wenn du sprachlich ganz penibel wirst, kannst du rassismus in hinblick auf menschen natürlich generell gar nicht erst anwenden, da es bei menschen gar keine rassen gibt. das wandelt dann jede form von rassismus in diskriminierung um. da hast du dann natürlich mit der erstellung eines entsprechenden guthabens leichtes spiel. dann braucht man aber über den begriff rassismus gar nicht erst diskutieren, sondern kann ihn gleich ganz rausstreichen. ob das sinnvoll ist wenn man weiter über solche fälle disktuieren möchte? wohl eher nicht.
laut aktueller definition ist eine diskriminierung hinsichtlich abstammung / volkstum eine rassistische diskriminierung, dementsprechend rassismus. nun darf mir natürlich jeder gerne erklären in wie fern eben das hier nicht zutrifft.
von einem thomas richter weiß ich nichts und dazu ist auch nichts zu finden. ist aber auch wenig relevant.
es ist aber schon lustig, dass die große sorge für einige in der bezeichnung dessen liegt, was tönnies von sich gegeben hat. im grunde ist die scheiß egal und erst recht ist sie nicht das problem. man kann sich aber schon irgendwie denken, weshalb leuten das saurer aufstößt als dümmliche, diffarmierende äußerungen und weshalb sie so viel energie darauf verwenden, dass das ganze nicht rassismus genannt wird. erst recht wenn wörter wie "moralpolizei" ins spiel kommen. viel spaß weiterhin.