FC Bayern München

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Viele finden die Bayern scheiße, aber warum eigentlich?


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Wird Bayern mit einer B-Elf gegen Hoffenheim antreten müssen?
„Harry ist bei seinem persönlichen Arzt in Behandlung. Er ist nicht mehr da. Er wird nicht mitkommen. In Madrid war es schon grenzwertig. Leroy ist nicht im Kader, Jamal ist nicht im Kader. Choupo hat eine Grippe, er ist nicht im Kader. Minjae hat sich verletzt, ist nicht im Kader. Kingsley versucht noch, es in den französischen EM-Kader zu schaffen. Sacha fehlt aus persönlichen Gründen. Raphael und Serge sind noch verletzt.“

Wettbewerbsverzerrung!!!!11!!!!!
:D

Edit: Ok, für Werder uninteressant. Hoffenheim hat vier Punkte mehr.
 
:XD:

Dass die Bayern schon reihenweise "Körbe" von anderen Clubs kassierten, ist für sie schon mehr als peinlich. Sich daraufhin sich so zu erniedrigen, den (mMn zurecht) geschassten Tuchel hinterher zu betteln, war bereits die nächste Stufe der Demütigung. Mit der Absage von Tuchel ist die Blamage für den FCB nun vollends komplett. Wenn es den Begriff "FC Hollywood" nicht schon gegeben hätte, so würde er spätestens heute entstanden sein
 


Ich frag mich, wann Eberl seinen nächsten Burnout bekommt. Nicht dass ich ihm das wünschen würde, aber mit Hoeneß und den Medien im Nacken...
 
Am Ende macht es wirklich der Loddar, weil niemand anderes will. Die letzten zwei Jahre haben die Bayern echt mächtig ins Klo gegriffen. Wir sind an einem Punkt, an dem die Vorherrschaft des FC Bayern tatsächlich ins Wanken geraten kann und zwar ernsthaft.
 
Ist schon witzig. Tuchel mochte ich, von daher sind sie jetzt wieder genauso unsymbayrisch wie vor Tuchel auch. Bin gespannt, wer am Ende an der Seitenlinie stehen wird nächste Saison und sich Uli H. antut... naja, Schmerzensgeld sollte ja hoch genug sein von daher #koanmitleid.
 
Am Ende macht es wirklich der Loddar, weil niemand anderes will. Die letzten zwei Jahre haben die Bayern echt mächtig ins Klo gegriffen. Wir sind an einem Punkt, an dem die Vorherrschaft des FC Bayern tatsächlich ins Wanken geraten kann und zwar ernsthaft.
Jein. Nur dann, wenn es nicht bald wieder einen Patriarchen geben wird beim FC Bayern, der letzlich unumstritten ist. Also ein legitimer Nachfolger von Uli Hoeness. Dass es eine alternative funktionierende Vereinsführung geben kann, die auf mehrere Schultern verteilt ist, halte ich momentan für illusorisch. Der FC Bayern wird seit über 40 Jahren mehr oder weniger stringent patriarchalisch von Uli Honess geführt, in verschiedenen Positionen. Da fehlt mir tatsächlich die Phantasie, dass eine alternative Führungsstruktur so ohne weiteres die gleiche Autorität hätte.
Wer wäre ein solcher legitimer Nachfolger? Max Eberl nicht, auch Dreesen nicht, dazu fehlt ihm ein gewisses Standing als Ex-Profi beim FC Bayern. Und andere mögliche Nachfolger hat der Uli höchstpersönlich verjagt, allen voran Olli Kahn.

Insofern ist diese Alleinstellung des FC Bayern tatsächlich gefährdet, was imho aber weniger an einem geeigneten Trainer liegt, als vielmehr an einer fähigen Vereinsführung.
 
Jein. Nur dann, wenn es nicht bald wieder einen Patriarchen geben wird beim FC Bayern, der letzlich unumstritten ist. Also ein legitimer Nachfolger von Uli Hoeness. Dass es eine alternative funktionierende Vereinsführung geben kann, die auf mehrere Schultern verteilt ist, halte ich momentan für illusorisch. Der FC Bayern wird seit über 40 Jahren mehr oder weniger stringent patriarchalisch von Uli Honess geführt, in verschiedenen Positionen. Da fehlt mir tatsächlich die Phantasie, dass eine alternative Führungsstruktur so ohne weiteres die gleiche Autorität hätte.
Wer wäre ein solcher legitimer Nachfolger? Max Eberl nicht, auch Dreesen nicht, dazu fehlt ihm ein gewisses Standing als Ex-Profi beim FC Bayern. Und andere mögliche Nachfolger hat der Uli höchstpersönlich verjagt, allen voran Olli Kahn.

Insofern ist diese Alleinstellung des FC Bayern tatsächlich gefährdet, was imho aber weniger an einem geeigneten Trainer liegt, als vielmehr an einer fähigen Vereinsführung.
Genau das meinte ich. ;) Hab das nicht am Trainer festgemacht, sondern an der gesamten Führung.
 
Der FC Bayern wird seit über 40 Jahren mehr oder weniger stringent patriarchalisch von Uli Honess geführt, in verschiedenen Positionen.
...

Wer wäre ein solcher legitimer Nachfolger? Max Eberl nicht, auch Dreesen nicht, dazu fehlt ihm ein gewisses Standing als Ex-Profi beim FC Bayern. Und andere mögliche Nachfolger hat der Uli höchstpersönlich verjagt, allen voran Olli Kahn.
Ich glaube genau das ist das Problem. Diese patriarchalische Führung gibt man ja nicht einfach in die nächsten Hände. Entweder wird so etwas geputscht oder nach Ableben vererbt. Aus Hoeneß' Sicht wird ihm niemand das Wasser reichen können und vom seinem Naturell her, wird er nicht schweigen. Zudem haben sie ihn ja auch noch zum Ehrenpräsidenten ernannt.

Ich bin mir sicher, dass es aktuell Köpfe im Bayernpräsidium gibt, die denken "Mist - da haben wir uns ja ein tolles Problem erschaffen"
 
Ist nicht offiziell Hainer der Boss?
Find ich eh komisch, in einem Verein, wo über Jahrzehnte Fussballer in der obersten Spitze waren so nen Wirtschaftsfuzzi einzubauen, okay damals der grauhaarige war auch offiziell Vereinsoberhaupt aber wohl auch eher Frühstücksdirektor...
Wie hiess der noch Fritz Scheuer?:denk:
Edit:Fritz Scherer, fast richtig.
 
Jein. Nur dann, wenn es nicht bald wieder einen Patriarchen geben wird beim FC Bayern, der letzlich unumstritten ist. Also ein legitimer Nachfolger von Uli Hoeness. Dass es eine alternative funktionierende Vereinsführung geben kann, die auf mehrere Schultern verteilt ist, halte ich momentan für illusorisch. Der FC Bayern wird seit über 40 Jahren mehr oder weniger stringent patriarchalisch von Uli Honess geführt, in verschiedenen Positionen. Da fehlt mir tatsächlich die Phantasie, dass eine alternative Führungsstruktur so ohne weiteres die gleiche Autorität hätte.
Wer wäre ein solcher legitimer Nachfolger? Max Eberl nicht, auch Dreesen nicht, dazu fehlt ihm ein gewisses Standing als Ex-Profi beim FC Bayern. Und andere mögliche Nachfolger hat der Uli höchstpersönlich verjagt, allen voran Olli Kahn.

Insofern ist diese Alleinstellung des FC Bayern tatsächlich gefährdet, was imho aber weniger an einem geeigneten Trainer liegt, als vielmehr an einer fähigen Vereinsführung.
Ich habe so meine Zweifel, dass man diese Führungsform so heute noch mal implementiert bekommt.
 
So, nun wird die 7. Wahl also wohl der neue Trainer, der immerhin dieses Jahr erfolgreich aus der Premier League abgestiegen ist und Ablöse kostet.
Ich sehe da durchaus wieder Titelchancen für Leverkusen. Und andere.

Okay, angeblich hat er aus einer biederen Truppe eine eingeschworene Gemeinschaft mit schönem Fußball geformt. Aber ob er aus hochtalentierten Egomanen ebenfalls so etwas machen kann, da bin ich hoffnungsfroh, dass es nicht gelingt.
 
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