Der Auto(-und-Spritpreise)-Thread

Benzin und Diesel teuer wie nie

Shell leitet die Preisrunde ein, andere Tankstellen folgen: Superbenzin ist in Deutschland so teuer wie nie zuvor. Erstmals kostet der Liter im Schnitt 1,58 Euro. Auch Diesel-Fahrer müssen mehr zahlen, an den internationalen Ölmärkten geht die Rekordjagd weiter - Aktienkurse dagegen verlieren.


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:stirn::stirn::zweifeln:



Das ist doch mal ne geile Aktion:

Mann fackelt seinen BMW ab

Flammender Protest in Frankfurt: Aus Zorn über die hohen Spritpreise hat ein BMW-Besitzer öffentlichkeitswirksam sein Fahrzeug mit Benzin übergossen und angezündet. Der schwarze 3er brannte in einer Grünanlage nahe dem Messegelände komplett aus.


Frankfurt am Main - Auf seinen Wagen hatte der arbeitslose Mann aus Bayern mit weißer Farbe "SPRIT-WUCHER" und "BENZIN-ABZOCKE" sowie die Adresse seiner Internetseite geschrieben. Das Fahrzeug ging nahe des Frankfurter Messeturms am Freitag in Flammen auf.

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Internetseite des Protestlers
 
Auto-Thread? Find' ich gut!

Kauf euch mal was vernünftiges... VW oder mal was richtiges: Audi! :cool:

Nebenbei würde mich mal interessieren, was euch bei euren Werkstattaufenthalten/Autohausbesuche so auffällt? Eure Erfahrungen?
 
Was mir bei Werkstattbesuchen auffällt?

Die Rechnung wird immer teurer. Früher im schnitt pro Jahr 2000DM, heute sinds 1500 - 1800Euronen.
 
Korrekt müsste es eigentlich heißen: Der Autowagen

Aber egal. Mir gehen die Spritpreise auch tierisch auf die Nüsse, obwohl ich eigentlich kaum betroffen bin, da ich in der Stadt Fahrrad fahre. Und beruflich eigentlich immer am Ort bin. Der Witz ist ja, dass das nicht nur das Tanken sondern auch ansonsten alles teurer macht. Insbesondere die Heizkostenabrechnung treibt mir regelmäßig die Schweißperlen auf die Stirn.
 
Klasse... ich hatte mir letztes Jahr extra nen Diesel gekauft, um Kohle zu sparen, weil ich ca. 30.000 km p.a. anhäufe. Jetzt fliegen mir die Spritpreise um die Ohren. Bin empfindlich begeistert.
Und die Branche wird offensichtlich von Schwuchteln und Märchenonkelz beherrscht. Wenns dem Profit dient, werden sogar die Worthülsen aus Libyen als glaubhafte Argumente ausm Kreuz geleiert. Gewinnler in die Produktion!

Für diesen Thread fehlt nicht nur dieser Smiley, sondern auch Dieser!
:wild:
 
Ich muss jeden Tag 100 km fahren aufgrund meiner Arbeit... fahre zum Glück mit 1 - 2 weiteren Leuten in ner Fahrgemeinschaft, von daher geht das einigermaßen. Habe mir Anfang 2008 nen Neuwagen gekauft, mittlerweile schon 7 TKM runter :rolleyes::rolleyes:

Bin am überlegen, auf LPG umzusteigen... hat jemand Erfahrungen damit?

Bei nem Preis um die 70 Cent/kg lohnt sich das ja, vor allem wenn die Spritpreise weiter so rapide steigen...


Naja zum 01.01.2009 wollen se ja wieder die Penderpauschale zum 1. km einführen, wobei unsere Bundeskanzlerin sich ja noch gegen sträubt... mal gucken was das noch so wird. Wäre zwar nur nen kleiner Tropfen auf nem heißen Stein, aber naja ;) Zur Zeit wird die Pauschale ja ab dem 20. km bezahlt.
 
Meine Frau fährt auch täglich 60-70, manchemal bis 100 km

Das haut an Benzin monatlich über 250 € weg........

Wir überlegen ernsthaft, näher zum Arbeitsort umzuziehen, was anderes bleibt schwer übrig
 
@ Double2004

Ich habe in meinem Wagen Autogas und kann es nur Weiterempfehlen. Man braucht zwar auf 100km ca 1 Liter mehr und man verliert minimal an Leistung aber dafür fahre ich meinen Mitsubishi Outlander zu den selben kosten wie andere einen Kleinwagen ;)

MfG Die Nase
 
Kein Führerschein, kein Auto und trotzdem komme ich sehr gut klar. Kann diese Diskussionen also ganz ruhig verfolgen.

Ich höre immer Argumente wie: Ohne Auto könnte ich nicht mehr leben, ich wäre nicht mehr mobil und auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen etc. Kann ich alles gut nachvollziehen, aber ich kenne es nicht anders und spare so ne Menge Taler. Ein Nachteil ist das für mich nicht.
 
...wenn man unterwegs sein muss, dann lässt sich ein Auto nicht vermeiden. Öffentliche Verkehrsmittel sind zu bescheiden (und teuer), als das man ausweichen könnte. Ok - ich habe einen Firmenwagen und stehe mich dadurch sehr gut, aber ohne dieses Privileg würde ich andere Wege einschlagen - z.B. Motorrad. Alternative Möglichkeiten, z.B. Gas sind noch nicht weit genug verbreitet und wer möchte schon eine halbe Stunde lang tanken.

B. :svw_schal:
 
...wenn man unterwegs sein muss, dann lässt sich ein Auto nicht vermeiden. Öffentliche Verkehrsmittel sind zu bescheiden (und teuer), als das man ausweichen könnte.

Stimmt leider.

Wenn ich arbeit in meinem Wohnort hätte oder Umkreis (= 8 - 10 km) würd ich auch wohl desöftern bzw. fast immer mit Fahrrad fahren. Aber bei ner einfachen Strecke von 50 km wird das bisschen schwer ( ;) )... zudem ist die Zuganbindung total beschissen.

LPG kostet je nach Modell ab 2000 Euro aufwärts, bis 2018 ist es steuerlich begünstigt :applaus:
 
Hmm, täglich 80 km für 116 € im Monat zu teuer? Was zahlt man da an Benzin? Was kostet ein Auto jährlich zusätzlich zu den Spritkosten?

Nee, das Argument mit dem "zu teuer" zieht nicht. Die fehlende Flexibilität dagegen schon. Aber auch da gibt es Alternativen.
 
Ich habe neulich ernsthaft überlegt, mir eine Bahncard 100 zuzulegen. Aber Dank Mitfahrgelegenheit.de fahre ich momentan so noch günstiger. Zudem mache ich viele Touren in nicht gerade vorzüglich erschlossene Gegenden und bin gerne flexibel.

Was mich jedoch wundert, ist der aktuelle Vorschungsstand in Sachen alternativer Energie. Ich bin neulich mit einem Typen von Mercedes unterwegs gewesen, der meinte, Wasserstoff wird nie die Marktreife erlangen. Sattdessen seien wohl die Akkus mittlerweile soweit, dass auch Langstrecken damit gefahren werden könnten und das Laden schnell ging.

Ich hoffe, das ist die Zukunft. Und die darf bitte nicht mehr in allzuweiter ferne liegen.

MfG/d.na
 
Bei Wasserstoff-Betrieb ist es meiner Erinnerung nach tatsächlich so, dass man bei einem alten 5er oder 7er BMW, der zu Testzwecken eingesetztz wurde, den gesamten Kofferraum durch den Tank ersetzen musste.
Scheint also wirklich nicht so praktisch zu sein.
Wie ich auch schon im alten Forum geschrieben hatte, besitzen meine Eltern ein Autogas-Auto, vom Fahrgefühl ändert sich bei guter Einstellung der Anlage nichts spürbares, die Anlagen kosten ab 1700€ und die Subventionen für Autogas sind bis 2018 festgelegt, wie ja auch schon Doublesieger2004 schrieb.
Seit dem Einbau vor zwei oder drei Jahren wurde auch das Tankstellennetz stark ausgebaut, so dass es inzwischen schon relativ bequem ist.
Außerdem kann man ja noch mit Benzin weiterfahren, falls man wirklich mal nicht in der Nähe einer Autogastankstelle ist.
Über diese zwei, drei Jahre war der Gaspreis auch immer um die Hälfte vom Super-Preis herum.
Allerdings verbaucht das Auto, wenn ich mich recht erinnere, 10-15% mehr als bei Benzinbetrieb, insgesamt amortisiert sich die Gasanlage aber doch recht schnell.
Wie schnell, kann man hier ausrechnen.
 

Ich habe mal meinen Diesel statt Benziner genommen. Wobei ich nun nciht weiß, wieviel dieser als Gasauto bräuchte.

Danach würde sich der Gaswagen nach ca. 5,5 Jahren amortisieren (34tsd km/Jahr). Derzeit fahre ich meine Wagen (gebraucht gekauft) aber nur 5-6 Jahre. Wäre also keine große Ersparnis. Zumal ja auch noch der Wertverlust eines neuen Wagens gegenüber eines gebrauchten mitberechnet werden müsste.
 
Im Moment ist es eh noch nicht möglich, Diesel-Autos mit Autogas zu betreiben.
Bei meinen Eltern hat sich die Anlage nach ein bis zwei Jahren schon amortisiert und deren Auto hat ungefähr die gleiche Laufleistung.
 
Ich poste es mal hier rein, weils hier um Karren geht. Ich überleg mir in naher Zukunft nen A5 zu holen, nun schau ich so mal interessehalber bei Mobile.de rum und kann es kaum fassen. Da gibt es TDI Modelle für unter 15000 Bucks. Mit teilweise unter 20000 K´s! Kann sowas möglich sein? Oder is das irgend ne Bauernfängerei? Ich kann mir das gar nicht vorstellen, wenn Neufahrzeuge grad mal bei 30 Mille los gehen... :confused::eek:
 
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