Florian Kohfeldt (SV Darmstadt 98)

Mich würde ja mal interessieren was heute sein Masterplan war... Das war ja mal ein Satz mit x. Der muss doch langsam selber mal einsehen, das er immer verflixt nochmal zu spät wechselt und dadurch dem Spiel keine neuen Impulse geben kann
 
Frank Schmidt hat unseren Jahrgangsbesten heute taktisch mal so richtig vorgeführt. Wie ein Meister, der einem Lehrling am Anfang der Lehrzeit mal ein wenig Respekt einbleuen möchte.

Theorie und Praxis sind eben immernoch zwei verschiedene Dinge. Dass FloKo, dann im Spiel nicht richtig umstellen kann, ist ja auch nichts neues.

Das ist alles nur noch peinlich mit anzuschauen.
 
Ich habs schon so ähnlich erwartet und am Montag, glaube ich im Tippthread geschrieben.
Nun ist es so! Scheißspiel, Schietwetter, ein Remis und Kohfeldt bekommt hier wieder sein Fett weg.
Gehofft hatte ich zwar auf einen Sieg, aber mit dem Remis gerechnet und das ist auch okay. War mir zumindest klar, dass das kein Selbstläufer werden wird und wir werden jetzt in Heidenheim knapp gewinnen. Das sind einfach Nervenspiele. Ich habe keine Ahnung, was erwartet wurde? Schaut euch mal die Liste der Relegationsspiele der letzten 10 Jahre an. Ich glaube, da waren 1-2 Duelle quasi nach dem Hinspiel entschieden, sonst war es immer so knapp.
Wir steigen nicht ab!
 
Anscheinend hat Florian auch sein Fett von weg bekommen und zwar in Person von Füllkrug. Das sah nicht schön aus
nach Spielschluss, anschnauzen und angriffeln zeugte nicht von Einigkeit.
Habt ihr auch die Harfe während des Interviews mit Florian (ZDF Sport extra) im Hintergrund gehört?
 
Ich habs schon so ähnlich erwartet und am Montag, glaube ich im Tippthread geschrieben.
Nun ist es so! Scheißspiel, Schietwetter, ein Remis und Kohfeldt bekommt hier wieder sein Fett weg.
Gehofft hatte ich zwar auf einen Sieg, aber mit dem Remis gerechnet und das ist auch okay. War mir zumindest klar, dass das kein Selbstläufer werden wird und wir werden jetzt in Heidenheim knapp gewinnen. Das sind einfach Nervenspiele. Ich habe keine Ahnung, was erwartet wurde? Schaut euch mal die Liste der Relegationsspiele der letzten 10 Jahre an. Ich glaube, da waren 1-2 Duelle quasi nach dem Hinspiel entschieden, sonst war es immer so knapp.
Wir steigen nicht ab!

Wie @Bremen richtig gesagt hat, hat denke ich kaum einer an einen Selbstläufer gedacht. Man hat nach Köln wieder ein wenig Hoffnungen gehabt.

Relegationsspiele sind keine gewöhnlichen Spiele, das ist richtig. Aber ich möchte dich @T0RSTIN0 wirklich mal fragen, ob du bei uns irgendeine taktische Marschrichtung gesehen hast. Wenn ja wüsste ich dir gerne. Und selbst wenn da was war, dann ist spätestens nach 30 Minuten zu sehen gewesen, dass diese nicht aufzugehen schien, da Heidenheim eben nahezu perfekt agiere. Wieso kann ist unser Trainer nicht in der Lage mit taktischen Umstellungen darauf zu reagieren? Das war nicht nur in fussballerischer Hinsicht schwach, dass war taktisch absolut peinlich wie wir da nur noch kopflos agierten.
 
Hauptsache Pizarro hat sich warm gelaufen, nicht das er der Heilsbringer ist, aber in einem hart geführten Zweikampf bei der Hoffenheimer Defensive, da ist Schlitzohrigkeut immer noch wichtiger, als ein Sargent, dem die Erfahrung fehlt in solchen Spielen. Zumal ich Pizza zugetraut hätte, flach bei Freistössen unter der Mauer den Ball ins kurze zu zaubern.
 
Wie @Bremen richtig gesagt hat, hat denke ich kaum einer an einen Selbstläufer gedacht. Man hat nach Köln wieder ein wenig Hoffnungen gehabt.

Relegationsspiele sind keine gewöhnlichen Spiele, das ist richtig. Aber ich möchte dich @T0RSTIN0 wirklich mal fragen, ob du bei uns irgendeine taktische Marschrichtung gesehen hast. Wenn ja wüsste ich dir gerne. Und selbst wenn da was war, dann ist spätestens nach 30 Minuten zu sehen gewesen, dass diese nicht aufzugehen schien, da Heidenheim eben nahezu perfekt agiere. Wieso kann ist unser Trainer nicht in der Lage mit taktischen Umstellungen darauf zu reagieren? Das war nicht nur in fussballerischer Hinsicht schwach, dass war taktisch absolut peinlich wie wir da nur noch kopflos agierten.

Es ging hauptsächlich um Ballkontrolle und dann Tore zu schießen und später, dass Spiel nicht zu verlieren, würde ich vermuten. Zumindest Anfangs fand ich das so schlecht nicht, aber irgendwie "verschwamm" dann alles bei Einsetzen des Starkregens. Für mich war es ein typisches Hinspiel der Relegation. Gruselfußball halt, der auch durch zunehmende Unsicherheit entsteht, aber peinlich fand ich das nicht.
 
Kann mir mal einer die Gedankengänge von Kohfeldt erklären nach der Auswechslung von Füllkrug ? Warum wird da kein Stürmer eingewechselt ?
Also so langsam verstehe ich seine Maßnahmen nicht mehr ...
65% Ballbesitz ohne zwingende Offensivaktionen bzw.Torgefahr ist in so einem Spiel ein absolutes Armutszeugnis.
Bekommt eigentlich Selke jetzt so gar keine Chance mehr ? Nicht das ich von ihm überzeugt wäre, aber wäre es nicht eine Maßnahme gewesen über Flanken zu kommen mit Selke als Zielspieler?
Zumal die Mitte komplett dicht war ...!?
Kohfeldt hat null Bauchgefühl für Wechsel oder taktische Umstellungen die greifen, bleib dabei ....mit K.O.feldt wird Werder den erhofften Aufschwung nicht erreichen ...
 
FK ist ein Trainer der vieles spielerisch lösen will und er hatte mit Kruse letztes Jahr einen Spieler, der eine hohe Spieltintelligenz hat. Dieser Typ Spieler fehlt FK, nur geht er von seine Philosophie nicht ab. Das zeigt mir eher, das er unflexibel ist und nicht das System nachdem Potenzial der Mannschaft einstellt, sondern das System durchzuziehen ohne den Blick auf das jetzige Spieler"material" anzupassen.

Der Tabellenstand ist mit das Ergebnis davon.
 
ich wurde schon skeptisch als ich in der pk gehört habe, was er für tipps mitgenommen hat im hinblick wie man eine relegation angeht. und dann war davon die rede, dass man im gegensatz zum pokal zwei spiele hat und das zu einem veränderten ansatz führt. im pokal wäre der ansatz gegen unterklassige gegner immer das spiel möglichst früh zu entscheiden und so auch aufzutreten wie bspw. zu saisonbeginn gegen heidenheim. nun mehr fokus auf balance, da ja zwei spiele. sorry, verstehe die logik nicht. gerade weil es zwei spiele gibt, kannst du doch im ersten das risiko erhöhen. aggressives pressing vorne, ins risiko gehen, dem gegner früh zeigen, dass es nichts zu holen gibt. und wenn du dann daraus einen fängst, hast du immer noch genug zeit das zu reparieren. stattdessen diese vorsichtige scheiße, die letztlich nur für eins gesorgt hat: den gegner aufzubauen.
 
Moin

Ja, auch ich bin enttäuscht, von dem Spiel, gestern Abend. Aber was solls, Leben geht ja weiter.

Ein Spiel haben wir ja noch. Erst dann wird zusammen gezählt.

Der Kohfeld hat gestern aber eine Aussage getätigt, die mich zweifeln lassen, ob hier die richtige Mannschaft, mit dem richtigen Trainer spielt!
Er sagte sinngemäß, dass die Mannschaft, nicht im Ansatz gezeigt hätte, was sie sich vorgenommen und trainiert haben. Hört hier nicht mehr die Mannschaft auf den Trainer? Oder sind die Spieler nicht in der Lage, das zu Spielen, was der Trainer vorgibt? Können sie im geistig nicht folgen?

Wie von "der elfer" auch schon erwähnt, ist Kohfeld sehr unflexibel. Ja, das kann auch stimmen. Letzten Samstag sagte der Sky-Reporter, dass Werder Bremen sehr große Probleme bekommt, wenn die gegnerische Mannschaft, während des Spiels, die Taktik bzw. die Aufstellung ändert. Daher gehe ich mit diesem Unflexibel gerne mit.

Ich gehe jetzt aber mal auf eine andere Sache ein. Das ist sein Sturkopf. Und damit ist er nicht alleine. Dazu zähle ich den Bode, wie auch den Baumann. Wenn man Erfolg hat, kann man sich einen Sturkopf leisten. Hat man aber kein Erfolg, muss man sehen, was der Fehler ist. Auch wenn Werder Bremen ein Verein ist, so ist es nur eine Holding, die mehrere kleine Firmen (GmbHs) "verwaltet". Diese kleine Firmen handeln alle Gewinnorientiert. Soweit so gut. Hat man Erfolg, hat man Gewinn.
Zurzeit sieht mir das nicht als Erfolg aus, was der Kohfeld, Baumann und Bode machen. Selbst bei einem verbleib in der Bundesliga, würde ich das Thema Erfolg und Werder Bremen nicht in Verbindung bringen. Daher ist der Sturkopf, der 3 Protagonisten, ein weiterer Sargnagel, weswegen Werder Bremen in dieser bescheidenen Situation ist.

Daher sollte Kohfeld gehen. Auch der Baumann und der Bode sollten gehen. Dazu sollen sie den Maxi Eggestein und den Osako so schnell wie möglich verkaufen. Diese faulen Eier brauchen wir auch nicht mehr. Das Geld aber schon. Dafür kaufen wir Spieler, die noch wollen und nicht irgendwie "limitiert" sind.
Und wenn Kohfeld, Baumann und Bode auf die Barrikaden gehen, dann unterhalten wir uns mal über das Thema "vorsätzliche Geschäftsschädigung"
 
Die taktische Marschrute war Ballkontrolle und auf Fehler warten. Und so sah das dann auch aus. Ein schreckliches Spiel, verkopft und vom Taktieren auf zwei Spiele geprägt. So gesehen sogar ein Teilerfolg, weil zu Null. Aber eines Bundesligisten eigentlich kaum würdig, auch wenn es vermutlich von Erfolg gekrönt sein wird.

Vor allem weil wir selber genug Fehler produziert haben in diesem Spiel... Frage mich auch woher diese hohe Passgenauigkeit herkam. Aber meinem Gefühl nach haben wir fast immer den Ball wieder zum Gegner gepasst als es darum ging schnell nach vorne zu spielen für einen Konter
 
Florian Kohfeldt: "Ich muss nicht drumherum reden, es war ein sehr schlechtes Spiel von uns. Wir haben es nicht geschafft die Lösungen, die wir vorher besprochen haben, zu spielen. Es war insgesamt ein sehr chancenarmes Spiel. Das war von uns zu wenig, gar keine Frage. Wir haben von der ersten bis zur letzten Minute fußballerisch und taktisch nicht das gespielt, was wir wollten. Wir alle haben es heute nicht geschafft das auf den Platz zu kriegen, was wir wollten. Wir haben ein schlechtes Fußballspiel gemacht."
Ein nettes, offenes, sympathisches und ehrliches Interview. Das heißt aber auch nichts anderes, als dass FK einen Plan vorgibt und kein Spieler sich daran hält. Kein Spieler befindet sich in der Nähe seines vorhandenen Potenzials. Wir haben jetzt 18 Heimspiele ligabezogen gesehen. Davon haben wir deren zwei, in Zahlen 2 (!!!), gewonnen. Gegen Augsburg mit viel Glück und 11 gegen 10 und gegen völlig demotivierte Kölner. Gestern haben wir gegen einen biederen Zweitligisten, der gemäß seinen Fähigkeiten Alles in die Waagschale geworfen hat, in 94 min keine Torchance kreieren können. Als Krönung fliegt noch der Kapitän vom Platz. Unsere Standards an Harmlosigkeit nicht zu überbieten. Was jetzt hier beschrieben wird, sehen wir seit Ende der HR. Trotz allem haben sie noch eine realistische Chance in Heidenheim. Das ist grotesk. Die Personalie FK ist nicht umsonst schon lange in der Diskussion.
 
ich wurde schon skeptisch als ich in der pk gehört habe, was er für tipps mitgenommen hat im hinblick wie man eine relegation angeht. und dann war davon die rede, dass man im gegensatz zum pokal zwei spiele hat und das zu einem veränderten ansatz führt. im pokal wäre der ansatz gegen unterklassige gegner immer das spiel möglichst früh zu entscheiden und so auch aufzutreten wie bspw. zu saisonbeginn gegen heidenheim. nun mehr fokus auf balance, da ja zwei spiele. sorry, verstehe die logik nicht. gerade weil es zwei spiele gibt, kannst du doch im ersten das risiko erhöhen. aggressives pressing vorne, ins risiko gehen, dem gegner früh zeigen, dass es nichts zu holen gibt. und wenn du dann daraus einen fängst, hast du immer noch genug zeit das zu reparieren. stattdessen diese vorsichtige scheiße, die letztlich nur für eins gesorgt hat: den gegner aufzubauen.

Allein diese Ansage in der PK "Tipps geholt wie man eine Relegation spielt" ist in meinen Augen naiv, wenn ein Erstligatrainer nicht die
Informationen hat wie man ein solches Spiel angeht. Für mich fallen diese Aussagen in die Kategorie "und was ich auch noch sagen wollte".
Trainer, rhetorisch einwandfrei, inhaltlich Kreisklasse.
Ich meine vernommen zu haben, dass er ein paar Spieler angerufen hat. Warum ruft er nicht Trainer an? Warum überhaupt?
Für mich sind solche Aussagen Luft oder will er damit aufzeigen, dass er alles unternommen hat.:facepalm:
Wenn hier die taktische Marschroute war, über die Ballkontrolle und auf Fehler wartend zum Erfolg zu kommen, dann sollte man …….
Heidenheim lebt von der außerordentlichen Kompaktheit, gerade in der Abwehr sowie im Abschluss durch Konter- und Standardtore.
Heidenheim hat alles richtig gemacht entgegen den Erwartungen in den ersten 10 15 Minuten extrem den gegnerischen Spielaufbau
zu stören und womöglich Fehler zu erzwingen. Dann zurückschaltend ins MF-Pressing, die Ballseite zu schließen und in die Spielverlagerung zu verschieben. Situativ wurden dann nur noch vereinzelt Forechecking praktiziert. Die Außenbahnen waren zu, lediglich die Mitte war bis zur Mitte
der gegnerischen Hälfte oft anspielbar, wenn auch sofort markiert. Ob dies so gewollt war? Zumindest war aber dann 25 m vor deren Tor die
Kompaktheit hergestellt. In der ersten Hz, wie im Großen und Ganzen hatte Heidenheim Lufthoheit..
Wer also wirklich geglaubt hat man hätte Heidenheim mit Ballgeschiebe aus der Kompaktheit gehebelt sollte vielleicht mehr telefonieren.
Dieses Spiel hat uns mal wieder aufgezeigt, dass unsere Mannschaft gegen kompakte Gegner keine Mittel, keine Ideen und keinen Mut
besitzt.
Ach und was die Telefonate anbelangt, was haben denn die Befragten zu der Sondersituation Relegation ohne Zuschauer oder
wirklichen Heim-/Auswärtsvorteil gesagt?
 
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