Was hast du an Vergleichen auszusetzen? Denn ohne Vergleiche mit den Wettbewerbern ist es schlicht unmöglich, den eigenen Status Quo - sowohl nach oben, als auch nach unten - zumindest einigermaßen realistisch einzuschätzen. Auch in Bezug auf verletzungsbedingten Ausfällen und deren Folgen. Klar, das Fehlen von Friedl eine Schwächung für uns war, ist unbestritten. Aber dass es auch ohne ihn geht, haben wir ja beim 2:0-Sieg in Leverkusen gesehen. Aber beim Blick über die, ggf. mit der Scheuklappe der Opferrolle bestückten grün-weiße Brille ist die Erkenntnis ersichtlich, dass unsere wirtschaftlich unmittelbaren Mitbewerber in dieser Liga wie das v.g. Beispiel Mainz auch mit vergleichbaren verletzungsbedingten Ausfällen zu kämpfen. Und trotzdem gelingt es den Mainzelmännchen es besser, dies zu kompensieren. Wer will, findet Lösungen, wer nicht will, findet Ausreden.