wie gut?
Viktor Skripnik: Ich kenne ihn nicht. Das muss ich ehrlich sagen. Ich kenne ihn nicht.
Stephan Schiffner: Dann die nächste Frage: Welchen Eindruck haben Sie von Bayer Leverkusen auch vor dem Hintergrund der Niederlage in Mainz?
Viktor Skripnik: Angeschlagene Gegner sind immer gefährlich. Aber das gilt auch für uns. Wir sind auch unzufrieden mit unserer Situation. Deswegen müssen wir uns vielleicht mehr auf uns konzentrieren. Ich meine nach einer 3:1 Niederlage auswärts wollen die Spieler zu Hause ein wenig was gut machen für die Zuschauer und Fans. Aber wir haben da schon gute Spiele gemacht und das versuchen wir dieses Mal auch.
Christoph Sonnenberg: Kommt es Euch vielleicht sogar zugegen, dass ihr einerseits nicht zu Hause spielen müsst und zum anderen auch gegen eine Mannschaft spielt, die vielleicht eher die Spielgestaltung in die Hand nimmt und Ihr mehr reagieren als agieren müsst?
Viktor Skripnik: Nochmal: Wir haben schon oft darüber diskutiert, was besser und was schlechter für uns ist. Und nochmal: Niemand kann wissen, was kommt. Wir haben die Erfahrung gemacht, zwei Mal in einem Jahr Gladbach zu schlagen und jeder weiß, wie das (Liga-) Spiel gegen Gladbach abgelaufen ist. Genauso können wir spekulieren, dass wir in Leverkusen ein gutes Spiel gemacht haben, aber jetzt ist es eine Bundesligapartie und das ist ein ganz anderer Wettbewerb. Aber nochmal: Man kann genauso sagen, dass wir in der Vorbereitung alles geben und nochmal an uns glauben. Die Hoffnung ist sowieso da und darum hoffen wir, dass auch unsere Zuschauer am Mittwochmorgen daran glauben.
Timo Müller: Wie groß ist Ihre Hoffnung auf Clemens Fritz? Und ist er, wenn er beschwerdefrei ist nach der Pause wirklich schon wieder ein Kandidat für die Startelf?
Viktor Skripnik: Wie ich schon einmal gesagt habe: Wenn der Käpt‘n sich zurückmeldet, ist er natürlich gesetzt bei mir. Er wird natürlich von Anfang an spielen. Ich bin froh, dass er wieder dabei ist und gestern gut trainiert hat – ohne Schmerzen.
Stephan Schiffner: Was können Sie sonst noch über Ihren Kader sagen? Gibt es kurzfristige Ausfälle, Krankheiten, sonst was?
Viktor Skripnik: Nur Janek Sternberg wird noch nicht dabei sein. Für ihn kommt das Spiel noch zu früh. Sonst sind alle 20 Spieler, die trainieren gesund und können morgen dabei sein. Darum müssen wir heute eine Entscheidung treffen, wer mitfährt. Welche 16 Feldspieler im Kader dabei sein sollen. Und dann müssen wir heute unser Training abwarten.
Christoph Sonnenberg: Kannst Du noch einmal sagen, was Dich persönlich zuversichtlich macht, dass es morgen einen Sieg oder zumindest ein Unentschieden in Leverkusen gibt?
Viktor Skripnik: Woche zu Woche versuche ich es zu erklären und auch heute sage ich das Gleiche: Wir haben schon gute Spiele gemacht und die Hoffnung ist sowieso da. Nochmal: Wir haben früher auch Spiele gewonnen, aber nicht so deutlich kann ich sagen. Und vielleicht auch mit „so lala“-Leistungen. Aber dieses Mal haben wir schon echt gute Gegner geschlagen. Auswärts. Und deswegen ist die Hoffnung da. Uns fehlen nur die Ergebnisse teilweise und natürlich konstant gute Leistungen. Und ansonsten nochmal: Wir können Fußball spielen. Wir haben das schon bestätigt.
Wsl. Christoph Sonennberg: Die Spieler, die gestern in der Mixed Zone waren, Florian Grillitsch und Theodor Gebre Selassie haben angedeutet, dass es eventuell auch ein Kopfproblem sein könnte …
Viktor Skripnik: Die halbe Liga hat Kopfprobleme. Es gibt auch andere Vereine, die mit ihrer Situation oder Position unzufrieden sind und jeder sagt, es sei eine Kopfsache. Fußball ist eine Kopfsache. Bei uns ist das definitiv schon lange Zeit so zu Hause. Wenn die Spieler das sagen, bin ich froh, wenn die das im Spiel verhindern oder etwas ändern. (?)
Christoph Sonnenberg: Gibt es da eine Möglichkeit diese Blockade aufzubrechen?
Viktor Skripnik: Das ist die gleiche Frage wie auf der letzten Pressekonferenz. Nochmal: Wir tun alles dafür. Aber das jedes Mal zu erzählen bringt uns nicht weiter glaube ich. Wir tun alles. Wir machen da definitiv gute Sachen. Mit Videoanalysen, mit Spaßtraining mit allem, damit wir diese Sache im Kopf verbessern. Das machen wir. Aber nochmal: Die drei Punkte, die Ergebnisse, die fehlen uns. Dann wird diese Blockade, von der ihr alle redet definitiv verschwinden.
Michael Rudolph: Herzlich Willkommen zur Pressekonferenz vor dem Bundesligaspiel bei Bayer Leverkusen am Mittwochabend um 20.00 Uhr. Wieder vertreten sind wir mit Cheftrainer Viktor Skripnik und dem Geschäftsführer Sport Thomas Eichin. Und mit der Information, dass wir etwa 3.000 Werderfans in der BayArena erwarten. Also hoffen wir auf eine großartige Unterstützung unter der Woche zum Mittwochabendspiel. Und wir freuen uns auch wieder auf eure Fragen.
Stephan Schiffner: Viktor Skripnik, kennen Sie Markus Krösche und wenn ja wie gut?
Viktor Skripnik: Ich kenne ihn nicht. Das muss ich ehrlich sagen. Ich kenne ihn nicht.
Stephan Schiffner: Dann die nächste Frage: Welchen Eindruck haben Sie von Bayer Leverkusen auch vor dem Hintergrund der Niederlage in Mainz?
Viktor Skripnik: Angeschlagene Gegner sind immer gefährlich. Aber das gilt auch für uns. Wir sind auch unzufrieden mit unserer Situation. Deswegen müssen wir uns vielleicht mehr auf uns konzentrieren. Ich meine nach einer 3:1 Niederlage auswärts wollen die Spieler zu Hause ein wenig was gut machen für die Zuschauer und Fans. Aber wir haben da schon gute Spiele gemacht und das versuchen wir dieses Mal auch.
Christoph Sonnenberg: Kommt es Euch vielleicht sogar zugegen, dass ihr einerseits nicht zu Hause spielen müsst und zum anderen auch gegen eine Mannschaft spielt, die vielleicht eher die Spielgestaltung in die Hand nimmt und Ihr mehr reagieren als agieren müsst?
Viktor Skripnik: Nochmal: Wir haben schon oft darüber diskutiert, was besser und was schlechter für uns ist. Und nochmal: Niemand kann wissen, was kommt. Wir haben die Erfahrung gemacht, zwei Mal in einem Jahr Gladbach zu schlagen und jeder weiß, wie das (Liga-) Spiel gegen Gladbach abgelaufen ist. Genauso können wir spekulieren, dass wir in Leverkusen ein gutes Spiel gemacht haben, aber jetzt ist es eine Bundesligapartie und das ist ein ganz anderer Wettbewerb. Aber nochmal: Man kann genauso sagen, dass wir in der Vorbereitung alles geben und nochmal an uns glauben. Die Hoffnung ist sowieso da und darum hoffen wir, dass auch unsere Zuschauer am Mittwochmorgen daran glauben.
Timo Müller: Wie groß ist Ihre Hoffnung auf Clemens Fritz? Und ist er, wenn er beschwerdefrei ist nach der Pause wirklich schon wieder ein Kandidat für die Startelf?
Viktor Skripnik: Wie ich schon einmal gesagt habe: Wenn der Käpt‘n sich zurückmeldet, ist er natürlich gesetzt bei mir. Er wird natürlich von Anfang an spielen. Ich bin froh, dass er wieder dabei ist und gestern gut trainiert hat – ohne Schmerzen.
Stephan Schiffner: Was können Sie sonst noch über Ihren Kader sagen? Gibt es kurzfristige Ausfälle, Krankheiten, sonst was?
Viktor Skripnik: Nur Janek Sternberg wird noch nicht dabei sein. Für ihn kommt das Spiel noch zu früh. Sonst sind alle 20 Spieler, die trainieren gesund und können morgen dabei sein. Darum müssen wir heute eine Entscheidung treffen, wer mitfährt. Welche 16 Feldspieler im Kader dabei sein sollen. Und dann müssen wir heute unser Training abwarten.
Christoph Sonnenberg: Kannst Du noch einmal sagen, was Dich persönlich zuversichtlich macht, dass es morgen einen Sieg oder zumindest ein Unentschieden in Leverkusen gibt?
Viktor Skripnik: Woche zu Woche versuche ich es zu erklären und auch heute sage ich das Gleiche: Wir haben schon gute Spiele gemacht und die Hoffnung ist sowieso da. Nochmal: Wir haben früher auch Spiele gewonnen, aber nicht so deutlich kann ich sagen. Und vielleicht auch mit „so lala“-Leistungen. Aber dieses Mal haben wir schon echt gute Gegner geschlagen. Auswärts. Und deswegen ist die Hoffnung da. Uns fehlen nur die Ergebnisse teilweise und natürlich konstant gute Leistungen. Und ansonsten nochmal: Wir können Fußball spielen. Wir haben das schon bestätigt.
Wsl. Christoph Sonennberg: Die Spieler, die gestern in der Mixed Zone waren, Florian Grillitsch und Theodor Gebre Selassie haben angedeutet, dass es eventuell auch ein Kopfproblem sein könnte …
Viktor Skripnik: Die halbe Liga hat Kopfprobleme. Es gibt auch andere Vereine, die mit ihrer Situation oder Position unzufrieden sind und jeder sagt, es sei eine Kopfsache. Fußball ist eine Kopfsache. Bei uns ist das definitiv schon lange Zeit so zu Hause. Wenn die Spieler das sagen, bin ich froh, wenn die das im Spiel verhindern oder etwas ändern. (?)
Christoph Sonnenberg: Gibt es da eine Möglichkeit diese Blockade aufzubrechen?
Viktor Skripnik: Das ist die gleiche Frage wie auf der letzten Pressekonferenz. Nochmal: Wir tun alles dafür. Aber das jedes Mal zu erzählen bringt uns nicht weiter glaube ich. Wir tun alles. Wir machen da definitiv gute Sachen. Mit Videoanalysen, mit Spaßtraining mit allem, damit wir diese Sache im Kopf verbessern. Das machen wir. Aber nochmal: Die drei Punkte, die Ergebnisse, die fehlen uns. Dann wird diese Blockade, von der ihr alle redet definitiv verschwinden.
