Christian Günther
Moderator
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Die Begegnung des Halbfinales
Dienstag, 23.03.2010, 20:30 Uhr:
Werder Bremen – FC Augsburg
Mittwoch, 24.03.2010, 20:30 Uhr:
FC Schalke 04 – Bayern München
TV-Übertragung
Das Spiel wird sowohl auf Sky als auch im ZDF live übertragen. Fritz von Thurn und Taxis kommentiert für Sky, Thomas Wark für das ZDF. Moderator der Sendung auf Sky ist Patrick Wasserziehr. Im ZDF moderiert Michael Steinbrecher.
Die Rahmentermine des Turnierverlaufs:
1. Hauptrunde: 31.07.2009 bis 03.08.2009
2. Hauptrunde: 22. und 23.07.2009
Achtelfinale: 27./28.10.2009
Viertelfinale: 09./10.02.2010
Halbfinale: 23./24.03.2010
Finale: 15.05.2010
Rund um den DFB-Pokal (Modus, Sperren und Anderes):
1. Hauptrunde
Die Paarungen der ersten Runde im DFB-Pokal 2009/2010 werden aus zwei Behältern ausgelost, deren einer die Mannschaften der Bundesliga und 2. Bundesliga und deren anderer die Amateur-Mannschaften enthält. Dabei gilt der Status im Spieljahr des auszulosenden Wettbewerbs. Eine Ausnahme gilt für die Aufsteiger zur 2. Bundesliga sowie für den Tabellenfünfzehnten des abgelaufenen Spieljahres der 2. Bundesliga, die abweichend von ihrem Status dem Amateurbehälter zugeordnet werden.
Gleiches gilt für den Tabellensechzehnten des abgelaufenen Spieljahres der 2.Bundesliga, falls er sich in den Relegationsspielen für die 2. Bundesliga qualifiziert hat. Es wird je ein Los zuerst aus dem Amateurbehälter und danach aus dem Behälter mit den Losen der Bundesliga und 2. Bundesliga gezogen. Sind in einem Behälter keine Lose mehr vorhanden, werden die verbleibenden Mannschaften des anderen Behälters gegeneinander ausgelost. Die zuerst gezogene Mannschaft hat in jedem Fall Heimrecht. Die Sieger der Paarungen sind für die zweite Runde qualifiziert.
2. Hauptrunde
Die Paarungen der zweiten Runde werden aus zwei Behältern ausgelost, deren einer die Mannschaften der Bundesliga und 2. Bundesliga und deren anderer die Amateur-Mannschaften enthält. Dabei gilt der Status im Spieljahr des auszulosenden Wettbewerbs. Es wird je ein Los zuerst aus dem Amateurbehälter und danach aus dem Behälter mit den Losen der Bundesliga und der 2. Bundesliga gezogen. Sind in einem Behälter keine Lose mehr vorhanden, werden die verbleibenden Mannschaften des anderen Behälters gegeneinander ausgelost. Die zuerst gezogene Mannschaft hat in jedem Fall Heimrecht. Die Sieger der Paarungen sind für die dritte Runde qualifiziert.
Achtel-, Viertel- und Halbfinale
Die Paarungen werden aus einem Behälter ausgelost, wobei die zuerst gezogene Mannschaft Heimrecht hat. Bei Spielen zwischen Lizenzspieler- und Amateur-Mannschaften haben die Amateur- Mannschaften Heimrecht. Die Sieger der Paarungen sind für die jeweilige nächste Runde qualifiziert.
Das Endspiel
Die beiden Sieger der Halbfinalspiele bestreiten das Endspiel an dem vom DFB festgelegten Endspielort.
Siegerermittlung
Ist nach Ablauf der normalen Spielzeit kein Sieger ermittelt, wird das Pokalspiel um 2x15 Minuten verlängert. Ist nach der Verlängerung noch keine Entscheidung gefallen, wird der Sieger durch Elfmeterschießen ermittelt.
Sperren
Ein Spieler, der im laufenden Wettbewerb die fünfte Gelbe Karte gesehen hat, muss für ein Spiel aussetzen. Sperren, die aus einer Roten Karte resultieren, werden in die kommende DFB-Pokal-Saison übernommen. Sollte ein Spieler im Finale die Gelb-Rote-Karte sehen, ist dieser im ersten Spiel des folgenden DFB-Pokal-Wettbewerbes gesperrt.
Teilnehmer
An den Spielen um den DFB-Vereinspokal auf DFB-Ebene 64 Mannschaften, und zwar die Mannschaften der Bundesliga und der 2. Bundesliga des abgelaufenen Spieljahres, die Verbandspokalsieger der 21 Landesverbände, der Meister, der Zweit-, Dritt- und Viertplatzierte der 3.Liga des abgelaufenen Spieljahres.
Zweite Mannschaften von Lizenzvereinen sind an den Spielen um den DFB-Vereinspokal nicht teilnahmeberechtigt. Darüber hinaus gilt zusätzlich, dass keine zwei Mannschaften eines Vereins/Kapitalgesellschaft an den Spielen um den DFB-Vereinspokal teilnehmen. Handelt es sich bei einem Verbandspokalsieger um eine Zweite Mannschaft eines Lizenzvereins oder um eine Mannschaft eines Vereins, der bereits mit einer Mannschaft für den DFB-Vereinspokal qualifiziert ist, so tritt an ihre Stelle die nächstplatzierte und teilnahmeberechtigte Mannschaft im Pokalwettbewerb des Landesverbandes.
Ist der Meister, der Zweit-, Dritt- oder Viertplatzierte der 3. Liga eine Zweite Mannschaft eines Lizenzvereins oder ist der Meister, der Zweit-, Dritt- oder Viertplatzierte der 3. Liga bereits über den Verbandspokalwettbewerb des jeweiligen Landesverbandes für den DFB-Vereinspokal qualifiziert, so tritt an ihre Stelle die nächstplatzierte und teilnahmeberechtigte Mannschaft der Tabelle der 3. Liga bzw. die nächstplatzierte und teilnahmeberechtigte Mannschaft im Pokalwettbewerb des Landesverbandes.
Die verbleibenden Plätze bis zur Zahl 64 werden an die Landesverbände vergeben, die die meisten Herren-Mannschaften im Spielbetrieb haben. Dabei kann jeder Verband höchstens einen weiteren Teilnehmer stellen. Die Entscheidung darüber, welche Verbände eine weitere Mannschaft melden können, trifft der DFB-Spielausschuss auf Grundlage der jeweils aktuellen DFB-Mitglieder-Statistik. Jeder Landesverband muss mit mindestens einer Amateur-Mannschaft vertreten sein.
Spielgemeinschaften können nicht am DFB-Vereinspokal teilnehmen. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass mit der Meldung für den DFB-Vereinspokal eine Erklärung vorgelegt wird, wonach für den Fall einer Fernsehliveübertragung eine werbefreies Stadion zur Verfügung steht, das nicht am Sitz des Vereins bzw. der Tochtergesellschaft gelegen sein muss. Ist der Verein oder die Tochtergesellschaft nicht Eigentümer, muss eine dementsprechende Erklärung des Eigentümers vorgelegt werden.
Historische Spielstatistik gegen den FC Aufsburg [(nur Bundesliga und DFB-Pokal); aus Werder-Sicht]:
Gesamt (Alle Spiele im DFB-Pokal):
Spiele: 3
Siege: 2
Unentschieden: 1
Niederlagen: /
Tore: 7:4
Bei Spielen in Bremen (auch aus Werder-Sicht):
Spiele: 1
Siege: /
Unentschieden: 1
Niederlagen: /
Tore: 2:2
Alle Spiele zwischen den beiden Vereinen:
1980/1981 3. Runde FC Augsburg - Werder Bremen 1:3
1974/1975 3. Runde FC Augsburg - Werder Bremen 1:2
1974/1975 3. Runde Werder Bremen - FC Augsburg 2:2 n.V.
Das sagt Werder zum Spiel:
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Stimmen der Augsburger-Fans
Die letzten 3 Punktspiele beider Teams:
Werder Bremen: S-U-S
Werder Bremen – VfL Bochum 3:2 (0:1) (Bundesliga)
Werder Bremen – FC Valencia 4:4 (1:3) (Europa League)
TSG Hoffenheim – Werder Bremen 0:1 (0:0) (Bundesliga)
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FC Augsburg: S-N-S
FC Augsburg – RW Ahlen 3:1 (1:1)
Karlsruher SC – FC Augsburg 1:0 (1:0)
FC Augsburg – SC Paderborn 3:0 (0:0)
bwin Quoten
Wer kommt weiter?
Werder: 1,14
Augsburg: 5,00
Schiedsrichtergespann:
Schiedsrichter: Manuel Gräfe
Assistenten: Christian Dingert, Markus Häcker
Vierter Offizieller: Carsten Kadach
Werders Kader für das Spiel gegen Hoffenheim:
Tor: Tim Wiese [1], Sebastian Mielitz [21]
Abwehr: Sebastian Boenisch [2], Petri Pasanen [3], Naldo [4], Clemens Fritz [8], Sebastian Prödl [15], Aymen Abdennour [16], Per Mertesacker [29]
Mittelfeld: Tim Borowski [6], Marko Marin [10], Mesut Özil [11], Aaron Hunt [14], Said Husejinovic [17], Torsten Frings [22], Philipp Bargfrede [44]
Sturm: Hugo Almeida [23], Claudio Pizarro [24]
Felix Wiedwald [42], Markus Rosenberg [9], Daniel Jensen [20], Marko Futacs [30], Kevin Artmann [31], Dominik Schmidt [41] und Timo Perthel [45] wurden nicht nominiert.
Es fehlen:
Werder Bremen
[19] Sandro Wagner (Trainingsrückstand)
[25] Peter Niemeyer (Sprunggelenk)
[27] Niklas Andersen (Leistenprobleme)
[32] Jose-Alex Ikeng (Kreuzbandriss)
[33] Christian Vander (Magen-Darm-Iffekt)
[43] Pascal Testroet (Kreuzbandriss)
[46] Onur Ayik (Knieprobleme)
Sperren:
Werder Bremen
/
FC Augsburg
/
Mögliche Aufstellungen
Werder Bremen
Wiese - Fritz, Mertesacker, Naldo, Pasanen – Frings, Bargfrede – Hunt, Özil, Marin – Pizarro
Trainer: Thomas Schaaf
FC Augsburg
Jentzsch - Strauß, de Roeck, Möhrle, El Akchaoui, Hegeler, Brinkmann – Ndjeng, Traore – Rafael, Thurk
Trainer: Jos Luhukay
Motivationspic für Frauen
Motivationspic für Männer
Motivationspic für alle
:svw_applaus: :svw_schal: :svw_applaus: :svw_schal: Auf geht’s! :svw_applaus: :svw_schal: :svw_applaus: :svw_schal:
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..................***Spieltagsthread zum Halbfinale des DFB-Pokals 2009/2010 ***
.....................Dienstag, 23. März 2010, Weserstadion, 20:30 Uhr
SV Werder Bremen -- - -- FC Augsburg
.....................Dienstag, 23. März 2010, Weserstadion, 20:30 Uhr
SV Werder Bremen -- - -- FC Augsburg
Die Begegnung des Halbfinales
Dienstag, 23.03.2010, 20:30 Uhr:
Werder Bremen – FC Augsburg
Mittwoch, 24.03.2010, 20:30 Uhr:
FC Schalke 04 – Bayern München
TV-Übertragung
Das Spiel wird sowohl auf Sky als auch im ZDF live übertragen. Fritz von Thurn und Taxis kommentiert für Sky, Thomas Wark für das ZDF. Moderator der Sendung auf Sky ist Patrick Wasserziehr. Im ZDF moderiert Michael Steinbrecher.
Die Rahmentermine des Turnierverlaufs:
1. Hauptrunde: 31.07.2009 bis 03.08.2009
2. Hauptrunde: 22. und 23.07.2009
Achtelfinale: 27./28.10.2009
Viertelfinale: 09./10.02.2010
Halbfinale: 23./24.03.2010
Finale: 15.05.2010
Rund um den DFB-Pokal (Modus, Sperren und Anderes):
1. Hauptrunde
Die Paarungen der ersten Runde im DFB-Pokal 2009/2010 werden aus zwei Behältern ausgelost, deren einer die Mannschaften der Bundesliga und 2. Bundesliga und deren anderer die Amateur-Mannschaften enthält. Dabei gilt der Status im Spieljahr des auszulosenden Wettbewerbs. Eine Ausnahme gilt für die Aufsteiger zur 2. Bundesliga sowie für den Tabellenfünfzehnten des abgelaufenen Spieljahres der 2. Bundesliga, die abweichend von ihrem Status dem Amateurbehälter zugeordnet werden.
Gleiches gilt für den Tabellensechzehnten des abgelaufenen Spieljahres der 2.Bundesliga, falls er sich in den Relegationsspielen für die 2. Bundesliga qualifiziert hat. Es wird je ein Los zuerst aus dem Amateurbehälter und danach aus dem Behälter mit den Losen der Bundesliga und 2. Bundesliga gezogen. Sind in einem Behälter keine Lose mehr vorhanden, werden die verbleibenden Mannschaften des anderen Behälters gegeneinander ausgelost. Die zuerst gezogene Mannschaft hat in jedem Fall Heimrecht. Die Sieger der Paarungen sind für die zweite Runde qualifiziert.
2. Hauptrunde
Die Paarungen der zweiten Runde werden aus zwei Behältern ausgelost, deren einer die Mannschaften der Bundesliga und 2. Bundesliga und deren anderer die Amateur-Mannschaften enthält. Dabei gilt der Status im Spieljahr des auszulosenden Wettbewerbs. Es wird je ein Los zuerst aus dem Amateurbehälter und danach aus dem Behälter mit den Losen der Bundesliga und der 2. Bundesliga gezogen. Sind in einem Behälter keine Lose mehr vorhanden, werden die verbleibenden Mannschaften des anderen Behälters gegeneinander ausgelost. Die zuerst gezogene Mannschaft hat in jedem Fall Heimrecht. Die Sieger der Paarungen sind für die dritte Runde qualifiziert.
Achtel-, Viertel- und Halbfinale
Die Paarungen werden aus einem Behälter ausgelost, wobei die zuerst gezogene Mannschaft Heimrecht hat. Bei Spielen zwischen Lizenzspieler- und Amateur-Mannschaften haben die Amateur- Mannschaften Heimrecht. Die Sieger der Paarungen sind für die jeweilige nächste Runde qualifiziert.
Das Endspiel
Die beiden Sieger der Halbfinalspiele bestreiten das Endspiel an dem vom DFB festgelegten Endspielort.
Siegerermittlung
Ist nach Ablauf der normalen Spielzeit kein Sieger ermittelt, wird das Pokalspiel um 2x15 Minuten verlängert. Ist nach der Verlängerung noch keine Entscheidung gefallen, wird der Sieger durch Elfmeterschießen ermittelt.
Sperren
Ein Spieler, der im laufenden Wettbewerb die fünfte Gelbe Karte gesehen hat, muss für ein Spiel aussetzen. Sperren, die aus einer Roten Karte resultieren, werden in die kommende DFB-Pokal-Saison übernommen. Sollte ein Spieler im Finale die Gelb-Rote-Karte sehen, ist dieser im ersten Spiel des folgenden DFB-Pokal-Wettbewerbes gesperrt.
Teilnehmer
An den Spielen um den DFB-Vereinspokal auf DFB-Ebene 64 Mannschaften, und zwar die Mannschaften der Bundesliga und der 2. Bundesliga des abgelaufenen Spieljahres, die Verbandspokalsieger der 21 Landesverbände, der Meister, der Zweit-, Dritt- und Viertplatzierte der 3.Liga des abgelaufenen Spieljahres.
Zweite Mannschaften von Lizenzvereinen sind an den Spielen um den DFB-Vereinspokal nicht teilnahmeberechtigt. Darüber hinaus gilt zusätzlich, dass keine zwei Mannschaften eines Vereins/Kapitalgesellschaft an den Spielen um den DFB-Vereinspokal teilnehmen. Handelt es sich bei einem Verbandspokalsieger um eine Zweite Mannschaft eines Lizenzvereins oder um eine Mannschaft eines Vereins, der bereits mit einer Mannschaft für den DFB-Vereinspokal qualifiziert ist, so tritt an ihre Stelle die nächstplatzierte und teilnahmeberechtigte Mannschaft im Pokalwettbewerb des Landesverbandes.
Ist der Meister, der Zweit-, Dritt- oder Viertplatzierte der 3. Liga eine Zweite Mannschaft eines Lizenzvereins oder ist der Meister, der Zweit-, Dritt- oder Viertplatzierte der 3. Liga bereits über den Verbandspokalwettbewerb des jeweiligen Landesverbandes für den DFB-Vereinspokal qualifiziert, so tritt an ihre Stelle die nächstplatzierte und teilnahmeberechtigte Mannschaft der Tabelle der 3. Liga bzw. die nächstplatzierte und teilnahmeberechtigte Mannschaft im Pokalwettbewerb des Landesverbandes.
Die verbleibenden Plätze bis zur Zahl 64 werden an die Landesverbände vergeben, die die meisten Herren-Mannschaften im Spielbetrieb haben. Dabei kann jeder Verband höchstens einen weiteren Teilnehmer stellen. Die Entscheidung darüber, welche Verbände eine weitere Mannschaft melden können, trifft der DFB-Spielausschuss auf Grundlage der jeweils aktuellen DFB-Mitglieder-Statistik. Jeder Landesverband muss mit mindestens einer Amateur-Mannschaft vertreten sein.
Spielgemeinschaften können nicht am DFB-Vereinspokal teilnehmen. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass mit der Meldung für den DFB-Vereinspokal eine Erklärung vorgelegt wird, wonach für den Fall einer Fernsehliveübertragung eine werbefreies Stadion zur Verfügung steht, das nicht am Sitz des Vereins bzw. der Tochtergesellschaft gelegen sein muss. Ist der Verein oder die Tochtergesellschaft nicht Eigentümer, muss eine dementsprechende Erklärung des Eigentümers vorgelegt werden.
Historische Spielstatistik gegen den FC Aufsburg [(nur Bundesliga und DFB-Pokal); aus Werder-Sicht]:
Gesamt (Alle Spiele im DFB-Pokal):
Spiele: 3
Siege: 2
Unentschieden: 1
Niederlagen: /
Tore: 7:4
Bei Spielen in Bremen (auch aus Werder-Sicht):
Spiele: 1
Siege: /
Unentschieden: 1
Niederlagen: /
Tore: 2:2
Alle Spiele zwischen den beiden Vereinen:
1980/1981 3. Runde FC Augsburg - Werder Bremen 1:3
1974/1975 3. Runde FC Augsburg - Werder Bremen 1:2
1974/1975 3. Runde Werder Bremen - FC Augsburg 2:2 n.V.
Das sagt Werder zum Spiel:
Zitat von www.werder.de:Gemeinsam ins Endspiel! Halbfinale noch nicht ausverkauft
Abschlusstraining im Berliner Olympiastadion, Pressekonferenzen, zwei riesige Fanlager in der Hauptstadt, ein Spiel, das ganz Fußball-Deutschland mit Spannung beobachtet und wenn alles passt – Jubel, Auto-Corso, Rathaus-Balkon. Das ist das DFB-Pokalfinale. Werder und seine Fans sind nur noch einen Schritt davon entfernt. Und jeder, der mitfiebern und lautstark mithelfen will, kann noch Tickets kaufen. Sitzplätze sind noch in jeder Preiskategorie erhältlich.
Aber es ist ein schwieriger Schritt, den die Werder-Profis am Dienstagabend gemeinsam mit ihren Fans erkämpfen wollen. Der Rückhalt von der Tribüne wird ein wichtiger Faktor sein, die Überraschungsmannschaft der 2. Bundesliga niederzukämpfen. Geschäftsführer Klaus Allofs dazu: "Ich hoffe, dass es unser Umfeld nicht als Selbstverständlichkeit sieht, dass wir schon wieder in einem Halbfinale stehen. Ich weiß, dass es für viele unserer Anhänger schwer ist, an einem Wochentag ins Stadion zu kommen, aber wenn wir morgen über 30.000 Fans vor Ort hätten wäre das sensationell."
Die Werder-Profis versprechen dafür eine leidenschaftliche Fußball-Nacht. "Die Fans können sich auf ein tolles Spiel freuen, wo nur wir die Tore schießen wollen. Wir brauchen mal wieder eine Partie ohne Unkonzentriertheiten, ohne Gegentor. Und der beste Moment dafür, wäre doch der Dienstagabend. Für uns ist das wie eine Partie auf internationaler Bühne", sagte Naldo.
Kapitän Torsten Frings appelliert ebenfalls: "Wir können Dienstag etwas ganz tolles erreichen. Alle wollen wieder ins Finale nach Berlin. Wir gehen mit großem Selbstvertrauen in die Partie. Unsere volle Konzentration gilt dem FC Augsburg." Marko Marin ist fest davon überzeugt, dass das Spiel wieder Spektakel-Potenzial besitzt: "Wir sind so heiß auf das Spiel und die Augsburger auch. Ich kenne den Trainer Jos Luhukay zu gut, um zu wissen, dass sie sich auf keinen Fall hinten reinstellen werden."
Der Ticketkauf für das letzte DFB-Pokalspiel in dieser Saison im Weser-Stadion wird sich auf jeden Fall lohnen. Die Eintrittskarten können im Ticket-Center in der Nordtribüne des Weser-Stadions (Franz-Böhmert-Straße 1c, 28205 Bremen) gekauft oder telefonisch über das Call-Center (01805 / 937 337*) bestellt werden.
* 0,14 €/Min a. d. dt. Festnetz; a. d. dtsch. Festnetz; max. 0,42 €/Min. aus den Mobilfunknetzen
Zitat von www.werder.de:Heiße Phase für 18-köpfigen Werder-Kader beginnt
"Wir wollen ins Finale und lassen uns auf dem Weg dorthin von keinem aufhalten, auch nicht von Augsburg", betonte Sebastian Boenisch nach dem Abschlusstraining der Grün-Weißen vor dem Pokal-Halbfinale am Dienstagabend. Der 23-Jährige unterstrich damit Werders Ambitionen im Jahr nach dem Pokalerfolg den Titel verteidigen zu wollen. Auch Cheftrainer Thomas Schaaf bemerkte, dass "die nötige Konzentration da ist und jeder weiß worum es geht".
Denn für die Bremer wäre es seit Bestehen dieses Wettbewerbs die zehnte Finalteilnahme. "Wir haben das Ziel vor Augen", erklärt der Bremer Coach, "die Mannschaft ist fokussiert und sehr motiviert." Geschäftsführer Klaus Allofs unterstrich noch einmal die Bedeutung dieser Partie und machte deutlich den Zweitligisten keineswegs zu unterschätzen: "Für alle Beteiligten hat diese Begegnung einen extrem hohen Stellenwert, es ist ein besonderes Spiel, wir wollen unbedingt wieder nach Berlin."
Personell kann der Bremer Coach am Dienstag aus dem Vollen schöpfen. Bis auf Peter Niemeyer, der weiterhin mit einer Sprunggelenksverletzung ausfällt und Torhüter Christian Vander (pausiert aufgrund eines Magen-Darm-Infekts) stehen Schaaf alle Akteure zur Verfügung. Aaron Hunt, der zuletzt mit muskulären Problemen in der Wade pausiert hatte, stand am Montag wieder mit den Kollegen auf dem Platz. "Aaron steht uns wieder zur Verfügung, er hat bereits am Vormittag trainiert und einige Bewegungsabläufe ausprobiert. Er ist beschwerdefrei", so Schaaf. Auch Tim Borowski, der am Samstag mit starkem Nasenbluten ausgetauscht werden musste, absolvierte die Einheit ohne Probleme.
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Stimmen der Augsburger-Fans
„also mit so viel Dusel wie die letzten 3 Spiele (Koblenz, Rostock, Paderborn) haben wir echt ne Chance in HB, so verrückt das klingt, aber die haben gegen Stuttgart auch nicht überragend gespielt am Samstag und nur durch Dusel noch ein Remis geholt. Die spielen nicht so stark, als dass wir völlig chancenlos wären denke ich“
„Ähhhh Berni, ich wil ja nicht auf die Euphoriebremse treten, aber ist Stuttgart nich´ ein anderes Kaliber als Padadingsbumbs? An einem normalen Tag haben wir gegen die HB-Männchen keine Chance, aber wenn Frau Wiese die Butterhandschuhe von Hain Blöd an hat und der Rest unterirdisch schlecht spielt, dann geht vielleicht was....“
„Ich lege mich fest! Wir gewinnen und ziehen ins Finale ein! Wenn es geklappt hat, möchte ich dann hier im Forum nur noch mit "Oh du weissagender Knödel" angeschrieben werden! Spass Ende.
Ps: Seit dem ich ins Stadion gehe, hat der FCA Erfolg = Erfolgsfan!“
„in 2 Wochen und etwa 10 Stunden wissen wir mehr, ich hoffe weiter auf unsere Außenseiterchance, denn gerade Auswärts hat der FCA heuer oft mehr Dusel als Verstand gehabt und die letzten beiden Spiele mit Glück und Können gewonnen - Glück, dass Rostock und Koblenz unfähig waren, ein Tor zu schießen, Können weil beide male der Ball richtig kam und im Tor landete. Dumm nur, daß wir eigentlich gegen Ahlen die Partie vergeigen müssten, denn "wenn die Generalprobe klappt, geht die Premiere daneben", und Ahlen ist in dem Fall die Generalprobe vor dem Pokalspiel, und Bremen ist die Premiere - in dem Fall unsere Premiere im DFB-Pokal-Halbfinale“
„Bremen putzt das Stadion für uns heraus: Wir bekommen ein Dach und einen neuen Rasen.“
„Das Ergebnis senkt die Chancen für den FCA noch mal deutlich befürchte ich. Durch das Ausscheiden ist die Saison für Werder bis auf den Pokal gelaufen. Entsprechend werden die dann am Dienstag auftreten. Wenn wir weniger als 4 Tore bekommen, wären wir immerhin besser als Valencia “
„Ich habe das Spiel Bremen gegen Valencia gesehen und rechne mir nun keine grosse chance mehr aus...Da muss wirklich alles für Werder schief gehen und bei uns muss alles klappen...
Aber der Thurk wird schon eins reinhauen kucken wir mal...“
„hm, moralischer Tiefstschlag für Bremen gestern gegen Valencia, ne Abwehr, die ihrem Namen nie gerecht wurde, v.a. wenn schnell gekontert und direkt gespielt wurde - ich denke, es hätte kaum besser laufen können in der Euro-Liga“
Die letzten 3 Punktspiele beider Teams:
Werder Bremen: S-U-S
Werder Bremen – VfL Bochum 3:2 (0:1) (Bundesliga)
Werder Bremen – FC Valencia 4:4 (1:3) (Europa League)
TSG Hoffenheim – Werder Bremen 0:1 (0:0) (Bundesliga)
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FC Augsburg: S-N-S
FC Augsburg – RW Ahlen 3:1 (1:1)
Karlsruher SC – FC Augsburg 1:0 (1:0)
FC Augsburg – SC Paderborn 3:0 (0:0)
bwin Quoten
Wer kommt weiter?
Werder: 1,14
Augsburg: 5,00
Schiedsrichtergespann:
Schiedsrichter: Manuel Gräfe
Assistenten: Christian Dingert, Markus Häcker
Vierter Offizieller: Carsten Kadach
Werders Kader für das Spiel gegen Hoffenheim:
Tor: Tim Wiese [1], Sebastian Mielitz [21]
Abwehr: Sebastian Boenisch [2], Petri Pasanen [3], Naldo [4], Clemens Fritz [8], Sebastian Prödl [15], Aymen Abdennour [16], Per Mertesacker [29]
Mittelfeld: Tim Borowski [6], Marko Marin [10], Mesut Özil [11], Aaron Hunt [14], Said Husejinovic [17], Torsten Frings [22], Philipp Bargfrede [44]
Sturm: Hugo Almeida [23], Claudio Pizarro [24]
Felix Wiedwald [42], Markus Rosenberg [9], Daniel Jensen [20], Marko Futacs [30], Kevin Artmann [31], Dominik Schmidt [41] und Timo Perthel [45] wurden nicht nominiert.
Es fehlen:
Werder Bremen
[19] Sandro Wagner (Trainingsrückstand)
[25] Peter Niemeyer (Sprunggelenk)
[27] Niklas Andersen (Leistenprobleme)
[32] Jose-Alex Ikeng (Kreuzbandriss)
[33] Christian Vander (Magen-Darm-Iffekt)
[43] Pascal Testroet (Kreuzbandriss)
[46] Onur Ayik (Knieprobleme)
Sperren:
Werder Bremen
/
FC Augsburg
/
Mögliche Aufstellungen
Werder Bremen
Wiese - Fritz, Mertesacker, Naldo, Pasanen – Frings, Bargfrede – Hunt, Özil, Marin – Pizarro
Trainer: Thomas Schaaf
FC Augsburg
Jentzsch - Strauß, de Roeck, Möhrle, El Akchaoui, Hegeler, Brinkmann – Ndjeng, Traore – Rafael, Thurk
Trainer: Jos Luhukay
Motivationspic für Frauen
Motivationspic für Männer
Motivationspic für alle
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