Und nun die Taktik von Streich: 15 Minuten lang schauen, ob Werder wirklich so agiert. Bis dahin: sich zurückziehen, Werder kommen lassen und ihnen das Gefühl einer Feldüberlegenheit vermitteln. Sieht vor dem TV gut aus und wird hier auch im ST- Thread gelobt werden. Ab Minute 15: okay, Werder spielt genau so wie erwartet und hat konditionell ob des hohen Tempos der ersten 15 Minuten schon Federn gelassen ohne dabei Zählbares zu erwirtschaften. Nun den Druck erhöhen, vornehmlich über die rechte Seite Friedl zu Fehlern zwingen. Sich Fallenlassen in Werders Hälfte, Standards erzwingen. Freiburger Führung durch einen Freistoß oder Eckball per Kopfballtreffer von Petersen, der die Anweisung von Streich hat, im Strafraum auf hohe Anspiele zu lauern. Dann zurückziehen, Werder das Feld überlassen. 2:0 durch einen Konter, der Werder ins Mark trifft. Danach Runterspielen, da Werder nun nicht mehr die Luft und die mentale Stärke hat, noch etwas zuzusetzen. Noch zwei Buden machen. 4:0, Gratulation an Streich. Rückfahrt nach Bremen. Vorher noch schlaue Interviews geben, dass man auf die Leistung der ersten Halbzeit aufbauen kann und es 60 Minuten "ganz okay" war.







