Markus Anfang (Fortuna Düsseldorf)

Das unser jetziger Trainer ein GUTER ist, hat er schon mehrfach bewiesen. Macht keine Baustelle auf, wo keine ist. Die Spieler sind halt nicht so, wie wir oder auch unser Trainer, gedacht hat. Eggestein ist weg, was sehr gut ist, jetzt kann ein anderer sich auf dieser Position beweisen. Die Leistungen von Eggestein waren eine einzige Frechheit. Der hat nicht nur gegen den Trainer gespielt, nein gegen den ganzen Verein. Wahrscheinlich auch wegen seinem Bruder, Blut ist dicker als... ihr wisst schon.
 
Markus Anfang ist ein guter, aber er kann nur das aufstellen was er zur verfügung hat. Und da würde sich kein Trainer besser schlagen. Man erkennt Markus Anfangs Handschrift im Spielaufbau schon sehr gut, das geht natürlich besser wenn das Spielermaterial da ist. Die Gegentore sind alle passiert weil im mittelfeld und im sturm kaum druck ausgeübt wurde. Mbom hat nur hinten rechts Spielt weil Agu vorne spielen muss.
 
Markus Anfang ist ein guter, aber er kann nur das aufstellen was er zur verfügung hat. Und da würde sich kein Trainer besser schlagen. Man erkennt Markus Anfangs Handschrift im Spielaufbau schon sehr gut, das geht natürlich besser wenn das Spielermaterial da ist. Die Gegentore sind alle passiert weil im mittelfeld und im sturm kaum druck ausgeübt wurde. Mbom hat nur hinten rechts Spielt weil Agu vorne spielen muss.
Er hat für J.Eggestein und Goller kein bedarf. Er hat somit genug Spieler zu Verfügung, die er auch hat. Seine Aufstellungen mit Friedl links oder ständig M.Eggestein und dazu noch Mai:facepalm: Der hat mit Nankishi ,Rapp, Schmid, Schmidt, Toprak, Velkovic, Agu, Jung, Möhwaldt, Groß, Park, Dinkci, Mbom Spieler zur Verfügung. Im Sturm sollte schnellstmöglich was passieren! Daher habe ich nicht verstanden wie man J.Eggestein transferieren konnte:facepalm:
 
Markus Anfang ist ein guter, aber er kann nur das aufstellen was er zur verfügung hat. Und da würde sich kein Trainer besser schlagen. Man erkennt Markus Anfangs Handschrift im Spielaufbau schon sehr gut, das geht natürlich besser wenn das Spielermaterial da ist.

Man muß dabei auch bedenken, das Werder seit zwei Jahren unter Kohfeldt nur noch destruktiv mit langen Bällen von hinten heraus agiert hat, quasi ohne Mittelfeld.
Gerade jetzt in der 2. Liga aber ist Werder meistens der Favorit, muß selbst ein Spiel gestalten. Eine a) Riesenumstellung und b) mußte Anfang bisher dafür mit dem gleichen Spielermaterial auskommen, wenn man Schmidt mal ausklammert. Und ausgerechnet der -von Baumann schon öffentlich ausgemusterte- zeigt aktuell im Mittelfeld die besten Leistungen.
Bis eine solch gravierende Änderung der Spielausrichtung greift, vergeht logischerweise einige Zeit.
 
....Stress?....welcher Stress? ..... ansonsten würde ich noch einen Berufstausch vorschlagen. Die können gerne auch mal für 15€ die Stunde sechs Monate als ANÜ irgendwo arbeiten mit dem Ziel übernommen zu werden, damit sie eine Zukunft haben. Am besten bei einem Kleinunternehmen ohne BR. :D .... wenn die dann wieder zurückkommen zu Werder sind die jeden Tag um 6.30 Uhr auf dem Trainingsplatz ............ freiwillig :D

Du hast schon verstanden, das es dabei um eine Gesamtmotivation und Ausrichtung im Verein geht die allen hilft, auch den Spielern. Und wenn Du Dich mit Erziehung auskennst, solltest Du wissen, das fast nichts grausamer ist als keine Erziehung. Regeln geben halt und Orientierung!

Du kannst gerne Vergleiche ziehen, wie du möchtest, aber richtig werden Sie dennoch nicht. Sollen doch alle mal einen richtigen Beruf nachgehen. :facepalm2:
Warum werden denn nicht mehr Leute Fussballprofi? Ist genauso sinnvoll, aber wie geschrieben, der Weg ist einfach, der muss es sein...

Wie ich auch geschrieben habe, es muss sich einiges ändern, wenn man wieder erfolgreicher sein will, dass stelle ich nicht in Frage, aber deine Idee mit Liebe/antiliebe (will nicht Hass schreiben, weil es nicht dass richtige Wort ist) ist einfach Blödsinn. Wir haben sehr vile falsch gemacht, in den letzten Jahren, aber es ist nicht die eine Stellschraube, die geändert werden muss, sondern viele etwas, so in etwa würde ich es formulieren.
 
Man muß dabei auch bedenken, das Werder seit zwei Jahren unter Kohfeldt nur noch destruktiv mit langen Bällen von hinten heraus agiert hat, quasi ohne Mittelfeld.
Gerade jetzt in der 2. Liga aber ist Werder meistens der Favorit, muß selbst ein Spiel gestalten. Eine a) Riesenumstellung und b) mußte Anfang bisher dafür mit dem gleichen Spielermaterial auskommen, wenn man Schmidt mal ausklammert. Und ausgerechnet der -von Baumann schon öffentlich ausgemusterte- zeigt aktuell im Mittelfeld die besten Leistungen.
Bis eine solch gravierende Änderung der Spielausrichtung greift, vergeht logischerweise einige Zeit.

Also wenn du seit einem Jahr gechrieben hättest, dann könnte ich zu 100% zustimmen
 
Wenn eine Abwehr mit Myom, Mai, Toprak, Friedl und später Velkjovic und Alu kein Zweitliganiveau zeigt. Ein Innenverteidiger und 6er einen 8er abgibt und ein 8er alleine der 6er ist und ein Außenverteidiger gleichzeitig sich als Außenstürmer versuchen soll, spricht für mich nicht für die Qualität seines Systems. Geht es so weiter wird sich dieses mal sehr schnell die Trainerfrage stellen. Auch mit dem Kader vom Sonntag wie ein Zweitligaabsteiger aufzutreten, darf wirklich nicht sein. JoJo wurde nicht gebraucht und was haben wir am Sonntag sehr oft gespielt, die Doppelspitze?
 
Wenn eine Abwehr mit Myom, Mai, Toprak, Friedl und später Velkjovic und Alu kein Zweitliganiveau zeigt. Ein Innenverteidiger und 6er einen 8er abgibt und ein 8er alleine der 6er ist und ein Außenverteidiger gleichzeitig sich als Außenstürmer versuchen soll, spricht für mich nicht für die Qualität seines Systems. Geht es so weiter wird sich dieses mal sehr schnell die Trainerfrage stellen. Auch mit dem Kader vom Sonntag wie ein Zweitligaabsteiger aufzutreten, darf wirklich nicht sein. JoJo wurde nicht gebraucht und was haben wir am Sonntag sehr oft gespielt, die Doppelspitze?
Entlich mal jemand der es erkennt:top: Anfang hat Spieler die sich so nicht präsentieren dürfen.
 
Du kannst gerne Vergleiche ziehen, wie du möchtest, aber richtig werden Sie dennoch nicht. Sollen doch alle mal einen richtigen Beruf nachgehen. :facepalm2:
Warum werden denn nicht mehr Leute Fussballprofi? Ist genauso sinnvoll, aber wie geschrieben, der Weg ist einfach, der muss es sein...

Wie ich auch geschrieben habe, es muss sich einiges ändern, wenn man wieder erfolgreicher sein will, dass stelle ich nicht in Frage, aber deine Idee mit Liebe/antiliebe (will nicht Hass schreiben, weil es nicht dass richtige Wort ist) ist einfach Blödsinn. Wir haben sehr vile falsch gemacht, in den letzten Jahren, aber es ist nicht die eine Stellschraube, die geändert werden muss, sondern viele etwas, so in etwa würde ich es formulieren.

Es ist nur eine Stellschraube, die sich über Trainer hinweg durchzieht

Das hat sogar nix mit Liebe/Antiliebe zu tun und mit Hass (wie Du richtigerweise schreibst) schon gar nicht. Das sind die ganz normalen Mechanismen, denen sich die meisten Menschen unterwerfen müssen. Entweder man funktioniert in seinem Beruf oder es gibt ne eindeutige Rückmeldung bzw. die Chefs suchen dann Maßnahmen, das man wieder funktioniert. Dein Erziehungsbeispiel finde ich sehr treffend. Unsere Mannschaft wirkt wie ein Antiautoritär erzogenes Kind, was sich auf einmal in der Welt des Performen MÜSSENS zurechtfinden soll (wenn sie draußen auf dem Platz stehen unsere Spieler). Scheinbar ist die Motivation bzw. die Ausrichtung im Verein nicht so eindeutig formuliert (regellos), das die Spieler genau wissen was sie zu tun haben.

Für unsere Stadt, für unseren Verein hat der Stadionsprecher immer die Zuschauer in die Pflicht genommen (wohlgemerkt uns Fans und nicht die Mannschaft). Das muß vor allem den Spielern immer und immer wieder eingetrichtert werden. Wohlfühlen ist schön, aber nicht jeder holt alles aus sich raus wenn man sich wohlfühlt. Der Mensch ist von Natur aus faul, deshalb gibt es ganz viele Motivationen ihn an die Arbeit ran zu bringen, nur bei Werder nicht, da zählt nur Ruhe und Wohlfühlen. Und so spielen sie auch....

Das geht hier nicht gegen Anfang, sondern ist für Anfang. In einem Leistungsorientiertem Klima hat der Trainer ist ungleich leichter, bei Werder werden die Trainer seit der Ära Bode kläglich alleine gelassen!
 
Es ist nur eine Stellschraube, die sich über Trainer hinweg durchzieht

Das hat sogar nix mit Liebe/Antiliebe zu tun und mit Hass (wie Du richtigerweise schreibst) schon gar nicht. Das sind die ganz normalen Mechanismen, denen sich die meisten Menschen unterwerfen müssen. Entweder man funktioniert in seinem Beruf oder es gibt ne eindeutige Rückmeldung bzw. die Chefs suchen dann Maßnahmen, das man wieder funktioniert. Dein Erziehungsbeispiel finde ich sehr treffend. Unsere Mannschaft wirkt wie ein Antiautoritär erzogenes Kind, was sich auf einmal in der Welt des Performen MÜSSENS zurechtfinden soll (wenn sie draußen auf dem Platz stehen unsere Spieler). Scheinbar ist die Motivation bzw. die Ausrichtung im Verein nicht so eindeutig formuliert (regellos), das die Spieler genau wissen was sie zu tun haben.

Für unsere Stadt, für unseren Verein hat der Stadionsprecher immer die Zuschauer in die Pflicht genommen (wohlgemerkt uns Fans und nicht die Mannschaft). Das muß vor allem den Spielern immer und immer wieder eingetrichtert werden. Wohlfühlen ist schön, aber nicht jeder holt alles aus sich raus wenn man sich wohlfühlt. Der Mensch ist von Natur aus faul, deshalb gibt es ganz viele Motivationen ihn an die Arbeit ran zu bringen, nur bei Werder nicht, da zählt nur Ruhe und Wohlfühlen. Und so spielen sie auch....

Das geht hier nicht gegen Anfang, sondern ist für Anfang. In einem Leistungsorientiertem Klima hat der Trainer ist ungleich leichter, bei Werder werden die Trainer seit der Ära Bode kläglich alleine gelassen!

Das was du hier schreibst, damit kann ich mit gehen. Das ist für mich aber deutlich differenzierter und damit genauer. Leistungsorientierung ist die Voraussetzung um mit einem Verein Profifussball zu spielen und das sehe ich auch deutliche Defizite bei unserem Verein. Ich will nur nochmal ergänzen, dass alle Profis diese Leistungskultur kennen und auch Leben, auch wenn es für uns manchmal anders aussieht, weil sie jahrelang in den Juzgenmannschaften Leben mussten, um immer weiter zu kommen. Aber wenn man sieht, was Trainer, wie z.B. Baumgart oder Streich aus seinem Mannschaften nochmal extra zieht, dann wird natürlich über deutlich, dass wir da, aber eher von Charakteren innnerhalb der Mannschaft, möglicherweise auch im Umfeld, mehr darauf achten müssen und fördern müssen.
 
Alles schön und gut. Die Mannschaft stellt sich im Prinzip selbst auf. Zur Zeit sind einige verletzt. Füllkrug im Leistungsloch und ein paar junge Spieler noch grün hinter den Ohren. Wie will man Druck auf bestimmte Positionen machen, wenn ich keine Spieler dafür habe? Da ist das System das kleinste Problem. Bis auf Agu ist da kein guter und richtiger Außenverteidiger vorhanden. Einige können die Position so la la spielen, aber halt nicht richtig.

Füllkrug muss spielen, weil kein anderer Mittelstürmer da ist. Wir haben jetzt mehr Verteidiger wie Stürmer im Kader. Mir kann doch keiner erzählen, dass auf der ganzen Welt keine Spieler gibt, die für Bremen spielen könnten und die bezahlbar sind. Zur Not die stärksten aus der 3. Liga holen. Da werden wird auch bald landen, wenn Baumi nicht aus dem Quark kommt. Gruß Franky
 
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