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Klatti5
Guest
Weil es für mich zur freien Meinungsäußerung dazu gehört, nicht in eine negativ Schublade gesteckt zu werden, wo Verschwörungstheorie drauf gedruckt ist...Und warum zitierst du dann Voltaire?
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Weil es für mich zur freien Meinungsäußerung dazu gehört, nicht in eine negativ Schublade gesteckt zu werden, wo Verschwörungstheorie drauf gedruckt ist...Und warum zitierst du dann Voltaire?
Du möchtest also deine Meinung äußern, ohne dafür kritisiert zu werden. Tja, da kannst du Voltaire zitieren, so oft du willst, das wird wohl nichts.Weil es für mich zur freien Meinungsäußerung dazu gehört, nicht in eine negativ Schublade gesteckt zu werden, wo Verschwörungstheorie drauf gedruckt wird...
Darum geht es nicht, klar kann man Meinungen demokratisch kritisieren, dass abstempeln von Meinungen in eine negative Richtung, gehört für mich aber mitnichten zum demokratischen Konsens.Du möchtest also deine Meinung äußern, ohne dafür kritisiert zu werden. Tja, da kannst du Voltaire zitieren, so oft du willst, das wird wohl nichts.
Theorie passt doch ganz gut, denn das Wort wird, neben deiner Definition, auch genutzt für " abstrakte Gedanken und Vorstellungen, deren Bezug zur Realität nicht evident ist oder bezweifelt wird".Eine Bitte: Verschwörungserzähler, Verschwörungsgeschichten, irgendwie sowas. Aber eine Theorie ist ein wissenschaftliche Methode und Ballwegs Erben haben damit nun wirklich nichts zu tun. Es gibt Verschwörungstheorien und dabei auch gute bzw unterhaltsame. Der Querdenkerkram ist nicht nur blanker Unsinn sondern darüber hinaus gefährlich. Und schon gar keine Theorie.
Einige Kritiker verstehen eben nicht, das Meinungsfreiheit auch bedeutet, dass Ihnen dann gesagt wird, Ihre Meinung sei unrealistisch (um keine beleidigende Worte zu verwenden).Du möchtest also deine Meinung äußern, ohne dafür kritisiert zu werden. Tja, da kannst du Voltaire zitieren, so oft du willst, das wird wohl nichts.
Doch, darum geht es. Was du möchtest ist nämlich, dass jeder jeden Scheiß ernstzunehmen und auszudiskutieren hat und wenn jemand das nicht macht, nimmt er dir deine freie Meinungsäußerung. Im Endeffekt möchtest du also einfach nicht kritisiert werden. Das übliche Missverständnis, wenn es um das Thema "freie Meinungsäußerung" geht.Darum geht es nicht, klar kann man Meinungen demokratisch kritisieren, dass abstempeln von Meinungen in eine negative Richtung, gehört für mich aber mitnichten zum demokratischen Konsens.
Ich nenn dich doch für deine Meinung auch nicht Verschwörungsleugner oder was weiß ich....
Theorie passt doch ganz gut, denn das Wort wird, neben deiner Definition, auch genutzt für " abstrakte Gedanken und Vorstellungen, deren Bezug zur Realität nicht evident ist oder bezweifelt wird".

Einige Kritiker verstehen eben nicht, das Meinungsfreiheit auch bedeutet, dass Ihnen dann gesagt wird, Ihre Meinung sei unrealistisch (um keine beleidigende Worte zu verwenden).
Meinungsfreiheit ist halt keine Einbahnstraße, man muss dann auch damit leben, dass die eigene Meinung ggf. zerrissen wird.
@Bremen
Hast du es denn nötig, in einer freien Welt mit freier Meinungsäußerung, wo eigentlich, meiner Meinung nach, jedes Thema demokratisch diskutiert werden müsste, jemanden der andere Meinungen hat, unterschiedliche politische Werte besitzt und etliche Maßnahmen der Regierung kritisiert und hinterfragt...als Verschwörungstheoretiker abzufertigen oder die Meinung als Verschwörungstheorie abzuwürdigen?
Ich find solche Totschlagbezeichnungen für andere Meinungen weiterhin billig und spalterisch, aber wem es gefällt so zu handeln sollte sich nicht wundern, wenn irgendwann seine eigene Meinung eingeschränkt wird...
Halte es da lieber mit Voltaire...
Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen."
Ich sehe diese Nutzung nicht als falsch an.Ganz genau, aber diese falsche Nutzung bitte ich ja nicht zu bedienen.
Ich sehe diese Nutzung nicht als falsch an.
...warum steht in deinem Post ...gedruckt ist und bei der Zitierung von @holgerwehlage ...gedruckt wird?Weil es für mich zur freien Meinungsäußerung dazu gehört, nicht in eine negativ Schublade gesteckt zu werden, wo Verschwörungstheorie drauf gedruckt ist...
Im Jahr 2020 war in anderen Ländern der gemäßigten Zone wie z.B. Japan der Verlauf umgekehrt. In Japan waren im Juli 2020 in der Spitze dreimal so viele Neuinfektionen, als im April 2020. Die Virologen aus Japan müssten also anders als wir Deutschen für den Sommer 2021 von einem starken Anstieg der Infektionen zum Sommer ausgehen. Die angeblich leichter zu verbreitenen Mutanten werden dies ggf. noch verstärken.Dieser Teilsatz in ein Paradebeispiel für die grassierenden Verschwörungstheorien. Denn "unsere Staatsmedien" haben in den letzten Monaten u.a. bei der täglichen Bekanntgabe der Infektionszahlen sehr oft erwähnt, dass in der milderen Jahreszeit die Fallzahlen klimatisch zurückgegangen sind bzw. bei sinkenden Temperaturen wieder ansteigen werden / angestiegen sind....

Ich frage mich, warum immer bloß Neuinfektionen und Tote aufgezählt werden.
Also, es scheint irgendwie nicht so erforderlich, noch härter zu lock downen
Nein, wurde von mir korrigiert......warum steht in deinem Post ...gedruckt ist und bei der Zitierung von @holgerwehlage ...gedruckt wird?
Werden beim zitieren Inhalte automatisch geändert?
Vermutlich ein Edit, während der Beitrag von Holger verfasst wurde....warum steht in deinem Post ...gedruckt ist und bei der Zitierung von @holgerwehlage ...gedruckt wird?
Werden beim zitieren Inhalte automatisch geändert?
Sorry genau das ist pure Polemik und dient nicht dem demokratischen Diskurs, sondern ist von dir aus den Fingern gezogen, weder wurde von mir in irgendeiner Form Sachverhalte negiertIch bin ein uneingeschränkter Befürworter des freiheitlich-demokratischen, kritischen Diskurs mit unterschiedlichen Ansichten und politischen Werten. Doch Grundvoraussetzung dafür ist, dass in der Diskussion sich alle Seiten an die Fakten halten und wie im aktuellen Fall nicht die Sachverhalte für sich instrumentalisieren, die sie Wochen / Monate vorher mehr oder weniger vehement negierten.
Totaler Quark, hab dir jetzt schon desöfteren gesagt, worum es mir persönlich geht...anstatt das zu akzeptieren, strickst du dir deine eigene Wahrnehmung zusammen. Kannst du gerne machen, endet dann aber in Selbstgesprächen ....Doch, darum geht es. Was du möchtest ist nämlich, dass jeder jeden Scheiß ernstzunehmen und auszudiskutieren hat und wenn jemand das nicht macht, nimmt er dir deine freie Meinungsäußerung. Im Endeffekt möchtest du also einfach nicht kritisiert werden. Das übliche Missverständnis, wenn es um das Thema "freie Meinungsäußerung" geht.
Davon steht definitiv nichts im Grundgesetz. Nachstehend der komplette Artikel 5 GG:Im Grundgesetz steht aber in Bezug auf Pressefreiheit auch das die Medien neutral und objektiv berichten sollen.
Beachte bitte das Hervorgehobene.(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
Nachzulesen hier: https://www.bundestag.de/parlament/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01-245122#:~:text=Artikel 5,Eine Zensur findet nicht statt.(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
Es liegt also in der Selbstverantwortung eines jeden Menschen, sich selbst einen Blick über die Lage zu bestimmten Themen zu verschaffen, was unsere Medienlandschaft mit ihrem breiten Spektrum (um sich auf überregionale Blätter zu beschränken) von konservativ (Die Welt), konservativ-liberal (FAZ), linksliberal (Süddeutsche) bis links-alternativ (taz) hergibt.Abschließend ist darauf hinzuweisen, dass die Medien und die in ihnen tätigen Personen nicht automatisch neutral und ohne eigene Interessen agieren. Die Bürger/innen sollten sich daher gegenüber den Medien und deren Berichterstattung eine kritische Haltung bewahren und bereit sein, nach Möglichkeit verschiedene Darstellungen zu vergleichen.