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Es kann für dich nicht sein, was nicht sein darf? Piza genießt auch bei Fans von anderen Vereinen auch aufgrund seines sehr sympathischen Auftretens ein sehr hohes Ansehen - war es bei einem Auswärtsspiel im Hoffenheim, wo viele Heimfans bei seiner Einwechslung applaudierten? - was im Profifußball eher selten ist. Und dieser allseits beliebter Pizarro, der 9 Saisons bei den Bayern spielte (zum Vergleich: Ballack 4, Kroos 7) und nebenbei Mitglied des Traditionsteams des FC Bayern ist. von denen der eine oder andere bei seinem Abschiedsspiel nächste Woche im Weserstadion zu Gast sein wird, soll ausgerechnet bei den Fans des Bayern - wohin er durch die Annahme des Postens als Markenbotschafter ein zweites Mal zurückkehrte - über keinen Legendenstatus verfügen? Das passt nicht wirklich zusammen, oder?Bei Bayern sind andere Spieler Legende, wenn du da Pizarro nennst sind es Ballack und Kroos auch, glaube kaum, dass Bayernfans die so sehen.
Ich sehe ihn da eben nicht als Legende, das sind Leute wie Müller, Beckenbauer, Breitner, Matthäus, Müller, Lahm, Maier aber sicher kein Pizarro.Es kann für dich nicht sein, was nicht sein darf? Piza genießt auch bei Fans von anderen Vereinen auch aufgrund seines sehr sympathischen Auftretens ein sehr hohes Ansehen - war es bei einem Auswärtsspiel im Hoffenheim, wo viele Heimfans bei seiner Einwechslung applaudierten? - was im Profifußball eher selten ist. Und dieser allseits beliebter Pizarro, der 9 Saisons bei den Bayern spielte (zum Vergleich: Ballack 4, Kroos 7) und nebenbei Mitglied des Traditionsteams des FC Bayern ist. von denen der eine oder andere bei seinem Abschiedsspiel nächste Woche im Weserstadion zu Gast sein wird, soll ausgerechnet bei den Fans des Bayern - wohin er durch die Annahme des Postens als Markenbotschafter ein zweites Mal zurückkehrte - über keinen Legendenstatus verfügen? Das passt nicht wirklich zusammen, oder?
Ich mag es bei Hörbüchern auch sehr gerne, wenn die Autoren es selber lesen. Bei Comedy a la Sträter sowieso, aber auch bei Autobiographien, z.B. "The Storyteller" von Dave Grohl in der Originalfassung oder "Zeitreise" von Stefan Aust.Habs mir neulich auf der Zug fährt von Dortmund nach Würzburg angehört, weil man es kostenlos über das ICE-Portal von der DB hören konnte und ich auch die Folge mit Torsten Sträter kenne.
Sehr gutes Buch und auch das Hörbuch finde ich klasse (von Kurt Kromer selbst gelesen).
Eine Werder-Legende. Den Status der von dir genannten hat er nicht, sehe ich genauso. Dazu waren die Jahre als Nicht-Bremer auch einfach zu schwach. Wenn er bei uns zukünftig im Weserstadion dann mal wieder zu Besuch kommt wird er aber zu recht gefeiert werden.Ich sehe ihn da eben nicht als Legende, das sind Leute wie Müller, Beckenbauer, Breitner, Matthäus, Müller, Lahm, Maier aber sicher kein Pizarro.
Ist ja nur meine Meinung, wenn du ihn so siehst, bitte.
Peter Ackroyd: Chatterton
Großartiger Roman, der in drei Erzählebenen Handlungsstränge aus drei Epochen miteinander verknüpft: das kurze Leben des englischen Dichters Thomas Chatterton (1752–1770), die Entstehung des Gemäldes The Death of Chatterton von Henry Wallis (1830–1916) sowie die fiktive Geschichte eines englischen Autors in den 1980er-Jahren, der glaubt, Beweise gefunden zu haben, dass Chatterton seinen Tod nur vortäuschte.
"Schnee", auch von ihr. Alter Schwede (Isländer), übles Ding. Da fröstelt's einen beim Lesen und verdammt gruselig. Fettes Kompliment an die gute Yrsa, selten, dass mich ein Thriller so packt."Das letzte Ritual" von Yrsa Sigurdardottir, ein Islandkrimi, am Namen der mittlerweile recht bekannten Autorin unschwer zu erkennen. Stand bei mir seit mindestens 10 Jahren ungelesen im Regal und fiel mir beim Umzug in die Hände. Gefällt bis dato.
und später Kurt Cobain
Ich habe noch ein paar Bücher von ihr im Regal. Den angeführten Roman habe ich schon dem Regal entnommen"Schnee", auch von ihr. Alter Schwede (Isländer), übles Ding. Da fröstelt's einen beim Lesen und verdammt gruselig. Fettes Kompliment an die gute Yrsa, selten, dass mich ein Thriller so packt.

Das soll aber im Drogenrausch passiert sein.Ich bin mir ziemlich sicher, dass in dem Fall der Kopfschuss mit der Flinte tödlicher war als die Überdosis.
Ich hoffe zum Lesen. Mach es, lohnt sich.Ich habe noch ein paar Bücher von ihr im Regal. Den angeführten Roman habe ich schon dem Regal entnommen![]()
Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
Wie viele andere meiner Schülergeneration der 1980er Jahre auch, hatte ich bereits seinerzeit das Buch gelesen. Denn Heroinkonsum war von den frühen 1970er bis Mitte der 1990er Jahre ein trauriger Teil der Jugendkultur und kostete mit Janis Joplin, Jim Morrison und später Kurt Cobain 3 Musikern das Leben, die zum sog. Club 27 gehören.
Auch fast 45 Jahren nach der Veröffentlichung hat dieses Buch nichts von seiner Wirkung nichts verloren. Es schildert schonungslos, wie Christiane F. sich in der Spirale der Drogensucht begibt und dort verfängt. Im Alter von 12 Jahren konsumiert sie erstmals Drogen. Dem Irrglauben verfällt, dies unter Kontrolle zu haben. Mit 14 Jahren ihr Nein zum Spritzen von Heroin nicht aufrecht erhalten kann. Wie sie sich das Geld anfangs zusammenschnorrt ("schlauchen"), später dazu übergeht, ihr Sucht durch Kriminalität zu finanzieren, bevor sie auf dem Kinderstrich am Berliner Bahnhof Zoo anschafft. Ebenso wird verdeutlicht, wie sie durch die Sucht das soziale Umfeld eines Menschen bis hin zur Co-Abhängigkeit verändert und welche Folgen der Drogenkonsum für Körper und Seele hat.
Ob Heroin, Alkohol, Haschisch - es gab in den Endsiebzigern, Frühachtzigern etliche Bücher über die Gefährlichkeit von Drogen insbesondere für Jugendliche. War ggf. ne eigene Buchgattung. So mit "Rolltreppe abwärts" etc.pp. Christiane F. war wohl der bekannteste und schonungsloseste dieser Schmöker und wurde dann ja auch verfilmt.
So als Landei konnte man das damals alles gar nicht ergründen, auch nicht unter der maßgabe das das recht nache Bremerhaven und etwas weitere Bremen da schon Drogenszenen hatten, die gefestigt waren mit all der dazugehörigen Szenen die in "christinae F." beschrieben werden.
Man muß sich aktuell nur mal Bremen Hauptbahnhof vergegenwärtigen. Das Buch ist mehr als nur "gut gealtert".
Dieses Buch hatte ich in der 6. Klasse gelesen bzw. die älteren Jahrgänge lasen Christiane F. Das war in den frühen 1980er Jahren für ein ländliches, stockkonservatives (dort wurde erst beginnend mit dem Schuljahr 79/80 die Bi-Edukation eingeführt) niederrheinisches Gymnasium. welches ich damals besuchte, sehr revolutionär. Hing aber wohl (auch) damit zusammen, dass Schulen und Elternhäuser durch die räumliche Nähe zu den Niederlanden und dem damit verbundenen Schmuggel / Konsum von Drogen trotz der ländlichen Lage entsprechend sensibilisiert waren. Das ging sogar so weit, dass im Schwimmbad unserer Gemeinde Hinweise aushingen, dass man von Fremden (besonders von welchen mit niederländischem Akzent - welch ekeliger Nationalchauvinismus) keine Tabakwaren annehmen sollte, weil diese ggf. mit Haschisch vermengt sein könnten. Und bei uns im Kreis, gab es mindestens zwei Buslinien, die bis in die Niederlande reinfuhren und somit im Volksmund Kifferlinien genannt wurden.
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