Keine belastbaren Fakten wofür?
Es war doch nur ein einziger Satz auf den ich geantwortet habe

Das Robert Koch Institut (und keine andere deutsche Quelle ist für mich ansonsten relevant) sagt:
"Die Letalität beschreibt die Anzahl der verstorbenen Fälle als Anteil der Zahl der (tatsächlich) erkrankten Fälle. Dazu liegen keine verlässlichen Daten vor, weil die tatsächliche Anzahl erkrankter Menschen unbekannt ist und möglicherweise deutlich höher liegt als die Zahl der gemeldeten Erkrankungsfälle (siehe „Tatsächliche Anzahl Erkrankter“). Wenn tatsächlich die Zahl der erkrankten Fälle um einen Faktor 4,5–11,1 unterschätzt ist (siehe „Tatsächliche Anzahl Erkrankter“), dann beträfe das vermutlich v.a. die Zahl der (leichter) Erkrankten, die nicht durch das Überwachungssystem erfasst werden würden. Damit würde sich auch die (näher an der Wirklichkeit liegende) Letalität vermutlich um einen ähnlichen Faktor senken."
Dennoch darf die Frage gestattet sein, wo bitte der Schaden für den einzelnen Menschen liegen soll, wenn er vielleicht ein wenig vorsichtiger und ängstlicher mit dieser Situation umgeht als "notwendig"
Persönlich würde ich sagen, da ist keiner. Praktisch würde ich sagen, sprichst du selber von einem Schaden der nicht in Milliardenhöhe bleiben wird weil Lieferketten etc. unterbrochen werden (die Börsen interessieren da wenig). Wenn sich alle an die Grippe "Etikette" halten, dann sollte das recht fix wieder abflauen.
???



