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Der ist kein Teamplayer. Sein Ego verhindert, dass er "nur" Vorbereiter für Tore ist.Auf Außen stellen und den ganzen Tag Flanken und Abspiele eintrainieren, dann ist der Junge eine Waffe.
Bei allem Respekt, aber manchmal übertreibst du wirklich schamlos.dann ist der Junge eine Waffe.
Könnte das Problem dabei sein.Der ist kein Teamplayer. Sein Ego verhindert, dass er "nur" Vorbereiter für Tore ist.
Mal von seinem Ego abgesehen muss man ihm aber lassen, dass er sich Chancen herausspielt und das nicht zu knapp. Würde er die Tore dann auch machen, wäre er genau der Stürmer, den wir die ganze Zeit suchen. Ist halt nicht der Fall. Aber wenn man ihm das Tore schießen nicht mehr aufbürdet, sondern für andere auflegen lässt, könnte er eine Waffe sein. Mit Betonung auf "könnte".Bei allem Respekt, aber manchmal übertreibst du wirklich schamlos.
Und genau hierbei würde ihm sein Egoismus, seine Selbstüberschätzung, sein nicht vorhandener Blick für den (besser positionierten) Mitspieler, seine brotlose (Übersteiger-)Kunst, sein Tempo, welches aufgrund seiner Technik zu einer ungenauen Ballkontrolle führt, im Wege stehen.Mal von seinem Ego abgesehen muss man ihm aber lassen, dass er sich Chancen herausspielt und das nicht zu knapp. Würde er die Tore dann auch machen, wäre er genau der Stürmer, den wir die ganze Zeit suchen. Ist halt nicht der Fall. Aber wenn man ihm das Tore schießen nicht mehr aufbürdet, sondern für andere auflegen lässt, könnte er eine Waffe sein. Mit Betonung auf "könnte".
Vielleicht. Dem will ich nicht widersprechen.Und genau hierbei würde ihm sein Egoismus, seine Selbstüberschätzung, sein nicht vorhandener Blick für den (besser positionierten) Mitspieler, seine brotlose (Übersteiger-)Kunst, sein Tempo, welches aufgrund seiner Technik zu einer ungenauen Ballkontrolle führt, im Wege stehen.
Da sehe ich ihn auch… absolute Zustimmung….und auf der anderen Seite ist es Mbangula… für die Flanken bräuchte man Lücke in der BoxIch sag immer noch, lasst den Jungen weg aus dem Sturm. Er ist viel besser aufgehoben auf den Außen, auch wenn er selbst sich als 9er sieht.
Auf Außen stellen und den ganzen Tag Flanken und Abspiele eintrainieren, dann ist der Junge eine Waffe.
Daniel Thioune :
Wir befinden uns im leistungsorientierten Fußball , da darf man erwarten ,daß man Kontersituationen einfach besser abschließt.
Wir dürfen seine Chancenverwertung nicht enfach so akzeptieren ,sondern müssen daran arbeiten und seine Blockaden im Kopf lösen.
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„Wir dürfen das nicht einfach akzeptieren“: Werder-Trainer Thioune über Njinmahs Abschlussschwäche
Justin Njinmah hat gegen die TSG Hoffenheim abermals dicke Chancen für Werder Bremen liegen gelassen. Wie Trainer Daniel Thioune darüber denkt!www.deichstube.de
Hinzu kommt noch, dass er seine besser postierten Mitspieler nicht sieht oder, viel schlimmer, ignoriert.Daniel Thioune :
Wir befinden uns im leistungsorientierten Fußball , da darf man erwarten ,daß man Kontersituationen einfach besser abschließt.
Wir dürfen seine Chancenverwertung nicht enfach so akzeptieren ,sondern müssen daran arbeiten und seine Blockaden im Kopf lösen.
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„Wir dürfen das nicht einfach akzeptieren“: Werder-Trainer Thioune über Njinmahs Abschlussschwäche
Justin Njinmah hat gegen die TSG Hoffenheim abermals dicke Chancen für Werder Bremen liegen gelassen. Wie Trainer Daniel Thioune darüber denkt!www.deichstube.de
Das tägliche Training ist nicht vergleichbar mit der Saisonvorbereitung, von daher darf man sowas nicht durcheinander würfeln.Und genau das ist ja die Aufgabe eines Trainers. Viele bemängeln ja, dass Thioune die Vorbereitung fehlt, weil er erst später dazu gestoßen ist. Aber ganz ehrlich, die Jungs trainieren 5 mal die Woche denke ich. Also wie viele Trainings gab es bitteschön schon, dass daran mal gearbeitet werden konnte.
Njinmah würde stark davon profitieren, hätten wir einen treffsicheren 9er und er selbst würde als LA/RA auflaufen. Oder aber in einem System mit zwei Stürmern, wovon einer sehr treffsicher ist.
Er könnte auch wieder Pakete ausliefern.Njinmah würde am meisten profitieren, wenn er einen ordentlichen Handwerksberuf erlernt, und in diesem zukünftig sein Glück sucht.
„Wirklich stark spielte“ und „Zeug zu einem sehr starken Stürmer“. Reden wir von der gleichen Person??? Die wirklich starken Spiele kann man an einer Hand abzählen. Und wenn ich meine klaren Schwächen überwinde bin ich der neue Wolf of Wallstreet. „Seine klaren Schwächen überwinden“kann man so ziemlich auf alles und jeden runterbrechen.Er könnte auch wieder Pakete ausliefern.
Polemik und Spaß mal außen vor, Njinmah hat Fähigkeiten, die wirklich verschenkt wären, sollte er in der Versenkung verschwinden. Er hat definitiv das Zeug zu einem sehr starken Stürmer, wenn er seine klare Schwäche überwindet - was eigentlich das Simpelste an der ganzen Geschichte sein müsste.
Man kann ja nicht leugnen, dass er bis zum Abschluss wirklich stark spielt. Das muss doch lösbar sein.