Corona mit Fokus auf Folgen für den Fussball

Ist der einfache Weg etwas unangenehmen aus dem Weg zu gehen. Sich nicht mit den Positionen beschäftigen und ggfs mal selbst zu reflektieren und anderen einen persönliche Fehde unterstellen, selbst aber ständig anderen etwas andichten wollen. :)

Hatte nicht viel anderes erwartet außer ein beleidigtes "Zurückziehen". Man hätte sich ja auch mit den Themen auseinander setzen und entkräften können.
Und jeder der solchen deutlicher die Meinung geigt meint es dann gleich persönlich. Gibt schon einige Gründe warum ich hier ein paar im Ignore habe.
 
Mainz-Profi Fernandes zum zweiten mal positiv getestet.
Das erste mal wurde er im Spätsommer positiv getestet. Das zweite mal Freitag vor dem Spiel gg die Eintracht positiv getestet worden. Er wurde umgehend von dem Rest der Mannschaft isoliert.
Ob es sich um eine Restviruslast oder eine Neuinfektion handelt, ist noch unklar.

:denk:
Restviruslast? Ich dachte die werden häufig getestet? Waren die anderen Ergebnisse negativ? Dann kann es doch keine Restviruslast sein...
 
Zuletzt bearbeitet:
Mainz-Profi Fernandes zum zweiten mal positiv getestet.
Das erste mal wurde er im Spätsommer positiv getestet. Das zweite mal Freitag vor dem Spiel gg die Eintracht positiv getestet worden. Er wurde umgehend von dem Rest der Mannschaft isoliert.
Ob es sich um eine Restviruslast oder eine Neuinfektion handelt, ist noch unklar.

:denk:
Restviruslast? Ich dachte die werden häufig getestet? Waren die anderen Ergebnisse negativ? Dann kann es doch keine Restviruslast sein...
Wahrscheinlich eine Neuinfektion? Nach einer gewissen Zeit kann der AK-Titer wieder auf 0 absinken. Zumeist nach 3 Monaten. Ist interindividuell unterschiedlich.
 
Neues im Kleingedruckten: Bundesregierung änderte klammheimlich Bedingungen für Corona-Hilfen - Wirtschaft - Tagesspiegel

"Seit Anfang Dezember steht nun unter Punkt 4.16 im Kleingedruckten, die Überbrückungshilfe sei ein „Beitrag zu den ungedeckten Fixkosten eines Unternehmens“. Ein Unternehmen braucht also ungedeckte Fixkosten, muss also einen Verlust gemacht haben, um die Überbrückungshilfe zu erhalten. Altmaier und Scholz hatten stets den Eindruck erweckt, als sei nur der Umsatz die Bemessungsgröße für die Erstattung - nicht dass der Staat nur im Falle von Verlusten einspringt.

Nach einem Proteststurm teilte das Wirtschaftsministerium immerhin dazu mit, alte Anträge müssten nicht neu eingereicht werden. Bei Anträgen, die vor dem 5. Dezember 2020 gestellt wurden, seien die genauen beihilferechtlichen Vorgaben der Fixkostenhilfe noch nicht bekannt gewesen, heißt es im Kriterienkatalog.

Dennoch könnten sich die Änderungen für viele Betroffene als teuer erweisen: „Wird im Nachhinein bekannt, dass die entsprechenden beihilferechtlichen Bedingungen nicht erfüllt waren, erfolgt eine Korrektur im Rahmen der Schlussabrechnung“, heißt es zu den Änderungen. Es könnten also Rückzahlungen in Millionenhöhe fällig werden"



Tjoar... Wie so oft: die Politik erst Fakten schaffen, dann Versprechen abgeben...
 
Der Staat springt also nicht ein, wenn Unternehmen Gewinne machen? Das ist ja ein Skandal. "Wie viel hätten Sie denn gerne?"

Im Falle der Novemberhilfen (die aus November wurden ja immer noch nicht ausgezahlt) finde ich das schon, ja.

Ob damit alle die schließen mussten auch Anspruch auf Kohle haben, bezweifle ich mal stark - somit mal typische Wa(h)lversprechen seitens der Politik - die GroKo macht mMn in der Krise nach wie vor keinen vertrauenserweckenden Job...
Schaun mer mal wo das hinführt. Jedenfalls weiß ich, wo ich meine Kreuze bei der nächsten Wahl nicht (wieder) setze, auf Groko hab ich persönlich keine Lust mehr.
 
Im Falle der Novemberhilfen (die aus November wurden ja immer noch nicht ausgezahlt) finde ich das schon, ja.

Ob damit alle die schließen mussten auch Anspruch auf Kohle haben, bezweifle ich mal stark - somit mal typische Wa(h)lversprechen seitens der Politik - die GroKo macht mMn in der Krise nach wie vor keinen vertrauenserweckenden Job...
Schaun mer mal wo das hinführt. Jedenfalls weiß ich, wo ich meine Kreuze bei der nächsten Wahl nicht (wieder) setze, auf Groko hab ich persönlich keine Lust mehr.

Da musst du dir keine Sorgen machen,denke ich, die SPD wird wieder ziemlich abschmieren.
 
Da musst du dir keine Sorgen machen,denke ich, die SPD wird wieder ziemlich abschmieren.

Ich hoffe. Und das es der CDU ebenso ergeht.
Links+Grün wär irgendwie lustig :D

Aber ich befürchte, am Ende wird es wieder eine GroKo.
Weil mit Links will keiner, FDP ist für Jamaika zu schwach und da die AFD wieder 3./4. stärkste Kraft wird und damit keine Wahl um die "Demokratie zu retten" eine erneute GroKo unter Führung von Söder / Merz... Yeehaa...
 
Oder wir kriegen Bremer Verhältnisse auf Bundesebene. Die CDU regiert dann ggf nicht, obwohl sie die meisten Stimmen hat.
 
Im Falle der Novemberhilfen (die aus November wurden ja immer noch nicht ausgezahlt) finde ich das schon, ja.

Ob damit alle die schließen mussten auch Anspruch auf Kohle haben, bezweifle ich mal stark - somit mal typische Wa(h)lversprechen seitens der Politik - die GroKo macht mMn in der Krise nach wie vor keinen vertrauenserweckenden Job...
Schaun mer mal wo das hinführt. Jedenfalls weiß ich, wo ich meine Kreuze bei der nächsten Wahl nicht (wieder) setze, auf Groko hab ich persönlich keine Lust mehr.
Ja, vielleicht tatsächlich nicht so ganz einfach. Die nächsten Wahlen werden "lustig". Aber das hat man über die letzten auch schon gesagt. Momentan bietet sich eigentlich niemand so richtig an.
 
Wahrscheinlich eine Neuinfektion? Nach einer gewissen Zeit kann der AK-Titer wieder auf 0 absinken. Zumeist nach 3 Monaten. Ist interindividuell unterschiedlich.

:denk:

Fachfrage:
Wenn nach 3 Monaten der AK-Titer auf 0 sinken "kann" und mittlerweile nach ersten Einschätzungen ein Impfschutz (nach 2 Impfungen in den entsprechenden zeitlichen Abständen) von rund 8 Monaten gegeben sein "könnte", dann müßte man sich ja mindestens 1-2 mal pro Jahr impfen lassen um ansatzweise geschützt zu sein, oder?

Ich bin selbstverständlich medizinischer Laie.
 
:denk:

Fachfrage:
Wenn nach 3 Monaten der AK-Titer auf 0 sinken "kann" und mittlerweile nach ersten Einschätzungen ein Impfschutz (nach 2 Impfungen in den entsprechenden zeitlichen Abständen) von rund 8 Monaten gegeben sein "könnte", dann müßte man sich ja mindestens 1-2 mal pro Jahr impfen lassen um ansatzweise geschützt zu sein, oder?

Ich bin selbstverständlich medizinischer Laie.

Bin ich auch daher nur eine Vermutung.

Ähnlich wie bei der Influenza scheint es ja saisonal größere Unterschiede zu geben und ich vermute mal, dass man dann ähnlich verfährt und ab September / Oktober eine Impfung anbietet damit man die große Welle entsprechend unbeschadet übersteht. Komplett wird man das nicht mehr los, würde ich mal sagen.
 
Ja, vielleicht tatsächlich nicht so ganz einfach. Die nächsten Wahlen werden "lustig". Aber das hat man über die letzten auch schon gesagt. Momentan bietet sich eigentlich niemand so richtig an.
Gehen wir davon aus, dass bis zur Wahl die Pandemie zumindest eingedämmt ist, wird sich die GROKO dieses als Erfolg anrechnen, verbunden mit den üblichen Wahlversprechen gepaart mit der üblichen Vergessen-Kurve wird weiter regiert.
 
:denk:

Fachfrage:
Wenn nach 3 Monaten der AK-Titer auf 0 sinken "kann" und mittlerweile nach ersten Einschätzungen ein Impfschutz (nach 2 Impfungen in den entsprechenden zeitlichen Abständen) von rund 8 Monaten gegeben sein "könnte", dann müßte man sich ja mindestens 1-2 mal pro Jahr impfen lassen um ansatzweise geschützt zu sein, oder?

Ich bin selbstverständlich medizinischer Laie.
Das ist alles noch unklar. Der AK-Titer bedeutet nicht automatisch lebenslange Immunität und vice versa. Er ist ein Indikator und nicht mehr. Wir wissen zB, dass manche Menschen mehrfach an Covid erkranken können. Es wird diskutiert, ob eine gewisse vorhandene Antigenstruktur, Complementsystemalterationen und ggf. Blutgruppe prädisponierend sind? Die Forschung steckt dort am Anfang, was nicht für das Genom des Virus selbst gilt.
 
Die nächsten Wahlen werden "lustig". Aber das hat man über die letzten auch schon gesagt. Momentan bietet sich eigentlich niemand so richtig an.

Die Grünen sind bereits im Koalitionsmodus, die große Frage ist, wie stark sich der fehlende Kanzlerinnen-Bonus bei der CDU auswirken wird. Die SPD hat es mit Scholz strategisch nicht ganz dumm gemacht, allerdings sollte der sich hüten jetzt so zu tun als sei er nicht Teil der Regierung, das kommt nicht gut an. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass die SPD stark genug wird für RRG, aber selbst wenn, dann müsste sich die LINKE immer noch entscheiden ob sie regieren will und wenn ja, wie sie das macht ohne die Partei zu zerreißen. Kurzum: Vermutlich wird es auf Schwarz-Grün hinauslaufen weil erstere sicherlich auch ohne Merkel 30+ erreichen werden und Grün irgendwo um die 20% pendeln wird. Das reicht, selbst wenn die FDP in den Bundestag kommt, wobei sie trotz ihrer demonstrierten Nutzlosigkeit während Corona aktuell über den 5% liegt (dito bei der AfD aber die haben genug rechtes Stammpotenzial um weiterhin fast an 10% zu kommen). Sollte die CDU allerdings tatsächlich Merz zum Kandidaten wählen, dann könnte Scholz ggf. für viele das kleinere Übel sein und dann wird es wirklich spannend werden (dann gräbt Scholz am linken Rand der CDU und Merz bei der AfD)...
 
Im Falle der Novemberhilfen (die aus November wurden ja immer noch nicht ausgezahlt) finde ich das schon, ja.

Ob damit alle die schließen mussten auch Anspruch auf Kohle haben, bezweifle ich mal stark - somit mal typische Wa(h)lversprechen seitens der Politik - die GroKo macht mMn in der Krise nach wie vor keinen vertrauenserweckenden Job...
Schaun mer mal wo das hinführt....

Bislang wurden nur knapp 2 Milliarden Euro von den November- und Dezemberhilfen (versprochenes Gesamtvolumen: 35 Milliarden) ausgezahlt! Wir haben mittlerweile den 12. Januar!! Es soll größere Softwareprobleme geben und -wen wunderts da typisch deutsch- ein irrsinniger Bürokratieaufwand sein.
 
Bremen first!

Weil es der lokalen Wirtschaft zu langsam geht, hilft sie beim Aufbau des Impfzentrums. Die Behörden nehmen das gern an.


Die Behörden wollten hier eigentlich nur 1500 Menschen am Tag impfen. "Viel zu wenige", findet Kurt Zech. "Wenn erst mal genug Impfstoff da ist, müssen wir fünfstellige Zahlen verimpfen können!" Bremen dürfe nicht daran scheitern, rechtzeitig die Logistik hochzufahren. Zehn- oder gar fünfzehntausend Dosen pro Tag sollten drin sein. "Sonst impfen wir noch 2024." Zum Vergleich: Hamburgs Zentrum, für viermal so viele Einwohner, hat nur Spitzenkapazitäten von 7000 Impfungen pro Tag. Bremen plant jetzt, zwei weitere Messehallen umzubauen, mit Unterstützung der Wirtschaft.

Spricht man mit den Leuten aus dem Krisenstab, entsteht der Eindruck, dass ihnen Zechs Pläne etwas zu großspurig sind. Ursprünglich wollte er 24.000 Impfungen am Tag – so viele Dosen werden absehbar kaum in Bremen ankommen. Die Beamten der Gesundheitsbehörden arbeiten seit Monaten am Anschlag. Die Unternehmer hingegen sind voller Energie. Die Ausgelaugten und die Ungeduldigen, sie haben also das gleiche Ziel. Aber unterschiedliche Vorstellungen, wie man dorthin kommt.
Nicht warten, machen! Genau richtig von Zech und den anderen! Selbst wenn es zu groß gedacht sein sollte.
 
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