Olympische Spiele 2024 (Paris/Frankreich)

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Ja,seh ich auch so. Das sind fantastische Spielstätten mitten in der Stadt,wo Beachvolleyball gespielt wird vor dem Eiffelturm,oder die Reitanlage in Versailles.Auch die angelegte Mountainbike Strecke auf einem ehemaligen Müllhügel,der danach für alle genutzt werden kann, mega. Auch die Wildwasser Strecke mit 18.000 !!! Zuschauern. Und überall ist es voll - egal wo , überall Stimmung und das Publikum ist fair. Und ich wette zur Abschlußfeier lassen die Franzosen sich noch was einfallen. Nur die Seine als Austragungsort ist quasi ein Rohrkrepierer.Ansonsten gibt es echt viele geile Sportarten,die man sonst selten sieht bzw deren Sportler man kaum kennt. Reiten ist nicht so meins,war aber mega spannend.Oder auch Wildwasser fand ich stark, Bogenschießen ist spannend und auch fur jeden nachvollziehbar. Viel interessante Sachen und die Leichtathletik kommt ja auch noch.
 
Ja, ist es:
https://www.sportschau.de/olympia/d...lympia-paris-michael-jung-einzelritt-100.html
Der ist für mich Kult. Schon für solche Momente schaue ich gerne Olympia, sofern ich, wie jetzt, den Austragungsort okay finde.
Übrigens..Als die Siegerehrung war und dann dort die Musik lief die mich irgendwie an Winnetou erinnerte,dazu der kluge Komnentar über die Beziehung von Tier und Mensch,Respekt usw kam mir das fast so vor wie die Karl May Festspiele in Bad Segeberg :D
 
Gerade Volleyball USA-Deutschland geschaut. Das ist ja, so gespielt, auch ein geiler Sport.
USA hat gewonnen im dritten Satz mit 15:11, nach 2:0 Satzführung
 
Beachvolleyball auch, etwas mehr Action und die Stimmung draussen nochmal was besser.

Die Partnerin von der Ludwig war wohl mehrfach in der Halle Deutschlands Volleyballerin des Jahres, mit 1,90 auch nicht klein aber auf Sand bekommt die kaum was hin....Gestern gegen Französinnen 0:2 verloren.
Nichts gegen Laura Ludwig, sie ist top drauf, aber sie war zum Ende ganz gut am pumpen. Irgendwann muss man dem Alter Tribut zollen.
Die Französinnen waren schneller und trickreicher am Netz, groß sowieso.
 
Nichts gegen Laura Ludwig, sie ist top drauf, aber sie war zum Ende ganz gut am pumpen. Irgendwann muss man dem Alter Tribut zollen.
Die Französinnen waren schneller und trickreicher am Netz, groß sowieso.
Liegt auch daran daß ihre Partnerin noch nicht die große Beachvolleyball Erfahrung hat und sie überwiegend alles managen mußte.Aber Beachvolleyball macht Spaß. Generell ist Volleyball actionreich,bei den Damen noch spektakulärer als bei den Männern,weil aufgrund weniger Schlaghärte viele Bälle noch wieder geholt werden und deshalb lângere Staffetten möglich sind.
 
Ihr hat man die Nervosität auch ganz deutlich angemerkt.
Klar ist die vorne ne Waffe, auch im Block aber die Französinnen hatten das schnell raus und haben dann mit Lobs und so leichten Chips gearbeitet, was auch oft erfolgreich war.
Louisa Lippmann stand total neben sich. Erst ganz zum Schluss hat sie durch einige erfolgreiche Blocks Selbstvertrauen getankt. Da war es für den Erfolg leider schon zu spät.

Bis dato musste Laura Ludwig das Spiel quasi allein machen. Ihre Leistung nach all den Jahren fand ich schon irgendwie beeindruckend.

Als Team haben Ludwig/Lippmann leider nicht funktioniert.
 
Louisa Lippmann stand total neben sich. Erst ganz zum Schluss hat sie durch einige erfolgreiche Blocks Selbstvertrauen getankt. Da war es für den Erfolg leider schon zu spät.

Bis dato musste Laura Ludwig das Spiel quasi allein machen. Ihre Leistung nach all den Jahren fand ich schon irgendwie beeindruckend.

Als Team haben Ludwig/Lippmann leider nicht funktioniert.

Also, ja Lippman war nicht gut im Spiel, hat aber gerade im zweiten Satz sehr sehr viel richtig gemacht und das Team mehr getragen als eine Laura Ludwig, wenn man dem Co-Kommentator ( Reckermann) zugehört hat, dann wissen die beiden um ihre Stärken, aber auch um ihre Schwächen, deswegen wäre ein Ausscheiden zwar schade, aber auch keine große Überraschung, die beiden sind zu Unkonstanz, aber trotzdem hat das Spiel viel Spaß gemacht und die Kombination aus älterer Goldmedaillengewinnerin und sehr erfolgreicher Hallenspielerin macht schon Spaß.
 
Ist schon auffällig, wie "erfolgreich" der deutsche Sport ist. 2 Medaillen nach 4 Wettkampftagen ist schon traurig. Es mangelt an Qualität und auch an Breite. Wirklich hervorragende Sportler sind rar, die Masse sind Mitläufer ganz nach dem Motto: Dabei sein ist alles.
 
Entweder du bist bei der Bundeswehr oder Polizei ansonsten haben bei uns alle Sportlerinnen Probleme an Geld zu kommen, um allein die Zeit zu haben professionell zu trainieren. Gerade die Sportarten am Rande, hört mal zu, wieviele Schwimmer zum Beispiel in Australien/USA, etc trainieren.

Deutschland tut zwar so, eine Sportnation zu sein, aber dass sind wir meiner Meinung nicht, gerade Einzelsportarten haben es hier wahnsinnig schwer, es sei denn, sie lassen sich gut vermarkten, wie z.B. Beachvolleyball.

Ich Deutschland geht man weiterhin davon aus, dass die Vereine die Talente so weit fördern können, dass dann die Leistungsstützpunkte, sie zur Weltklasse führen können, man vergisst dabei, dass fast alle Trainerinnen und Betreuer ihre Freizeit opfern, kaum Gekd dafür bekommmen und oft nicht entsprechend gut ausgebildet sind. So sind wir da, wo wir hingehören, irgendwo zwischen 10 und 20 in der Nationenwertung.
 
Das Interesse am Sport ist in Deutschland aber auch verschwindend gering, auch wenn das absurd klingt. Wir Deutschen sind in allererster Linie eine Nation der Sportzuschauer. Wirklich Karriere macht man in Deutschland fast nur im Fußball. Ich kenne kaum jemanden, der wirklich in irgendeiner Form Leistungssport betreibt, nur hobbymäßig mal zwischendurch. Ausnahme: Fußball. Die jungen Leute sind meist nur in irgendwelchen Vereinen während der Schulzeit, was auch nicht weiter gefördert wird, wie z.B. in den USA. Danach ist meist Schluss.
Der Sport hat hier fast keinen Stellenwert während der Schulzeit.
 
Das Interesse am Sport ist in Deutschland aber auch verschwindend gering, auch wenn das absurd klingt. Wir Deutschen sind in allererster Linie eine Nation der Sportzuschauer. Wirklich Karriere macht man in Deutschland fast nur im Fußball. Ich kenne kaum jemanden, der wirklich in irgendeiner Form Leistungssport betreibt, nur hobbymäßig mal zwischendurch. Ausnahme: Fußball. Die jungen Leute sind meist nur in irgendwelchen Vereinen während der Schulzeit, was auch nicht weiter gefördert wird, wie z.B. in den USA. Danach ist meist Schluss.
Der Sport hat hier fast keinen Stellenwert während der Schulzeit.
Es mag sicherlich eine Ausnahme sein aber die Tochter eines Mannschaftskameraden spielt auf höchstem Niveau Wasserball bei den Wasserfreunden Spandau 04 (ist von Bayer Uerdingen gewechselt).
Die zahlen immerhin die Wohnung und das Studium, ist auch mal was aber die ist offenbar auch ein recht großes Talent.
Aber ansonsten kenne ich auch niemanden, der oder die Leistungssport betreibt.
 
Es mag sicherlich eine Ausnahme sein aber die Tochter eines Mannschaftskameraden spielt auf höchstem Niveau Wasserball bei den Wasserfreunden Spandau 04 (ist von Bayer Uerdingen gewechselt).
Die zahlen immerhin die Wohnung und das Studium, ist auch mal was aber die ist offenbar auch ein recht großes Talent.
Aber ansonsten kenne ich auch niemanden, der oder die Leistungssport betreibt.
Bei mir ist es eigentlich nur mein Bruder früher mit Volleyball und jetzt sein Sohn glaube ich Regionalliga.

Eigentlich müssten die Vereine viel enger mit Schulen verbunden sein und dort schon von den Verbänden gescoutet werden. Dann würden die Kinder auch dran bleiben. Aber wie gesagt, die Allermeisten hören nach der Schule mit Sport auf, bzw. beschränken sich auf Fitness, etc.
Selbst beim Fußball sieht es ja in den unteren Ligen echt mau aus. Und im Herrenbereich geben viele ihre Vereinskarriere zugunsten von Familie und Beruf auf.
 
Entweder du bist bei der Bundeswehr oder Polizei ansonsten haben bei uns alle Sportlerinnen Probleme an Geld zu kommen, um allein die Zeit zu haben professionell zu trainieren. Gerade die Sportarten am Rande, hört mal zu, wieviele Schwimmer zum Beispiel in Australien/USA, etc trainieren.

Deutschland tut zwar so, eine Sportnation zu sein, aber dass sind wir meiner Meinung nicht, gerade Einzelsportarten haben es hier wahnsinnig schwer, es sei denn, sie lassen sich gut vermarkten, wie z.B. Beachvolleyball.

Ich Deutschland geht man weiterhin davon aus, dass die Vereine die Talente so weit fördern können, dass dann die Leistungsstützpunkte, sie zur Weltklasse führen können, man vergisst dabei, dass fast alle Trainerinnen und Betreuer ihre Freizeit opfern, kaum Gekd dafür bekommmen und oft nicht entsprechend gut ausgebildet sind. So sind wir da, wo wir hingehören, irgendwo zwischen 10 und 20 in der Nationenwertung.
Ich denke außer Fußball,kannst du auch im Basketball oder Handball noch okay verdienen. ( als Profi in der ersten Liga ). Als Einzelsportler natürlich im Tennis und wenn du erfolgreicher Leichtathlet bist und Erfolge hast,dich gut vermarkten kannst wie zB Gina Lückenkemper.Oder in den erfolgreichen Zeiten der Skispringer ( Hannawald ), Biatlon ( Magdalena Neuner ). Die bekommen dann sicher anständig Sponsorengelder und Werbegelder.
Aber bei uns hat man eben kein Collegesystem wo Sport allgemein eine große Rolle spielt,gefördert wird. Man macht dann Abi und danach Studium oder Beruf maximal parallel zum Leistungssport.
Trotz allem,es gibt auch vierte,fünfte Plätze die nur Hundertstel Sekunden oder Zentimeter von einer Medaille entfernt sind.Und wenn man sieht welche Möglichkeiten Schwimmer in den USA haben oder Australien,dann ist es doch fast schon Erfolg in einem Finale zu sein als Deutscher.
Und es gibt dann eben auch Nationen wo Medaillen einen " Beigeschmack " haben.

Übrigens sind heute noch 2 silberne und eine bronzene dazugekommen.
 
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