Was hatten wir für sensationelle Erfolge in den letzten Jahren: Tolle Spiele, viele Titel, große Freude! Aber wo geht die Reise mit unserem Verein hin? Was ist unsere Perspektive in der Liga?
Wir haben keinen VW- oder Bayer-Konzern in der Stadt, keine Dax-Konzerne als Anteilseigner oder Freunde in Abu Dhabi und Qatar.
Aber wir haben uns! Werder hat in den letzten Jahren sehr viele Fans und Sympathisanten gewonnen. Ein großes Potenzial! Wir können zaudern, mosern und meckern, wir können aber auch handeln und eigene Wege entwickeln.
Kann Crowdfunding ein Ansatz für uns sein? Beim Crowdfunding finanzieren viele Menschen jeweils mit kleinen Beiträgen gemeinsam ein Projekt (z.B. 20.000 Menschen mit durchschnittlich 50 EUR = 1 Mio. EUR). Funktioniert das auch im Profi-Fußball?
Die Idee: Wir sind 100% Werder. Heute sind wir die Nummer 12, morgen die 6, 8 oder 10. Gemeinsam finanzieren wir einen Spieler für unseren Verein. Unser Ziel ist die Unterstützung des Vereins, aber auch eine mögliche Rendite beim Verkauf des Spielers.
Die Details sind zu erarbeiten, aber in Grundzügen, könnte es so aussehen: Verein und Crowd einigen sich auf einen Spieler. Die Crowd übernimmt die Ablösesumme. Das Gehalt wird durch den Verein bezahlt. Nach x Jahren Vertragslaufzeit kann der Verein den Spieler der Crowd abkaufen (Rendite x %), ansonsten hat die Crowd die Option, den Spieler wieder am Markt zu verkaufen. Die Spielregeln innerhalb der Crowd sowie zwischen Crowd und Verein sind festzulegen.
Neben dem Finanzierungsvorteil profitiert der Verein durch einen engen Dialog mit den Fans, hohe Fanbindung, neue Zielgruppen, Merchandising-Potenzial etc. Und auch für die Mikroinvestoren ist es ein spannender und lehrreicher Prozess: unser Verein und unser Spieler! Spiel, Spaß und Spannung sind garantiert.
Da wir das Geld in nur zwei Beine stecken, sind die Risiken enorm (Fehleinkauf, Carlos Alberto-Syndrom etc.). Das ist klar. Daher investieren wir nur unseren Spaßgroschen, nicht den Spargroschen. Jedoch ist für einen Transfer im Bundesliga-Maßstab eine sehr große Crowd Voraussetzung! Aber wo kann das klappen, wenn nicht im Fußball mit der großen Fanbasis. Zudem wäre eine Option zur Absicherung der Fundingschwelle, Unternehmen eine öffentlichkeitswirksame Beteiligung zu ermöglichen. Aber auch wenn die Zielmarke nicht erreicht würde, wäre es ein lustiges, interessantes, lehrreiches und spannendes Projekt für den Verein und die Crowd.
Soweit die Grundidee. Viele Fragen sind noch offen, insbesondere wie die Meinung des Vereins ist, die rechtlichen Rahmenbedingungen, wie gestaltet man die Spielerauswahl mit dem Verein etc. Jedoch ist das aus meiner Sicht Phase 2. Zudem werden wir Lösungen finden, wenn ihr nicht nur mitfinanziert, sondern auch mitdenkt.
Somit gibt es nur eine wesentliche Frage: Wie findet ihr die Idee? Schnappsidee? Oder lohnt es sich weiterzudenken? Auf gehts, wagen un winnen!
Ich freue mich über eure Meinungen: Entweder hier im Forum oder direkt an Email: wagen_un_winnen@gmx.de
Wir haben keinen VW- oder Bayer-Konzern in der Stadt, keine Dax-Konzerne als Anteilseigner oder Freunde in Abu Dhabi und Qatar.
Aber wir haben uns! Werder hat in den letzten Jahren sehr viele Fans und Sympathisanten gewonnen. Ein großes Potenzial! Wir können zaudern, mosern und meckern, wir können aber auch handeln und eigene Wege entwickeln.
Kann Crowdfunding ein Ansatz für uns sein? Beim Crowdfunding finanzieren viele Menschen jeweils mit kleinen Beiträgen gemeinsam ein Projekt (z.B. 20.000 Menschen mit durchschnittlich 50 EUR = 1 Mio. EUR). Funktioniert das auch im Profi-Fußball?
Die Idee: Wir sind 100% Werder. Heute sind wir die Nummer 12, morgen die 6, 8 oder 10. Gemeinsam finanzieren wir einen Spieler für unseren Verein. Unser Ziel ist die Unterstützung des Vereins, aber auch eine mögliche Rendite beim Verkauf des Spielers.
Die Details sind zu erarbeiten, aber in Grundzügen, könnte es so aussehen: Verein und Crowd einigen sich auf einen Spieler. Die Crowd übernimmt die Ablösesumme. Das Gehalt wird durch den Verein bezahlt. Nach x Jahren Vertragslaufzeit kann der Verein den Spieler der Crowd abkaufen (Rendite x %), ansonsten hat die Crowd die Option, den Spieler wieder am Markt zu verkaufen. Die Spielregeln innerhalb der Crowd sowie zwischen Crowd und Verein sind festzulegen.
Neben dem Finanzierungsvorteil profitiert der Verein durch einen engen Dialog mit den Fans, hohe Fanbindung, neue Zielgruppen, Merchandising-Potenzial etc. Und auch für die Mikroinvestoren ist es ein spannender und lehrreicher Prozess: unser Verein und unser Spieler! Spiel, Spaß und Spannung sind garantiert.
Da wir das Geld in nur zwei Beine stecken, sind die Risiken enorm (Fehleinkauf, Carlos Alberto-Syndrom etc.). Das ist klar. Daher investieren wir nur unseren Spaßgroschen, nicht den Spargroschen. Jedoch ist für einen Transfer im Bundesliga-Maßstab eine sehr große Crowd Voraussetzung! Aber wo kann das klappen, wenn nicht im Fußball mit der großen Fanbasis. Zudem wäre eine Option zur Absicherung der Fundingschwelle, Unternehmen eine öffentlichkeitswirksame Beteiligung zu ermöglichen. Aber auch wenn die Zielmarke nicht erreicht würde, wäre es ein lustiges, interessantes, lehrreiches und spannendes Projekt für den Verein und die Crowd.
Soweit die Grundidee. Viele Fragen sind noch offen, insbesondere wie die Meinung des Vereins ist, die rechtlichen Rahmenbedingungen, wie gestaltet man die Spielerauswahl mit dem Verein etc. Jedoch ist das aus meiner Sicht Phase 2. Zudem werden wir Lösungen finden, wenn ihr nicht nur mitfinanziert, sondern auch mitdenkt.
Somit gibt es nur eine wesentliche Frage: Wie findet ihr die Idee? Schnappsidee? Oder lohnt es sich weiterzudenken? Auf gehts, wagen un winnen!
Ich freue mich über eure Meinungen: Entweder hier im Forum oder direkt an Email: wagen_un_winnen@gmx.de


