Daniel Thioune (Cheftrainer)

Ich stimme dir zu, dass ein Trainerwechsel zum jetzigen Zeitpunkt wenig sinnvoll erscheint. Dennoch halte ich es für nachvollziehbar, dass bereits nach 13 Spielen über Daniel Thioune diskutiert wird – und das nicht allein wegen des eher schwachen Punkteschnitts von 1,0 pro Partie. Vielmehr sind es die weiterhin sichtbaren, altbekannten Probleme wie fehlende Konstanz, unnötige Fahrlässigkeiten und phasenweise lethargische Auftritte, die viele Werder-Fans skeptisch stimmen.
Das ist ja genau mein Punkt, warum eine Diskussion derzeit wenig Sinn ergibt. Gerade weil viele Probleme noch immer existent sind, hat Thioune eine volle Vorbereitung verdient.
Denn diese Probleme sind zum Teil...
A. ...durch Steffen 200 Tage antrainiert und nicht in 100 Tagen lösbar
B. ...bedingt durch den Kader
C. ...bedingt durch Blockaden im Kopf der Spieler durch Abstiegskampf

Eine wirkliche Antwort auf die Thioune-Frage können wir erst mit der neuen Saison geben. Ihn jetzt aufgrund von knapp 3 Monaten vollends zu bewerten, ist ungerecht.
Er hat sein Minimum-Ziel erfüllt und das war keineswegs einfach. Ich bleibe dabei, dass 13 Punkte überraschend gut sind, wenn man die 13 sieglosen Spiele vorher betrachtet. Das hätte auch so weitergehen können und wäre es auch ohne Trainerwechsel.

Mal davon abgesehen, dass die Vergleiche zwischen Thioune und Steffen sehr ungerecht sind, weil sie die extrem glücklichen Ergebnisse vom Anfang der Saison mit einbeziehen, was nicht nur Steffens Leistung, sondern auch die der Leistungsfähigkeit des Kaders extrem beschönigt.
15 Punkte nach 10 Spielen erwecken den Eindruck, dass Steffen und dieser Kader hätten 51 Punkte erreichen können wie unter Werner zuvor. Das spiegelte aber zu keinem Zeitpunkt die Leistung der Mannschaft wieder. Wirklich durch Leistung wären zu dem Zeitpunkt vielleicht 5 Punkte verdient gewesen und das passt auch eher zu den späteren Ergebnissen. Steffen hat danach nur noch 4 Punkte geholt, Thioune 13.
 
Du kennst das ja mit der Statistik, die man selbst fälscht und so weiter...

Im Vergleich mit den Gegnern haben beide 13 Punkte geholt, wenn wir Samstag auch noch verlieren.
Darum ist ein Vergleich auch so schwer. Wenn gegen Thioune argumentiert wird, werden genau diese Spiele ungerechterweise mit eingerechnet. Sie rausrechnen geht aber auch nicht. Man kann also nur den Kontext betrachten und die Punkte gar nicht zum Vergleich heranziehen.
 
Es ist doch auch egal @*Eisbaer* hat sich da festgebissen wegen DT.

Warum DT besser sein soll als HS ist derzeit ein Rätsel, der hat nichtmal ein besseren Schnitt als HS, wenn ich es sehe.

Das einzige was er geschafft hat, das die Mannschaft wieder in der Lage ist Tore zu schießen aber das auch nur gerade genug um die nötigen Punkte mit viel Glück ein zuholen.

Mit beiden Trainern haben wir nicht viel zu lachen gehabt. Ich kann mich nicht an viele Spiele erinnern die wirklich Freude bereitet haben. Trotzdem war jeder Punkt irgendwie verdient. Auch jeder Punkt den wir nicht geholt haben, haben wir verdient nicht geholt.

Es fehlte in jeden Spiel unter beiden Trainern Leidenschaft und Kampfbereitschaft. Es gibt Ausnahmen an Spielern, ich denke das kann man sich sparen, diese aufzuzählen, die immer gebrannt haben.

Ich bin mit beiden Trainern nicht zufrieden.

Da gibt es mit DT nicht wirklich Verbesserung . Zum Glück reicht es trotzdem. Das letzte Spiel ändert nichts daran.

Werder braucht andere Strukturen bevor sich hier Nachhaltig was ändert.
 
Kurz: DT hat uns den Aasch gerettet.

So wie er spricht, ist ihm das bewusst under findet seine Arbeit gut, und dann lässt er durchblicken, dass er einen eigenen Plan für die Zukunft hat. Hehre Ziele. Offensive Kontrolle 2.0 ?

Vorsicht Daniel - nur Geld schießt Tore!
Wir wollten Geduld mit Ole haben - hatten wir.
Nun also Geduld mit dir.
 
Das ist ja genau mein Punkt, warum eine Diskussion derzeit wenig Sinn ergibt.
Zynisch formuliert macht eine Diskussion über den jeweiligen Werder-Trainer inzwischen nicht nur wenig, sondern überhaupt keinen Sinn mehr. Denn letztlich scheint es fast egal zu sein, wie der Trainer heißt, welche Philosophie er mitbringt oder wie die Mannschaft unter seiner Verantwortung performt.

Warum?

Weil gerade auch diese Saison offenbart, dass die Trainerfrage bei Werder längst kein Problem einzelner Personen mehr ist, sondern Ausdruck einer tief sitzenden strukturellen Baustelle des gesamten Vereins.

Daniel Thioune ist bereits der siebte Werder-Cheftrainer innerhalb von nur zehn Jahren. Zur Einordnung: Einen ähnlichen Verschleiß auf dieser Position gab es bei Werder zuletzt in den 1970er Jahren. Viele von uns waren damals noch gar nicht geboren bzw. sind zu der Zeit noch mit einer Plastiktrompete um den mit viel Lametta behängten Weihnachtsbaum gelaufen. Und dennoch folgte auch die Verpflichtung von DT wieder exakt dem immer gleichen Schnittmuster — nicht nach Aenne Burda, sondern dem von Werder Bremen: jung, entwicklungsfähig, modern auftretend, aber ohne nennenswerte Erstliga- bzw. bestenfalls mit überschaubarer Zweitliga-Erfahrung als Cheftrainer.

Die Ergebnisse dieses Ansatzes sind bekannt. Vier der sechs direkten Vorgänger von DT wurden wegen Erfolglosigkeit entlassen, drei davon hielten nicht einmal zwei Jahre durch. Und Markus Anfang wäre vermutlich ebenfalls an den sportlichen Realitäten gescheitert, hätte sich seine Amtszeit nicht vorher durch den Impfpass-Skandal erledigt.

Eine derart hohe Fehlgriffquote über einen so langen Zeitraum ist weder Zufall noch Pech noch einfach nur ein „Hat eben nicht gepasst“. Dafür wiederholen sich Muster, Fehlerbilder und Entwicklungen viel zu konstant.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr, welcher Trainer der richtige ist. Die entscheidende Frage lautet vielmehr, warum Werder seit Jahren immer wieder dieselbe Art von Trainer sucht — und anschließend überrascht wirkt, wenn dieselben Probleme erneut auftreten?

Passten diese sehr ähnlichen Anforderungsprofile überhaupt zu den tatsächlichen Bedürfnissen des Vereins? Haben die Verantwortlichen bei Werder bei diesen Trainern Fähigkeiten sehen wollen, die eher Wunschdenken als belastbare Realität waren? Wurde „modern“, „mutig“ und „entwicklungsfähig“ irgendwann wichtiger als Erfahrung und Krisenresistenz?

Und vielleicht noch grundsätzlicher: Ist der Kader sportlich wie charakterlich überhaupt so aufgestellt, dass Abstiegsgefahr eigentlich kein Thema sein dürfte? Oder hat man sich in Bremen über Jahre hinweg eine eigene Realität eingeredet, die mit der tatsächlichen Qualität des Vereins immer weniger zu tun hatte?

Denn vieles deutet darauf hin, dass Werder bis heute die Folgen sportlicher und finanzieller Fehlentscheidungen vergangener Jahre mit sich herumschleppt. Schlechte Transferphasen, fehlende Kaderbalance, über Jahre verpasste strategische Entscheidungen und ein permanenter Spagat zwischen Anspruch und Wirklichkeit lassen sich eben nicht einfach durch den nächsten Hoffnungstrainer wegmoderieren.

Vielleicht ist genau das die bitterste Erkenntnis: Bei Werder verschleißen Trainer inzwischen nicht mehr an individuellen Fehlern, sondern an einem System, das seit Jahren dieselben Voraussetzungen schafft — und anschließend dieselben Enttäuschungen immer wieder aufs neue reproduziert.
 
Zynisch formuliert macht eine Diskussion über den jeweiligen Werder-Trainer inzwischen nicht nur wenig, sondern überhaupt keinen Sinn mehr. Denn letztlich scheint es fast egal zu sein, wie der Trainer heißt, welche Philosophie er mitbringt oder wie die Mannschaft unter seiner Verantwortung performt.

Warum?

Weil gerade auch diese Saison offenbart, dass die Trainerfrage bei Werder längst kein Problem einzelner Personen mehr ist, sondern Ausdruck einer tief sitzenden strukturellen Baustelle des gesamten Vereins.

Daniel Thioune ist bereits der siebte Werder-Cheftrainer innerhalb von nur zehn Jahren. Zur Einordnung: Einen ähnlichen Verschleiß auf dieser Position gab es bei Werder zuletzt in den 1970er Jahren. Viele von uns waren damals noch gar nicht geboren bzw. sind zu der Zeit noch mit einer Plastiktrompete um den mit viel Lametta behängten Weihnachtsbaum gelaufen. Und dennoch folgte auch die Verpflichtung von DT wieder exakt dem immer gleichen Schnittmuster — nicht nach Aenne Burda, sondern dem von Werder Bremen: jung, entwicklungsfähig, modern auftretend, aber ohne nennenswerte Erstliga- bzw. bestenfalls mit überschaubarer Zweitliga-Erfahrung als Cheftrainer.

Die Ergebnisse dieses Ansatzes sind bekannt. Vier der sechs direkten Vorgänger von DT wurden wegen Erfolglosigkeit entlassen, drei davon hielten nicht einmal zwei Jahre durch. Und Markus Anfang wäre vermutlich ebenfalls an den sportlichen Realitäten gescheitert, hätte sich seine Amtszeit nicht vorher durch den Impfpass-Skandal erledigt.

Eine derart hohe Fehlgriffquote über einen so langen Zeitraum ist weder Zufall noch Pech noch einfach nur ein „Hat eben nicht gepasst“. Dafür wiederholen sich Muster, Fehlerbilder und Entwicklungen viel zu konstant.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr, welcher Trainer der richtige ist. Die entscheidende Frage lautet vielmehr, warum Werder seit Jahren immer wieder dieselbe Art von Trainer sucht — und anschließend überrascht wirkt, wenn dieselben Probleme erneut auftreten?

Passten diese sehr ähnlichen Anforderungsprofile überhaupt zu den tatsächlichen Bedürfnissen des Vereins? Haben die Verantwortlichen bei Werder bei diesen Trainern Fähigkeiten sehen wollen, die eher Wunschdenken als belastbare Realität waren? Wurde „modern“, „mutig“ und „entwicklungsfähig“ irgendwann wichtiger als Erfahrung und Krisenresistenz?

Und vielleicht noch grundsätzlicher: Ist der Kader sportlich wie charakterlich überhaupt so aufgestellt, dass Abstiegsgefahr eigentlich kein Thema sein dürfte? Oder hat man sich in Bremen über Jahre hinweg eine eigene Realität eingeredet, die mit der tatsächlichen Qualität des Vereins immer weniger zu tun hatte?

Denn vieles deutet darauf hin, dass Werder bis heute die Folgen sportlicher und finanzieller Fehlentscheidungen vergangener Jahre mit sich herumschleppt. Schlechte Transferphasen, fehlende Kaderbalance, über Jahre verpasste strategische Entscheidungen und ein permanenter Spagat zwischen Anspruch und Wirklichkeit lassen sich eben nicht einfach durch den nächsten Hoffnungstrainer wegmoderieren.

Vielleicht ist genau das die bitterste Erkenntnis: Bei Werder verschleißen Trainer inzwischen nicht mehr an individuellen Fehlern, sondern an einem System, das seit Jahren dieselben Voraussetzungen schafft — und anschließend dieselben Enttäuschungen immer wieder aufs neue reproduziert.

Ich glaube da steht uns die Nostalgie im Weg, und das gleiche Problem das der BVB hat. Wir suchen seit nun 13 Jahren unseren neuen Thomas Schaaf, und Dortmund ihren neuen Jürgen Klopp. Wir hatten dann OW, der dann aber aus guten Gründen hier nicht mehr verlängern wollte

Und gleichzeitig obwohl man nicht mehr das Spielermaterial hat und die Entwicklung im Fußball verpennt hat, kommt immer wieder mal das Thema auf "Markenkern Offensive'. Davon sollte man sich ebenfalls mal verabschieden
 
Und gleichzeitig obwohl man nicht mehr das Spielermaterial hat und die Entwicklung im Fußball verpennt hat, kommt immer wieder mal das Thema auf "Markenkern Offensive'. Davon sollte man sich ebenfalls mal verabschieden
Ja und Nein. Der offensive Markenkern Werders könnte durchaus seine Daseinsberechtigung haben. Jedoch um erfolgreichen Offensivfußball spielen zu können, bedarf es sowohl einer soliden defensiven Grundordnung als auch einer zumindest einigermaßen kreativen und zielsicheren Offensive. Wir haben weder das eine, noch das andere.
 
Daniel Thioune ist bereits der siebte Werder-Cheftrainer innerhalb von nur zehn Jahren. Zur Einordnung: Einen ähnlichen Verschleiß auf dieser Position gab es bei Werder zuletzt in den 1970er Jahren. Viele von uns waren damals noch gar nicht geboren bzw. sind zu der Zeit noch mit einer Plastiktrompete um den mit viel Lametta behängten Weihnachtsbaum gelaufen. Und dennoch folgte auch die Verpflichtung von DT wieder exakt dem immer gleichen Schnittmuster — nicht nach Aenne Burda, sondern dem von Werder Bremen: jung, entwicklungsfähig, modern auftretend, aber ohne nennenswerte Erstliga- bzw. bestenfalls mit überschaubarer Zweitliga-Erfahrung als Cheftrainer.

Die Ergebnisse dieses Ansatzes sind bekannt. Vier der sechs direkten Vorgänger von DT wurden wegen Erfolglosigkeit entlassen, drei davon hielten nicht einmal zwei Jahre durch. Und Markus Anfang wäre vermutlich ebenfalls an den sportlichen Realitäten gescheitert, hätte sich seine Amtszeit nicht vorher durch den Impfpass-Skandal erledigt.

Eine derart hohe Fehlgriffquote über einen so langen Zeitraum ist weder Zufall noch Pech noch einfach nur ein „Hat eben nicht gepasst“. Dafür wiederholen sich Muster, Fehlerbilder und Entwicklungen viel zu konstant.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr, welcher Trainer der richtige ist. Die entscheidende Frage lautet vielmehr, warum Werder seit Jahren immer wieder dieselbe Art von Trainer sucht — und anschließend überrascht wirkt, wenn dieselben Probleme erneut auftreten?

Passten diese sehr ähnlichen Anforderungsprofile überhaupt zu den tatsächlichen Bedürfnissen des Vereins? Haben die Verantwortlichen bei Werder bei diesen Trainern Fähigkeiten sehen wollen, die eher Wunschdenken als belastbare Realität waren? Wurde „modern“, „mutig“ und „entwicklungsfähig“ irgendwann wichtiger als Erfahrung und Krisenresistenz?

Und vielleicht noch grundsätzlicher: Ist der Kader sportlich wie charakterlich überhaupt so aufgestellt, dass Abstiegsgefahr eigentlich kein Thema sein dürfte? Oder hat man sich in Bremen über Jahre hinweg eine eigene Realität eingeredet, die mit der tatsächlic

Bei unserer Kartenstatistik - 68x Gelb, 3x gelb-Rot. 2x Rot - treten und meckern wir zumindest aktuell so viel wie Waldhof Mannheim u.a. mit Dickgießer Kohler, Schlindwein in gemeinsamen Bundesliga-Jahren ;)

Bezeichnend...auch in den Abstiegsjahren und im Relegationsjahr hatten wir mit die meisten Karten in der Bundesliga....sie können sich scheinbar nicht anders durchsetzen/wehren.....muss Verzweiflung sein...und die Mannschaft schwächt. Auch da muss Werder andere Spieler holen. Und mit einem jungen, entwicklungsfähigem Trainer ohne nennenswerte Erstligaerfahrung begann auch der Abstieg 1980. Ich glaube, Werder möchte zu sehr eine bestimmte Art von Fußball erzwingen. Man hätte vielleicht im Sommer 2025 eher den damals arbeitslosen Urs Fischer holen sollen und in den 2010ern Roger Schmidt, nachdem er von Leverkusen entlassen worden war. Auch hat Werder sich bei Spielern zu wenig in Bremen und Umland umgesehen und zu wenig Vertrauen in eigene gute Spieler gehabt, von denen sie einige teuer bzw. teurer wirder eingekauft haben. Und auch mehrere alte Spieler mit langer Verletzungshistorie verpflichtet......
 
Wie hieß noch unser Spieler mit den vielen Karten...Bratseth?
meinst du insgesamt? Das war Torsten Frings mit 78 gelben Karten. Danach Eilts.
Bratseth hatte mit die wenigsten....der war die Fairness in Person
Hatte gerade nachgeschaut: Siegmann, Gruber, Sauer, Borowski, Ismael, Baumann, Ernst und interessanterweise Bracht hatten auch fast jede Saison mit die meisten gelben Karten, ab und zu auch Reinders und Möhlmann.
Seit 2019 haben Friedl, Puertas, Bittencourt, Stage, Stark, Weiser, Eggestein und Ducksch die meisten Karten bekommen, aber Bittencourt und vor allem Friedl stechen klar heraus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bratseth...wofür war noch die erste Gelbe ...meckern oder war das Zeitspiel. Ich weiß noch, wie wir uns ungläubig anschauten, dass Rune tatsächlich gefühlt nach Jahren eine Karte sah.

smileys fehlen nach wie vor.
@FranzHiller2009 Das war Ironie - Rune lief die Bälle ab, aber an seiner Seite war einer, der spielte "Schottisch halbhoch", also 10 cm unterhalb der Grasnarbe...die Axt
 
Ja und Nein. Der offensive Markenkern Werders könnte durchaus seine Daseinsberechtigung haben. Jedoch um erfolgreichen Offensivfußball spielen zu können, bedarf es sowohl einer soliden defensiven Grundordnung als auch einer zumindest einigermaßen kreativen und zielsicheren Offensive. Wir haben weder das eine, noch das andere.

Da gehe ich mit. Und wir beides nicht haben, sollten wir diesen Markenkern begraben und uns auf etwas neues konzentrieren. Ich will erfolgreichen Fußball hier sehen und nicht mehr in Schönheit sterben
 
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