DAS ist der Punkt. Deswegen auch unser Rückrundenabsturz. Nach der grandiosen Hinrunde hätte man sofort das Saisonziel offen nach oben korrigieren müssen. Die Jungs hatten doch nix vor Augen wonach es zu greifen lohnte. Das Saisonziel schien easy zu erreichen also hat man den Biss verloren: Ergebnis die katastrophale Rückrunde.
DAS ist Blödsinn was du da schreibst. Rückrundenabsturz wegen eines nicht oder nicht ausreichend formulierten Saisonziels.

Nach der grandiosen Hinrunde?

Bis zum 10. Spieltag (Mainz!!) hatten wir eine gute Punktebilanz (4 S, 3 N, 3 U) für einen Aufsteiger
.... mehr nicht.
Saisonziele zu Beginn einer Saison auszugeben ist das Ding von Bayern, RBL BVB etc. andere Teams formulieren dem Leistungsvermögen
entsprechend offen, um dann zur Halbserie oder "zehn Spieltage" (20/21

) vor Saisonende zu korrigieren. Als Aufsteiger kommt man in der
Regel zunächst mit dem Ziel des Nichtabstieg daher.
Ach, die Jungs hatten nichts vor Augen? Jeder einzelne Spieler hat ein Ziel vor Augen und das sollte wird in das Mannschaftsziel eingebettet
werden.
Das u. a. ist eine der Aufgaben des Trainers. Greifen können sie mit jedem Sieg, nach Prämien, Marktwerterhöhung und im Sinne des
Vereins und letztendlich auch wieder für den Geldbeutel durch Höherplatzierungen oder Pokaleinnahmen.
Deine Erklärung für die katastrophale RR entzieht sich jeglichen fachlichen Erkenntnissen und Erfahrungen. Diese Art von Biss die du ansprichst
entfällt lediglich auf Spieler/Mannschaften die ab dem 4. oder 5. Spieltage vor Ende einer Serie zwischen Baum und Borke hängen.... oder gegen
den Trainer spielen.
Übrigens zu hoch oder falsch formulierte Saisonziele führen öfters zu "Abstürzen" bei Mannschaften. Ein guter Trainer wird immer eine
dem Leistungsvermögen angepasste, variable Zielvereinbarung treffen, um im Bedarfsfall nach oben oder unten zu korrigieren.
Ich denke OW hat sich die Analyse der Saison 22/23 nicht so leicht gemacht.