Klimapolitik, Energiewende, Fridays For Future....

1999 behauptete Exxon-CEO Lee Raymond, die Klima-Projektionen der Wissenschaft basierten auf "komplett unbewiesenen Modellen", sie seien "reine Spekulation". Bild: picture-alliance / dpa
Mal abgesehen das es bewiesen ist, so ist das Klima auch nur erdlokal.
Bewiesen ist auch, dass das Universum sich ausdehnt, und es global immer kälter wird.
 
Ich weiß gar nicht, was du damit sagen willst.

Global dürfte von Globus kommen und "lokal" meinen.
Außerdem schafft es der Mensch ja zumindest die Teile des Alls vollzumüllen, wo er "mal eben" hinkommt. Unser Einfluss ist auch dort leider sichtbar.
 
Ich weiß gar nicht, was du damit sagen willst.

Global dürfte von Globus kommen und "lokal" meinen.
Außerdem schafft es der Mensch ja zumindest die Teile des Alls vollzumüllen, wo er "mal eben" hinkommt. Unser Einfluss ist auch dort leider sichtbar.
Letztlich macht der Mensch Alles kaputt, würden auf der Erde nur Tiere leben sähe es hier nicht so aus aber was sag ich, andersherum wären wir Alle nicht hier und das ist doch gut oder nicht?
 
Ich weiß gar nicht, was du damit sagen willst.

Global dürfte von Globus kommen und "lokal" meinen.
Außerdem schafft es der Mensch ja zumindest die Teile des Alls vollzumüllen, wo er "mal eben" hinkommt. Unser Einfluss ist auch dort leider sichtbar.
Man sollte aber nicht alles verteufeln.
Teilweise befreien Raumfahrtunternehmen bereits den Sattelitenschrott, um nicht die anderen geostationären Satelliten zu zerstören :happy:

Auch natürliche Waldbrände gab es auch schon vor dem Menschen. Diese werden mittlerweile durch den Eingriff des Menschen gelöscht.
 
Ich hab' gerade Biathlon an und da liegen mal wieder zehntausende Kubikmeter Schnee auf der saftigen, grünen Wiese, rangekarrt von zu Kühllastern umgebauten Diesel-LKWs. Da können wir über Winterspiele im Nahen Osten jawohl kaum meckern. Ist doch alles wie immer, nämlich tippitoppi in Ordnung.
 
Letzten Endes ist es eh egal. In ein paar Milliarden Jahren verschluckt die Sonne die Erde, ob mit oder ohne uns. Wär aber schon ganz nett, wenn es noch 50- 60 Jahre gut geht. Danach interessiert es mich auf keinen Fall mehr, älter als 108 werde ich eher nicht. Wobei mir die globalen Konflikte derzeit viel mehr Sorgen machen als der Klimawandel.
 
Ich hab' gerade Biathlon an und da liegen mal wieder zehntausende Kubikmeter Schnee auf der saftigen, grünen Wiese, rangekarrt von zu Kühllastern umgebauten Diesel-LKWs. Da können wir über Winterspiele im Nahen Osten jawohl kaum meckern. Ist doch alles wie immer, nämlich tippitoppi in Ordnung.
Alternativ hätte man auch Schneekanonen aktivieren können...

Ironie beiseite. Das Herankarren von natürlichem bzw. die Herstellung von künstlichen Schnee für sportliche und/oder touristische Zwecke sollte verboten werden.
 
Nein, da gibt es tatsächlich Projekte für. Genau so wie Ocean Cleanup. Lieber Symptome behandelt, als Ursachen. Darin sind wir gut.

Nein, gibt es nicht. Er redet vom GEO und dort werden immer schon ausgediente Satelliten in einen Friedhofsorbit verbracht. Wovon er ggf redet sind die polaren insbesondere sonnensynchronen Orbits, dort zieht ein Problem auf. Echte Projekte gibt es aber auch da nicht, die paar die es bisher gibt sind nicht ernst zu nehmen und dienen nur dazu Subventionen abzugreifen.
 
Letzten Endes ist es eh egal. In ein paar Milliarden Jahren verschluckt die Sonne die Erde, ob mit oder ohne uns. Wär aber schon ganz nett, wenn es noch 50- 60 Jahre gut geht. Danach interessiert es mich auf keinen Fall mehr, älter als 108 werde ich eher nicht.
Ganz nach dem Motto "Nach mir die Sintflut"? Sorry, aber eine solch egoistische Einstellung ist genau eines der Gründe, warum der Klimawandel derzeit zu einem der meist diskutierten Themen überhaupt geworden ist. Seit Generationen werden die Lasten für Klimaschutzmaßnahmen von der einen auf die kommenden Generationen verschoben. Sowohl gesellschaftlich als auch politisch - was soweit geht, dass z.B das Bundesverfassungsgericht vorletztes Jahr das Klimaschutzgesetz von 2019 in Teilen für verfassungswidrig beurteilte, weil damit jüngere Generationen damit verhältnismäßig zu hoch belastet worden wären.

Wobei mir die globalen Konflikte derzeit viel mehr Sorgen machen als der Klimawandel.
Mir bereiten die globalen Konflikte auch große Sorgen. Jedoch darf deswegen der Klimawandel nicht bagatellisiert werden. Auch deshalb nicht, weil die Schnittmengen der Personen und (politischen) Gruppierungen, deren Demagogie die Gesellschaft in einem Staat spaltet und zu internationalen / globalen Konflikten führen und denen, die den Klimawandel leugnen, sehr hoch sind.
 
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