Klimapolitik, Energiewende, Fridays For Future....

Mal eine direkte Frage an "The Pundit" :

Wenn Deine Prognosen / Vorhersagen etc. pp. nun ganz wieder erwartend NICHT eintreten WÜRDEN, so ganz theoretisch, würdest Du Dich dann "umorientieren" und / oder gar zugeben das Du eventuell daneben gelegen hast ?

Nur zum Verständnis : die Thematik hier hat Relevanz und liest sich ganz spannend , aber die ist bei meiner Frage nicht das was meine Neugierde geweckt hat, von daher erbitte / erhoffe ich mir eine Antwort alleinig auf meine Frage.

Wenn Du so nett wärst.

Danke im Voraus !
 
Nach den verfügbaren Daten war Kernenergie in Deutschland nie der dominierende Energieträger insgesamt, sondern nur ein Teil der Stromerzeugung; ihr Höchststand lag grob bei etwas über 30% der Bruttostromerzeugung Mitte der 1990er und erneut um 2000 herum
Das scheint hoch, aber eben nicht gleichbedeutend mit einem Anteil an der gesamten Energieversorgung des Landes.
Diese Aussage - streng auf die Gesamtenergie bezogen - überzeichnet die frühere Rolle der Kernenergie erheblich.

Die Aussage, das Expertenwissen sei „weg“, kann nicht überzeugen.
Deutschland hat weiterhin Fachleute in Reaktorsicherheit, Strahlenschutz, Rückbau, Abfallmanagement, nuklearer Mess- und Regeltechnik sowie in Forschungseinrichtungen und Behörden; was verloren gegangen ist, ist vor allem der Betriebs- und Neubau-Fokus im Inland, nicht das gesamte technische Wissen.
Dass einige Kompetenzen schrumpfen, ist plausibel, aber ein völliger Verlust wäre für ein Land mit laufendem Rückbau, Zwischenlagerung und internationaler Kerntechnik-Kooperation nicht belegt.
Praktisch heißt das: Der Know-how-Bestand ist eher abgebaut und fragmentierter geworden als verschwunden. Für einen späteren Wiedereinstieg wäre der Aufbau bestimmter System- und Projektkompetenzen schwierig und teuer, aber nicht unmöglich.

Im täglichen Betrieb scheint Kernenergie zwar relativ niedrige Brennstoffkosten zu haben - doch die Gesamtkosten steigen durch hohe Investitionen, sehr teuren Rückbau und die Entsorgung stark an. Neuere Darstellungen zeigen, dass die langfristigen Kosten des Weiterbetriebs bzw. der Atomfolgen nicht einfach verschwinden, sondern oft nur zeitlich verschoben oder auf andere Träger übertragen werden.
Für die Kosten-Nutzen-Abwägung ist der entscheidende Punkt: Kernenergie wirkt nur dann „billig“, wenn man die Folgekosten ausblendet oder stark unterschätzt. Nimmt man Rückbau, Abfalllagerung, Langzeitüberwachung und Risikoabsicherung mit hinein, dann ist Kernenergie ein kostenintensiver Energieträger mit stark verteilten Lasten über sehr lange Zeiträume. Deshalb ist ein Satz wie „Kernenergie ist eine günstige Lösung“ in Deutschland nur sehr eingeschränkt haltbar.

Kernenergie ist immer nur da günstig, wo Kernenergie Subtioniert wird.
Bei Kernenergie fallen schon bei den gewinnung der Brenelemente erhebliche Kosten an. Selbst da sind Windräder bei den Bau schon deutlich günstiger. Doch bei der Kernenergie gehören nicht nur die Brennstäbe dazu sondern auch die Kosten des Baues eines Kraftwerk. Wartungskosten kommen noch hinzu. Zugeben, auch Windräder müssen gewartet werden das ist aber nicht so Kostenaufwendig wie ein Kernkraftwerk zu warten und dieses rund um die Uhr zu überwachen. Das treibt die Kosten deutlich nach oben.

Wer also behauptet Kernenergie sei Billig, der lässt sich blenden. Im Übrigen kostet ein kWh Atomstrom in Deutschland 30-40 cent Strom aus Erneuerbare Energie maximal 12 cent. Und das wird auch am ende der ungefähre Preis sein, den wir in Deutschland irgendwan alle zahlen werden.

Enernergie Knappheit werden wir hier in Deutschland schon deshalb nicht haben, weil wir bereits jetzt Umheimliche große Reserven an Strom haben. Und es wird weiter ausgebaut.
 
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Mal eine direkte Frage an "The Pundit" :

Wenn Deine Prognosen / Vorhersagen etc. pp. nun ganz wieder erwartend NICHT eintreten WÜRDEN, so ganz theoretisch, würdest Du Dich dann "umorientieren" und / oder gar zugeben das Du eventuell daneben gelegen hast ?

Nur zum Verständnis : die Thematik hier hat Relevanz und liest sich ganz spannend , aber die ist bei meiner Frage nicht das was meine Neugierde geweckt hat, von daher erbitte / erhoffe ich mir eine Antwort alleinig auf meine Frage.

Wenn Du so nett wärst.

Danke im Voraus !

Eine berechtigte Frage.

Natürlich würde ich das sofort zugeben wenn ich falsch gelegen haben sollte, damit hätte ich nicht eine Sekunde ein Problem. Ich würde das sogar zugeben und mich direkt aus dem Forum verabschieden, genau in dieser Reihenfolge.

Leider wird aber genau das eintreten was ich beschrieben habe und niemand wird darauf noch Jahre warten müssen, nein wir werden es dieses Jahr noch erleben. Wenn Du möchtest, kann ich das gerne nochmals ausführen und zwar auf aktuellen Zahlen basierend.
 
Selbst da sind Windräder bei den Bau schon deutlich günstiger.

Und jetzt werden sie auch noch beim Abriss günstiger, weil man die riesigen Betonfundamente einfach mit 3m Erde zudeckt statt sie fachgerecht zurückzubauen, und somit die Flächen als unnutzbar zurücklässt.

Die Altlasten werden dort länger überleben, als die deutschen Bunker an der dänischen Nordseeküste.

Herrlich.
 

Wer behauptet denn sowas.

Tatsache ist, dass Atomenergie immer schon eine Übergangslösung war. Und egal ob man nun Grüner, Schwarzer oder Blauer ist, wenn man sich ein wenig ernsthaft und ohne seine ideologischen Scheuklappen mit der Thematik Wirtschaft, Energiebedarf usw. auseinandersetzt, muss man zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass es ein Fehler war, die restlichen Atomkraftwerke in einer Zeit abzuschalten, in der die Wirtschaft sowieso schon mit den Folgen der Krisenherde zu kämpfen hatte.

Diese Politik mit der Brechstange, wird uns noch auf die Füße fallen.
 
Zum Thema Altlasten empfehle ich eine Besichtigung der Asse. Ganz wunderbares Ding:
Der aktuelle Zustand der Schachtanlage Asse II ist weiterhin äußerst kritisch. Das ehemalige Salzbergwerk, in dem zwischen 1967 und 1978 etwa 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktivem Abfall eingelagert wurden, ist marode, instabil und einsturzgefährdet (eindringendes Wasser löst das Salz und gefährdet die Stabilität).
Die gesetzlich vorgeschriebene Rückholung des Mülls („Lex Asse“) verzögert sich jedoch erheblich. Die Kosten explodieren - und die trägt der Bund; 2023 waren es ca. 191 Miliionen €. Die Kosten für die tatsächliche Rückholung lassen sich nicht abschätzen.

Das Geld des KENFO-Fonds (Erstattung von Kosten an den Bund) wird, bei weiterer Verzögerung der ebenfalls vom Bund finanzierten Rückholung vermutlich nicht ausreichen. Und wenn das KENFO-Geld verbraucht sein wird, zahlt der Bund aus dem Haushalt, also die Solidargemeinschaft der Steuerzahler.
Denn Asse II ist nur ein Teil dessen, was der KENFO-Fonds finanzieren soll.
Konservative Schätzung: Der Fonds wird in ca. 25 Jahren verbraucht sein - ohne die Kosten für die Rückholung aus Asse II.
Was da noch auf den Bundeshaushalt zukommt (also auf uns alle), lässt sich nicht abschätzen. Es dürfte sehr, sehr teuer werden.
 
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Wer behauptet denn sowas.

Tatsache ist, dass Atomenergie immer schon eine Übergangslösung war. Und egal ob man nun Grüner, Schwarzer oder Blauer ist, wenn man sich ein wenig ernsthaft und ohne seine ideologischen Scheuklappen mit der Thematik Wirtschaft, Energiebedarf usw. auseinandersetzt, muss man zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass es ein Fehler war, die restlichen Atomkraftwerke in einer Zeit abzuschalten, in der die Wirtschaft sowieso schon mit den Folgen der Krisenherde zu kämpfen hatte.

Diese Politik mit der Brechstange, wird uns noch auf die Füße fallen.
Ja und nein. Im Nachhinein ist man natürlich immer schlauer. Zum Zeitpunkt des Beschlusses war es definitiv die richtige Entscheidung. Ist halt doof, dass andere Entscheidungen in der Vergangenheit dann dazu geführt haben, dass man sie eigentlich noch gebraucht hätte für ein paar Jährchen. Zu nennen wären da die jahrzehntelange "Russland ist unser Freund"-Politik oder die Subventionierung von Kohle, statt frühzeitig auf erneuerbare Energien zu gehen.

Die gleichen Fehler, die man übrigens auch jetzt macht. Falsche Freunde und alte Technologien.
 
Ich bedanke mich für die Antwort und nein danke , ich benötige keine Vertiefung der "Daten / Fakten / Informationen".

Ich notiere mir mal den 31.12.2026 um eventuell mit einigen "Nachfragen" das alte Jahr zu beenden und das Neue zu beginnen.

Was das Thema an sich betrifft : "Der Markt wird es "regulieren" !" <-- und nein , gefallen tut mir das nicht !

In welche Richtung ? Who knows ?
 
Es ist doch aber auch Wiedersprüchlich was er sagt. Warnt uns vor Öl und Gas Knappheit sollen aber weiter auf Russisches Öl und Gas setzten, was aber eben gerade knapp wird, wegen Kriegseinwirkung.

Die vorige Regierung hat Gesetze geschaffen um Engpässe vorzubeugen. Dazu auch die Abhängigkeit zu Russland beendet. Zwar war es als Senktion gedacht und zeigt sich jetzt als Richtig.

Er vergisst die Tatsache, das wir seitdem auch breiter Aufgestellt sind. Der Öl Krieg um Iran rum dauert genau so lange wie es der US- Präsident möchte.

Aber wir haben ja auch noch andere Öl Lieferanten als über die besagte Straße, die durch den Krieg geschlossen wurde.

Da viele Tausende Autofahrer sich für den Wechsel von Verbrener zu Elektro Fahrzeugen entschieden haben und noch weitere Tausende sich noch zu diesen Schritt entscheiden. Wird die Abhängigkeit zum Fussilien Energieträgern immer kleiner.

Damit wird die Gegahr einer Öl Knappheit in Deutschland Tag für Tag geringer, da die Abhängigkeit von Öl auch immer geringer wird.

Daher @*Eisbaer* keine Panik, du wirst uns erhalten bleiben.
 
Warnt uns vor Öl und Gas Knappheit sollen aber weiter auf Russisches Öl und Gas setzten, was aber eben gerade knapp wird, wegen Kriegseinwirkung.

Russisches Öl und Gas ist und war nie knapp. Putin würde sofort liefern, wenn Merz mal endlich Entscheidungen für Deutschland treffen würde. Übrigens waren es die Ukrainer, die damals - trotz vergünstigter Preise die Putin ihnen eingeräumt hat - einfach die Pipeline nach Europa angezapft haben, und das Gas was für Europa gedacht war, geklaut haben. Putin hatte die Ukraine sogar noch deutlich länger beliefert, obwohl die Ukraine monatelang die Rechnungen nicht bezahlt hat, weil sie der Meinung waren, selbst der Preis unter Weltmarktniveau wäre noch zu viel. Übrigens genau deswegen wurde Nordstream 2 überhaupt geplant: Damit die Ukrainer nicht nochmal anfangen können Gas zu klauen.

Zwar war es als Senktion gedacht und zeigt sich jetzt als Richtig.

Genau, man liest es ja täglich in den Medien wie unsere Industrie langsam vor die Hunde geht. Alles richtig gemacht.

Der Öl Krieg um Iran rum dauert genau so lange wie es der US- Präsident möchte.

Du und deine Glaubensgenossen seit doch bestimmt die ersten gewesen, die den Krieg gegen die pösen Mullah-Unterdrücker unterstützt haben.

Aber wir haben ja auch noch andere Öl Lieferanten als über die besagte Straße, die durch den Krieg geschlossen wurde.

Nur das dieses Öl dann einfach nur teurer ist. Egal, wir haben es ja. Genau so clever wie auf günstiges Pipeline Gas zu verzichten, um dann Gas per Fracking (was die Umwelt in den USA versaut) zu erschließen, dieses per Schiff nach Europa zu transportieren (Womit die Meere verdreckt werden) - womit fahren Schiffe nochmal?- um es dann an Terminals in der Nordsee abzuliefern, die unsere Küsten kaputt machen. Und dafür dann noch einen Preisaufschlag hinzulegen, damit wir die Natur an 3 Stellen gleichzeitig zerstören. Grüne Umweltpolitik in ihrer schönsten Ausfertigung.

und noch weitere Tausende sich noch zu diesen Schritt entscheiden.

Ich denke du überschätzt das Ganze. Sobald die Förderung eingestellt wird ist schluß mit dem eAuto Hype. Und selbst wenn nicht, wird es noch mindestens 20 Jahre dauern, bis da nennenswerte Effekte auftreten. So lange hält unsere Wirtschaft nicht durch. Abgesehen davon, ist in den ersten Köpfen schon die Idee einer eAuto- Stromsteuer. Das macht dann das eAuto wieder deutlich unattraktiver. Oder glaubst du der Staat verzichtet freiwillig auf Milliarden Mineralölsteuern im Jahr, nur wegen der eMobilität?
 
Russisches Öl und Gas ist und war nie knapp. Putin würde sofort liefern, wenn Merz mal endlich Entscheidungen für Deutschland treffen würde. Übrigens waren es die Ukrainer, die damals - trotz vergünstigter Preise die Putin ihnen eingeräumt hat - einfach die Pipeline nach Europa angezapft haben, und das Gas was für Europa gedacht war, geklaut haben. Putin hatte die Ukraine sogar noch deutlich länger beliefert, obwohl die Ukraine monatelang die Rechnungen nicht bezahlt hat, weil sie der Meinung waren, selbst der Preis unter Weltmarktniveau wäre noch zu viel. Übrigens genau deswegen wurde Nordstream 2 überhaupt geplant: Damit die Ukrainer nicht nochmal anfangen können Gas zu klauen.
Deine Behauptungen vermischen reale Ereignisse (Gasstreits, Preisnachlässe, unbezahlte Rechnungen) mit einer tendenziösen und stark verkürzten Interpretation. Sie stellen Russland als wohlwollenden Lieferanten und die Ukraine als undankbaren Dieb dar, was der vielschichtigen Realität der russisch-ukrainischen Gasbeziehungen nicht gerecht wird. Diese Beziehungen waren über Jahrzehnte von gegenseitigen Abhängigkeiten, wirtschaftlichem Druck und politischen Machtspielen geprägt, in denen beide Seiten ihre Interessen verfolgten.
Diese schwarzweiß-Darstellung wird der Realität nicht gerecht.
Wer hat gleich nochmal die Ukraine völkerrechtswidrig angegriffen und terrorisiert seit über 4 Jahren dieses Land und seine Menschen?!
Aber Hauptsache Stimmung machen...
 
Wer hat gleich nochmal die Ukraine völkerrechtswidrig angegriffen

So machen das Atommächte nunmal. Russland, USA, Israel...ich würde mich da nicht immer auf einen versteifen.


was der vielschichtigen Realität der russisch-ukrainischen Gasbeziehungen nicht gerecht wird.

Das ist natürlich praktisch. Wenn die Realität nicht zum eigenen Weltbild passt, versucht man einfach auf die Komplexität der Sache hinzuweisen.

So arbeiten übrigens schlechte Führungskräfte schon seit Jahrzehnten. Wenn ihnen was nicht in den Kram passt, heisst es einfach "Dafür hast du nicht genug Hintergrundwissen. Das kannst du noch nicht verstehen."
 
So machen das Atommächte nunmal. Russland, USA, Israel...ich würde mich da nicht immer auf einen versteifen.




Das ist natürlich praktisch. Wenn die Realität nicht zum eigenen Weltbild passt, versucht man einfach auf die Komplexität der Sache hinzuweisen.

So arbeiten übrigens schlechte Führungskräfte schon seit Jahrzehnten. Wenn ihnen was nicht in den Kram passt, heisst es einfach "Dafür hast du nicht genug Hintergrundwissen. Das kannst du noch nicht verstehen."
Tja, übliche Strategie: BSE - blame someone else.
Du hast von lieferbereitem russischen Öl gesprochen. Und dann ein nicht zutreffendes Bild skizziert.
Aber immer schön ablenken; bekanntes Muster. Angriffskriege anderer sind hier nicht Thema; der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist aber ein zentrales Momentum bzgl. Energiewende, Auflösung der Abhängigkeit von russischen (kriegsfinanzierenden) Rohstoffen.
 
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Tja, übliche Strategie: BSE - blame someone else.
Du hast von lieferbereitem russischen Öl gesprochen. Und dann ein nicht zutreffendes Bild skizziert.
Aber immer schlön ablenken; bekanntes Muster. Angriffskriege anderer sind hier nicht Thema; der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist aber ein zentrales Momentum bzgl. Energiewende, Auflösung der Abhängigkeit von russischen (kriegsfinanzierenden) Rohstoffen.
Aber eine Tatsache wird ignoriert, die Ukraine schlägt zurück und trifft mit Drohnen Erfolgreich Öl Depots.

Deshalb ist der Lieferbare Öl in Russland Verknappt.

Das hat zu Folge, das Autofahrer immer wieder lange Wege machen müssen, bis die eine Tankstelle finden, die ihnen Treibstoff verkaufen können.

Alle Öffentlichen Rechtlichen Medien berichten darüber.
 
Russisches Öl und Gas ist und war nie knapp. Putin würde sofort liefern, wenn Merz mal endlich Entscheidungen für Deutschland treffen würde. Übrigens waren es die Ukrainer, die damals - trotz vergünstigter Preise die Putin ihnen eingeräumt hat - einfach die Pipeline nach Europa angezapft haben, und das Gas was für Europa gedacht war, geklaut haben. Putin hatte die Ukraine sogar noch deutlich länger beliefert, obwohl die Ukraine monatelang die Rechnungen nicht bezahlt hat, weil sie der Meinung waren, selbst der Preis unter Weltmarktniveau wäre noch zu viel. Übrigens genau deswegen wurde Nordstream 2 überhaupt geplant: Damit die Ukrainer nicht nochmal anfangen können Gas zu klauen.



Genau, man liest es ja täglich in den Medien wie unsere Industrie langsam vor die Hunde geht. Alles richtig gemacht.



Du und deine Glaubensgenossen seit doch bestimmt die ersten gewesen, die den Krieg gegen die pösen Mullah-Unterdrücker unterstützt haben.



Nur das dieses Öl dann einfach nur teurer ist. Egal, wir haben es ja. Genau so clever wie auf günstiges Pipeline Gas zu verzichten, um dann Gas per Fracking (was die Umwelt in den USA versaut) zu erschließen, dieses per Schiff nach Europa zu transportieren (Womit die Meere verdreckt werden) - womit fahren Schiffe nochmal?- um es dann an Terminals in der Nordsee abzuliefern, die unsere Küsten kaputt machen. Und dafür dann noch einen Preisaufschlag hinzulegen, damit wir die Natur an 3 Stellen gleichzeitig zerstören. Grüne Umweltpolitik in ihrer schönsten Ausfertigung.



Ich denke du überschätzt das Ganze. Sobald die Förderung eingestellt wird ist schluß mit dem eAuto Hype. Und selbst wenn nicht, wird es noch mindestens 20 Jahre dauern, bis da nennenswerte Effekte auftreten. So lange hält unsere Wirtschaft nicht durch. Abgesehen davon, ist in den ersten Köpfen schon die Idee einer eAuto- Stromsteuer. Das macht dann das eAuto wieder deutlich unattraktiver. Oder glaubst du der Staat verzichtet freiwillig auf Milliarden Mineralölsteuern im Jahr, nur wegen der eMobilität?

Putin kann nicht liefern. Weil das lieferbare Öl von der Ukraine angegriffen wird.

Vor 4 Jahren hätte es noch gestimmt, weil sich die Ukraine auf das verteidigen beschränkt hat.

Du ignorierst hier Tatsachen!

Deutschland hat sich sofort für Sangzonen gegen Russland entschieden. Was immer noch richtig ist. Deutschland hat sich Richtiger Weise aus der Abhängigkeit eines Landes verabschiedet. Und entschieden die Abhängigkeit von Fossilien Rohstoffen zu verringern und im Besten Fall sogar ganz darauf zu verzichten. Ohne das irgendwer auf Strom oder auf Wärme verzichten muss. Ohne das jemand seinen Wohlstand fürchten muss.

Und nun stellt euch vor wir hätten einfach so weiter gemacht und weiter den Öl und Gas aus Russland bezogen, dann würden wir jetzt die Auswirkungen des Krieges zu spüren bekommen.

Dann gebe es hier nämlich eine Verknappung von Öl und Gas seit Anfang des Jahres.

Rumänien bekommt das gerade zu spüren, da dort immer noch Strom mit Öl und Gas produziert wird und zwar aus Russland.
 
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