Daniel Thioune (Cheftrainer)

Also was mir wircklich gut gefallen hat, das man bei verlorenden Bällen sich nicht nur nach hinten orentiert hat, sondern versucht hat den Ball so schnell wie möglich zurück zu erobern. Das ist auch etwas was uns letztes Jahr gefehlt haben. Das Zurückerobern der verlorenden Bälle.

Die Deffensive, orrentiert sich trotzdem nach hinten, falls der Gegner doch durchkommt.
Das gestern war "nur" ein Fünftligist. Gegen Bundesligisten sieht es evtl anders aus. Kann noch keiner mit Sicherheit sagen.
 
Das ist im Übrigen ein sehr häufiger Denkfehler. Fußball ist dynamisch. Das eigene Spiel ist immer auch vom Gegner abhängig.
Eine entsprechend passive Spielweise des Gegners kann einen auch selbst einlullen. Wenn man nicht befürchten muss, dass der Gegner hoch presst oder dieser das einfach nicht gut macht, sorgt das leicht dafür, dass man langsamer und sicherer spielt (noch ein Pass und noch einer....), was sich dann kontraproduktiv auf die Offensive auswirkt, vor allem bei kompakt stehenden Mannschaften. Konnten wir gestern gut beobachten. Thioune hat das in der Halbzeit angesprochen und entsprechend gewechselt. Danach wurde flotter gespielt und wir wurden gefährlicher. Nach dem 2:0 ist das Spiel dann aber wieder eingeschlafen. Was aber auch okay war.
 
Mal zu Thioune. Also ich finde das genau richtig, das er den Fokus drehen möchte weg von "Hauptsache nicht verlieren", hin zu "lieber gewinnen". Also lieber was erreichen, als etwas verhindern. Richtig so ....:klatsch: Er spricht auch über die Resilienz bei Auswärtsspielen und den Emotionen bei Heimspielen und diese endlich erfolgreicher zu gestalten. Genau diesen Anspruch will man doch sehen und hören als Fan. Das gibt einem das Gefühl das Verein und Fans an einem Strang ziehen und zwar an dem Erfolgsstrang. Auch seine Ansagen jetzt vor dem Freiburg Spiel finde ich mutig angebracht. Das unterstütze ich zu 100%!

Wenn es widererwartend nicht klappen sollte in Freiburg, was ja keiner sich derzeit vorstellen kann, dann muß allerdings ein Plan B vorhanden sein und der kann nur lauten den Anspruch immer und immer wieder zu untermauern, auch durch personelle Umstellungen. Der Kader gibt das her und nur so wird der Anspruch gelebt. Nur durch (einmaliges) Reden steigt die Leistungsbereitschaft nicht. Die Spieler müssen erkennen das der Verein und der Trainer das langfristig und konstant einfordern und ernst meinen! Das ist ein langwieriger Prozess aus Kommunikation und Handlungen. Dieser eingeschlagene Weg, wenn er denn konsequent gelebt wird, wird früher oder später erfolgreich sein. Bin sehr happy damit!

Das ist die Einstellung mit der man Pflichtspiele bestreitet. So und nun hoffen wir mal das das spielende Personal das auch auf dem Feld zeigt in Freiburg und ansonsten muß man schauen wo es noch happert ....:kaffee:. Der Verein hat die Richtung vorgegeben, mal sehen welche Spieler dem folgen!
 
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