Übrige WM-Spiele

Und nusssssspli kommt auch noch zu Wort. Die ARD nimmt sich also auch noch ein bisschen auf die Schippe. Klasse. Frage mich ja, ob die den mal etwas geschult haben im Vorfeld. Das ist schon arg schlimm und erneut wenig substantiell. Für die nächste WM hätte ich auch noch ein paar Vorschläge: Podolski und Özil, falls der dann schon seinen Rücktritt erklärt hat. Wäre mit Sicherheit ähnlich gehaltvoll.
 
Schade, Nigeria wäre es zu gönnen gewesen!

Argentinien kommt mit drei schwachen Auftritten und einem weitgehend unsichtbaren Messi weiter.
 
https://www.tagesspiegel.de/sport/f...er-faschistischen-vergangenheit/22733884.html
Kroatiens Mannschaft feierte zu Rechtsrock
Das jüngste Beispiel liefert Lovren selbst. In den sozialen Netzwerken kursiert ein Video von den Kabinenfeierlichkeiten nach dem Argentinien-Sieg, gefilmt vom Innenverteidiger des FC Liverpool. Laute Musik ist zu hören, Lovren singt inbrünstig mit. So weit, so normal – so blöd. Denn das Lied, das Lovren textsicher schmettert, heißt „Bojna Cavoglave“ und stammt von der kroatischen Band Thompson. Die ist bekannt für die Verherrlichung des kroatisch-faschistischen Ustascha-Regimes aus dem Zweiten Weltkrieg und besingt auch gerne mal die Ermordung von Juden und Serben in den Konzentrationslagern Jasenovac und Stara Gradiska. Auch das Lied, das in der kroatischen Kabine ertönte, beginnt mit den Worten „Za dom – spremni!“ Das heißt übersetzt „Für die Heimat – bereit!“ und war der Wahlspruch und Gruß der Ustascha.

:kotz:
 
Eine deutsche Übersetzung des betreffenden Songs lässt sich mit wenigen Klicks aufrufen. Das ist echt harter Stoff für eine kleine Feier nach einem Ballspiel. Das kann man auch nicht mehr als gedankenlos abheften
 
Andere Länder, andere Sitten. Es handelt sich laut einem anderen Artikel sinngemäß um einen in Kroatien weit verbreiteten nationalistischen Gassenhauer, der in den verworrenen 90er Jahren des letzten Jahrhunderts populär wurde und eben auch Textzeilen aus längst vergangenen Zeiten beinhaltet. Ansonsten ist es an den Kroaten selbst, das zu lösen bzw. aufzulösen. Die sind aufgrund der kurzen Existenz des aktuellen Kroatiens eben womöglich noch etwas patriotischer veranlagt als andere. Deutsche Mahner sind jedenfalls das letzte, was es in zu dieser Thematik benötigt.

Quelle des anderen Artikels reiche ich nach, sobald ich an einem vernünftigen Rechner sitze und diese wiederfinde. War aber glaube ich vom österreichischen Standard.
 
Andere Länder, andere Sitten. Es handelt sich laut einem anderen Artikel sinngemäß um einen in Kroatien weit verbreiteten nationalistischen Gassenhauer, der in den verworrenen 90er Jahren des letzten Jahrhunderts populär wurde und eben auch Textzeilen aus längst vergangenen Zeiten beinhaltet. Ansonsten ist es an den Kroaten selbst, das zu lösen bzw. aufzulösen. Die sind aufgrund der kurzen Existenz des aktuellen Kroatiens eben womöglich noch etwas patriotischer veranlagt als andere. Deutsche Mahner sind jedenfalls das letzte, was es in zu dieser Thematik benötigt.

Quelle des anderen Artikels reiche ich nach, sobald ich an einem vernünftigen Rechner sitze und diese wiederfinde. War aber glaube ich vom österreichischen Standard.

zufällig dieser? https://derstandard.at/2000082132852/Nationalistischer-Gassenhauer-in-Kroatiens-Kabine

der unter anderem auch diese passage enthält:
Für Brisanz sorgt jedoch, dass das Lied mit den Worten "Za dom – spremni!" (Für die Heimat – bereit!) beginnt und somit positiv Bezug auf Kroatiens faschistische Vergangenheit nimmt, was jedoch nicht im Video zu sehen ist.

Dies ist nämlich die Parole der kroatischen Ustascha-Bewegung, die als Verbündete Nazideutschlands im "Unabhängigen Staat Kroatien" einen Genozid an hunderttausenden Serben, Juden und Roma beging. Bis heute gilt der Ausspruch als kaum versteckter Code unter Anhängern und Sympathisanten der Ustascha-Ideologie, die sich – trotz dessen zwischenzeitlicher Distanzierung – zahlreich auf Konzerten des mit bürgerlichem Namen Marko Perković genannten Frontmannes von "Thompson" einfinden.

Die von Beobachtern aufgrund der in Vergangenheit auf Konzerten nachgewiesenen – und von Perković selbst eingestandenen – offenen Verherrlichung des Ustascha-Regimes und des Besingens der Konzentrationslager Jasenovac und Stara Gradiška kritisierte Band...
 
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