1. FC Köln

Heute stand wieder ein großer Artikel in unserem Dorfanzeiger (LN) über Kiel und Trainer Anfang. Hier hält sich hartnäckig das Gerücht, das er ggf. wechseln will, eindeutige Dementis gab es nicht, zumal seine Familie in Köln wohnt.
Der Präsident (ehemaliger Spielerberater und RA) hat schon mal einen kleinen Stolperstein deponiert: unter 10 Millionen wechselt er nicht!, so seine Aussage.
Blöd fände ich es nur vom Trainer. Hat bis dato noch nicht wirklich was gerissen (bis zur U17 von LEV), z.Zt. die Mannschaft in der 2. Liga als Aufsteiger und dann ggf. mit dem Abgang liebäugeln!? Na ja, mal schauen, was daraus wird.

Sehe ich genauso. Das wäre nicht nur blöd, sondern irgendwo auch charakterschwach. Mit einem Wechsel bringt er Unruhe nach Kiel, was den möglichen Aufstieg und somit eine einmalige Chance erheblich gefährdet.
 
Warum sollte Kiel denn bitte aufsteigen, wem bringt das was?
Die gehen mMn anschließend genauso baden wie damals Ulm oder Aachen.
Wenn Anfang klug ist macht er da bald den Verschwindikowski, immer diese Fussballromantiker.
Bin da ganz bei Henne, mehr holst du da nicht raus!
Vielleicht noch die Saison zu Ende spielen, okay.
Die profitieren einfach auch davon, dass in dieser Liga jeder jeden schlägt und die mal ne Serie hatten.
Klar wäre das ne Riesensache für die Kieler, keine Frage aber ich glaube einfach nicht dass die sowas auf Dauer stemmen können, Stadion, Infrastruktur etc. von den finanziellen Mitteln mal ganz zu schweigen.

Will ich aber auch gar nicht, ich bin ein Freund einer starken Liga und Exoten langweilen mich, wobei es für uns in den letzten Jahren nicht hinderlich war aber das kann es auf Dauer auch nicht sein, jedes Jahr von noch schwächeren zu profitieren.
 
Was wäre denn daran blöd? In Köln hätte er selbst im Fall eines Abstiegs einen Traditionsverein mit ordentlich Potential zu trainieren. Kiel ist am Ende der Fahnenstange angekommen bzw. legt sogar eine Überperformance hin. Karrieretechnisch ist Köln da eine riesige Chance.

Zudem wohnt seine Familie dort... Wäre zwar für Kiel der absolute Negativhammer, aber ich könnte Anfang schon verstehen.

Allerdings liegt das ganze in der Hand der Kieler Vereinsführung. Die Frage wird dann wohl sein, ab welcher Ablösesumme sie schwach werden. Die würde ich ziemlich hoch ansetzen, auch im Wissen, wie finanzstark Köln aktuell (noch) ist.

Letztendlich werden die Kölner aber wohl kaum bereit sein, eine Unsumme für Anfang zu bezahlen. Ein Keller z.B. ist aktuell auf dem freien Markt...
 
Zudem wohnt seine Familie dort... Wäre zwar für Kiel der absolute Negativhammer, aber ich könnte Anfang schon verstehen.

Allerdings liegt das ganze in der Hand der Kieler Vereinsführung. Die Frage wird dann wohl sein, ab welcher Ablösesumme sie schwach werden. Die würde ich ziemlich hoch ansetzen, auch im Wissen, wie finanzstark Köln aktuell (noch) ist.

Letztendlich werden die Kölner aber wohl kaum bereit sein, eine Unsumme für Anfang zu bezahlen. Ein Keller z.B. ist aktuell auf dem freien Markt...

Ich habe heute Morgen irgendwo gelesen, dass Kiel die Abloese auf 10 Mio gesetzt hat... Wenn ich die Quelle finde, liefere ich sie nach!
 
Gute Frage. Perspektivisch und tendenziell wird die 2 vor dem Wort Bundesliga immer größer und deutlicher. Ob der Turnaround nochmal gelingt? Ebenso fraglich.
 
Was bringt es wem, was hat Werder in der ersten Liga zu suchen, wenn beispielsweise Vereine mit Sponsoren wie 1860 eine größere Perspektive haben. ;)

???

Wo hat oder hatte denn 1860 je ne größere Perspektive als Werder? Die haben alles an Tafelsilber verramscht, was überhaupt da war, ich glaube sogar die Marketingeinnahmen wurden irgendwo verschlitzt. Die waren schon immer klamm und haben sich mit Ismaik halt ne Luftpumpe geangelt. Hatten aber jetzt auch nicht sooooo die Auswahl und Verhandlungsposition.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
???

Wo hat oder hatte denn 1860 je ne größere Perspektive als Werder? Die haben alles an Tafelsilber verramscht, was überhaupt da war, ich glaube sogar die Marketingeinnahmen wurden irgendwo verramscht. Die waren schon immer klamm und haben sich mit Ismaik halt ne Luftpumpe geangelt. Hatten aber jetzt auch nicht sooooo die Auswahl und Verhandlungsposition.
Ja aber die hatten halt nen Investor. Ich habe deinen Beitrag eben nochmal gelesen. Möglicherweise sind wir die falschen Gesprächspartner, da wir aneinander vorbei posteten. Es ging mir dabei um die Perspektive durch einen Geldgeber. Da habe ich 1860 als scherzhaftes Beispiel genommen. Der HSV wäre jedch ein nicht scherzhaftes. Köln ebenso, wobei dort kein Investor, sondern Geld vorhanden ist/war.
 
Was bringt es wem, was hat Werder in der ersten Liga zu suchen, wenn beispielsweise Vereine mit Sponsoren wie 1860 eine größere Perspektive haben. ;)

Gut der Zusammenhang mit meiner Reaktion erschließt sich mir nicht, aber ich versuche Dir gern meine Sichtweise auf diese Frage zu zeigen.

Die Frage stellt sich für mich, inwieweit Professionalität mit "Familie" verwechselt wird und für mich persönlich ist es nebensächlich, ob da jemand einen "familiären" Hintergrund hat. Wir reden ja nicht über eine Handwerksfirma, in die der "Sohn" hineingeboren wurde, sondern trotz allem um Kompetenz, wo andere Umsätze generiert werden. Die mag auch mit "familiären" Hintergrund gegeben sein, ist ja kein Ausschlusskriterium, nur ohne es empirisch beweisen zu könne, ist meiner persönlichen Erfahrung halt, nicht die äußeren Umstände, ausschlaggebend sind für einen Niedergang der "Firma", sondern unter anderem. Gibt aber auch genügend Beispiele, wo diese funktioniert, ebenso um an Deine Frage anzuknüpfen, genügend Beispiele, wo es eben nicht funktioniert. Siehe 1860....am Ende liegt es zum größten Teil an den handelnden Personen.

Verzeihe mir die Grammatik, ist doch schon spät. ^^
 
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