Das bezeichnest du als gute Infrastruktur?
In der Tat, in den Köpfen der Menschen muss noch viel passieren.
Deswegen schrieb ich auch sie haben versucht......Das bezeichnest du als gute Infrastruktur?

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Das bezeichnest du als gute Infrastruktur?
In der Tat, in den Köpfen der Menschen muss noch viel passieren.
Deswegen schrieb ich auch sie haben versucht......Das bezeichnest du als gute Infrastruktur?

Genau so sehen die Versuche hier auch aus. Solche Versuche sind halt Kernschrott. Damit macht man überhaupt nichts besser.
Damit so eine Verkehrswende funktionieren kann, muss der Radfahrer eine eigene Infrastruktur bekommen, die möglichst losgelöst ist von der, die der Autofahrer nutzt. Es werden zwangsläufig Schnittstellen erforderlich sein, aber die müsste man so gering wie möglich halten und mMn für den Radfahrer komfortabler gestalten als für den Autofahrer. Schließlich wollen "wir" ja die Leute zum Umsteigen bewegen. Gäbe vermutlich wieder einen Auto-Michel-Aufschrei. Im Idealfall würde aber der Radfahrer eine Über- oder Unterführung bekommen.
Ich hätte auf dem Weg zur Arbeit tatsächlich (weitestgehend) das Glück, mit dem Straßenverkehr wenig Berührung zu haben. Leider bin ich derzeitig (bei den beiden Tagen in der Woche, in der ich überhaupt noch ins Büro muss) auf das Auto angewiesen, da ich noch "Zusatzaufgaben" auf dem Weg erledigen muss.
Würde es auch begrüßen, wenn Fußgängern längere Grünphasen eingeräumt würden. Manchmal bedaure ich schon die armen Passanten, die dann warten, um noch eine und noch eine Autokolonne fahren lassen müssen.
Gilt natürlich nur für meine Beobachtungen hier bei uns in der Nähe, im eher ländlichen Raum. Vielleicht ist es ja woanders besser.
Ja und Nein. Bei idealer Infrastruktur gäbe es immens weniger Probleme.
Wie @Bremen es schon schrieb, die Dullis, die sich an gar nichts halten, gibt es auf allen Seiten. Radfahrer, Autofahrer, Motorrad, Fußgänger... Oftmals ist vermutlich der idiotische Radfahrer im nächsten Moment auch der idiotische Autofahrer oder geht bei Rot über die Ampel.
Grundsätzlich richtig. Dennoch bestehen Chancen, dass diese Allmacht Risse bekommt. So startet im kommenden Jahr in Augsburg ein einjähriges Versuchsprojekt, in dem der nördliche Teil der Maxstraße - der zentralen Straße für Handel, Gastronomie und Tourismus - weites gehend autofrei ( = nur Anwohnern und Lieferanten dürfen mit diesen Teil befahren) bleibt. Das Interessante dabei ist, dass im Augsburger Stadtrat dieses von der schwarz-grünen Regierung in Gang gebrachte Projekt fraktionsübergreifend ebenso große Zustimmung findet wie bei den Bürgern in Augsburg. Wenn dieser Versuch sich bewährt, könnte dies für andere Städte ein (zusätzlicher) Ansporn zur Nachahmung sein. Und dann dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch auf politischer Landes- und Bundesebene das jammernde, weinerliche Suhlen der Automobil-Lobby in ihren emotionalen Säurebädern über weniger Gewichtung verfügt, als es derzeit der Fall ist.Wie chrissi schon sagt, in Deutschland undenkbar weil die Lobby der Autobauer dazu viel zu mächtig ist.
Genauer gesagt den schnellsten Weg. Denn auf dem Radweg stehende Mülltonnen, parkende Autos, torkelnde Fußgänger werden gerne mit einem kurzen Umweg umfahren.Im Übrigen bin ich mir ziemlich sicher, dass der Radfahrer selbst bei einem adäquaten Radfahrnetz fast immer den
kürzesten Weg (u. U. über Fußwege) nutzen wird.
Der Begriff „Rasen“ ist aber auch relativ. Derselbe Radfahrer wäre auf der Straße ein Schleicher, selbst wenn er schneller als ein Mofa unterwegs ist.Selbst an anderen Tagen gab es Unfälle mit rasenden Radfahrern und Läufern die vom Wehrweg auf die Brücke liefen, obwohl sie
oben angelangt in einen sicheren Bereich (Fußweg) einmünden.


So startet im kommenden Jahr in Augsburg ein einjähriges Versuchsprojekt, in dem der nördliche Teil der Maxstraße - der zentralen Straße für Handel, Gastronomie und Tourismus - weites gehend autofrei ( = nur Anwohnern und Lieferanten dürfen mit diesen Teil befahren) bleibt
Warst du da schon mal? Es sei denn es steht wirklich mal ein Auto auf der Fahrbahn.
Dennoch bestehen Chancen, dass diese Allmacht Risse bekommt. So startet im kommenden Jahr in Augsburg ein einjähriges Versuchsprojekt, in dem der nördliche Teil der Maxstraße - der zentralen Straße für Handel, Gastronomie und Tourismus - weites gehend autofrei ( = nur Anwohnern und Lieferanten dürfen mit diesen Teil befahren) bleibt. Das Interessante dabei ist, dass im Augsburger Stadtrat dieses von der schwarz-grünen Regierung in Gang gebrachte Projekt fraktionsübergreifend ebenso große Zustimmung findet wie bei den Bürgern in Augsburg.
Daher gehe ich auch davon aus, das man in diesen Städte Konzept weiter anknüpfen kann. So das es überall wo es geht Auto freie Zonen gibt.
) Oder aber diese Straßen werden von den Autofahrern gemieden. 
Gibt ja noch genug Straßen wo die fahren können. Dazu gibt es bei Kreuzungen wo kleine und große Straßen aufeinander treffen vor der Haltelinie ein Roter Streifen damit dort dann die Fahrradfahrer vor dem PKW halten und nicht mehr im Toten Winkel. Alles vom Roten Verkehrsplaner (pro Fahrrad) vorangetrieben. Aber auch das wurden von Vorbildern abgekupfert und für Wilhelmshaven brauchbar umgesetzt.Um mit der vom Autor Chris Carter geschaffenen Figur Detective Robert Hunter zu antworten: "Nein. Ich lese viel."Das ist ja richtig gewagtWarst du da schon mal?

Um mit der vom Autor Chris Carter geschaffenen Figur Detective Robert Hunter zu antworten: "Nein. Ich lese viel."![]()

verfügt nicht über einen einzigen Hafen mit einem Terminal für LNG-Gas und entsprechende komplexe Neubauten sind nicht nur teuer, sondern nehmen auch viel Zeit in Anspruch.
Das wird bei weitem aber nicht reichen, um sich deutlich unabhängiger von russischen Gas zu werden. Der in Bau befindliche Terminal soll gerade einmal 8.5% des deutschen Gas-Bedarfs decken.In Wilhelmshaven wird genau so ein Terminal gebaut, Ursprünglich für Wasserstoff geplant. Fertigstellung in November. Es ist sogar ein 2. Terminal geplant. Dieser würde dann in einen Jahr fertig gestellt sein.
Eigenes Frackinggas zu erschließen, wer daran denkt, denn kann ich nur sagen, auf Grund der Gesetzgebung und auf Grund der zu erwarten Protestete dagegen, wird die Planung dafür alleine schon 2 Jahre dauern. Daher ist es keine Kurzfristige Lösung. Und davon abgesehen, in 2 Jahren wird man hoffentlich so aufgestellt sein, das man auf das Heimische Fracking verzichten kann. Denn wir müssen unsere Energie Produktion gänzlich anders aufstellen.
Ja und Nein. Bayern und Baden-Württemberg sind um es diplomatisch zu äußeren, kein Förderer der Windenergie, dafür sind sie bei der Solarenergie führend. Im Grundsatz stimme ich dir jedoch zu, dass im Gesamtkontext sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene zu wenig für erneuerbare Energien getan wurde. Dass das sich irgendwann rächt, war absehbar; der Krieg in der Ukraine hat dieses jedoch wesentlich eher vor Augen geführt.Wir müssen weg von der Gasverstromung und das wird auch in 2 Jahren erreicht sein. Die Süddeutschen müssen nur mal endlich aufhören alles zu verhindern was der Ausbau Erneuerbarer Energien angeht. Dann wären wir jetzt sogar schon längst weg von Kohle/Gas und Atom-energie
Im Idealfall wäre die Energieversorgung keine Frage einzelner Bundesländer, noch nicht mal von Staaten. Da müssten (eigentlich) global alle zusammenarbeiten. Aber das wird wohl erst mit der Menschheit 2.0 passieren.Ja und Nein. Bayern und Baden-Württemberg sind um es diplomatisch zu äußeren, kein Förderer der Windenergie, dafür sind sie bei der Solarenergie führend. Im Grundsatz stimme ich dir jedoch zu, dass im Gesamtkontext sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene zu wenig für erneuerbare Energien getan wurde. Dass das sich irgendwann rächt, war absehbar; der Krieg in der Ukraine hat dieses jedoch wesentlich eher vor Augen geführt.
Das wird vermutlich gar nicht passieren. Denn wenn schon in der BRD 16 Bundesländer mit ihren regionalen Egoismen dahingehend nicht gemeinsam an einen Strang ziehen können, wie sollen dann >190 Staaten einen Konsens finden?Im Idealfall wäre die Energieversorgung keine Frage einzelner Bundesländer, noch nicht mal von Staaten. Da müssten (eigentlich) global alle zusammenarbeiten. Aber das wird wohl erst mit der Menschheit 2.0 passieren.

Ja und Nein. Bayern und Baden-Württemberg sind um es diplomatisch zu äußeren, kein Förderer der Windenergie, dafür sind sie bei der Solarenergie führend.
Bei dem Müll stimme ich zu. Da gibt es im Süden genug Gestein, das besser geeignet ist, als Gorleben.Es ist natürlich nicht sonderlich solidarisch, aber es gibt keinen, auch wirklich nicht einen einzigen Grund, weshalb wir hier im Norden auf quasi kostenlosen Strom blicken aber wegen Bayern horrende Preise zahlen müssen. Sie wollten den Netzausbau nicht, mehr noch, sie haben ihn aktiv blockiert. Wenn sie wollen, können sie ja ihre beiden AKW im Süden weiter betreiben, so lange es eben noch geht. Den Müll natürlich dann auch dort lagern.
Ich teile den kürzlich im Wahlkampf gemachten Vorschlag, dass Energie dort wo sie produziert wird auch günstig sein muss. Es ist natürlich nicht sonderlich solidarisch, aber es gibt keinen, auch wirklich nicht einen einzigen Grund, weshalb wir hier im Norden auf quasi kostenlosen Strom blicken aber wegen Bayern horrende Preise zahlen müssen. Sie wollten den Netzausbau nicht, mehr noch, sie haben ihn aktiv blockiert. Wenn sie wollen, können sie ja ihre beiden AKW im Süden weiter betreiben, so lange es eben noch geht. Den Müll natürlich dann auch dort lagern.
- worauf ich hinaus will: in einer Solidargemeinschaft gehört es halt auch dazu, die (doofen) Macken der anderen zu ertragen und vielleicht sogar auszugleichen. So dämlich das manchmal auch ist. Was nicht heißt, dass man den Bayern nicht ein bissle mehr Druck machen könnte beim Windkraftausbau...Ich kann den regionalen Einschätzungen über Energiegewinnung nichts abgewinnen. Für mich ist und bleibt es eine gesamtgesellschaftliche/-politische Aufgabe, über Landesgrenzen hinweg.Bei dem Müll stimme ich zu. Da gibt es im Süden genug Gestein, das besser geeignet ist, als Gorleben.
Aber der Süden hat doch u.a. mit der Ökosteuer die Windkraft im Norden mitfinanziert.
Wir haben im Norden eben einen Standortvorteil durch Windenergie. Mit Windkraft lässt sich eben günstiger Energie erzeugen, als mit Photovoltaik.
Aber du willst doch keine Windkraftanlage bei Freiburg ins Tal stellen, um den Netzausbau voranzutreiben?
Baden Württemberg & Bayern liegen bei Photovoltaik & Wasserkraft vor uns. Ließe sich damit günstiger und mehr Energie erzeugen, dann hätten wir das Nachsehen.
Ich verstehe es ja nicht, warum du Stromerzeugung aus Wasserkraft immer wieder anführst; ich halte das in ca. 99% aller Fälle für ein totes Pferd - jedenfalls da, wo es in größerem Maßstab betrieben wird.
Immerhin sind sie soweit grundlastfähig, dass an 365 Tagen und 24h durchgängig etwas laufen kann.Ich verstehe es ja nicht, warum du Stromerzeugung aus Wasserkraft immer wieder anführst; ich halte das in ca. 99% aller Fälle für ein totes Pferd - jedenfalls da, wo es in größerem Maßstab betrieben wird.