Willi Lemke (Ehrenmitglied ✝)

Was hier alles unterstellt wird:
wir wollen mithalten, sonst gehen wir unter ?
mit wem wollen wir denn mithalten?
Mit Bayern, mit Dortmund, mit Leipzig, mit Hoppenheim, mit Leicester, Liverpool, Brügge,
meint ihr es gibt noch einen größeren Investor, der wie Kühne, Matychek? Bremen wach küßt?

Dann gibt es keinen Vereinsfussball mehr mit seiner sozialen Verantwortung und Bindung durch die Mitglieder,

dann gibt es nur noch Namen Fussball - Werder als Name, aber ohne Identität.
Ich glaube einige User wissen nicht, was bei einer Zerschlagung des Vereinsfussball a la Kind verloren geht,
ich weiß aber auch nicht, ob es überhaupt Vereinsmitglieder sind,
die eigentlich nur für Werder sprechen dürften.
Als Anhänger bin ich ja eh außen vor und hab damit gar nichts zu tun, kann dann auch locker für die Abschaffung sein.
:schal:
 
Imme diese apokalyptischen Untergangsszenarien hier...Viele haben die letzten Jahre nicht wirklich bewusst wahrgenommen.
Wenn es nur die Bayern, Dortmund, Leipzig und Hoffenheim wäre, dann wären wir immerhin 5. in der Liga....
 
Stimme Dir voll zu..

Was aber Willi Lemke betrifft: Das ist ein Fußballromantiker. Die 80er oder 90er Jahre sind LEIDER vorbei und werden niemals wiederkommen. Das Fußballgeschäft hat sich leider völlig verändert und entweder passt man sich dem an, oder man wird früher oder später von der großen Fußballbühne verschwinden.

Bedeutet: Die 50:1 Regel, die kippen wird und kippen muß (alleine wegen der Wettbewerbsgerechtigkeit, auch europa- und weltweit, und weil es so mit den "Ausnahmegenehmigungen" wie aktuell in Deutschland so nicht mehr weitergehen darf), bietet nach ihrem Wegfall gleiche Chancen für ALLE. Wenn Werder es dann auch weiterhin ablehnt, (Mehrheits)anteile zu veräußern und deshalb wirtschaftlich nicht mehr konkurrenzfähig sein wird, dann ist man es eben selber Schuld. Strunz gebe ich in diesem Punkt in allem Recht. Jeder Verein kann selber entscheiden, ob, mit wem und mit welchen Bedingungen man sich auf so etwas einlässt.

Will Werder dann aber trotzdem so weitermachen wie bisher, dann wird man mit einiger Wahrscheinlichkeit früher oder später nicht mehr in der Bundesliga sein. Wem das lieber ist bitteschön...

Unabhängig von allem: Auch ich ziehe mich schon seit längerem immer mehr vom Profifußball zurück. Diese ganze Entwicklung mit diesen Auswüchsen bei Gehältern, Ablösen, Beratergagen etc. widert mich immer mehr an. Der Fan wird nur noch als Konsument gesehen, der diesen immer größeren Irrsinn mitfinanzieren soll, auch durch das zunehmende Pay-TV. Und das mache ich eben nicht (mehr) mit. Es gibt noch genügend andere schöne Dinge im Leben außer Fußball.

Ich habe das große Glück gehabt, die vielleicht schönste Zeit im Fußball und bei Werder komplett miterlebt haben zu dürfen. Das sind Erinnerungen, die einem keiner mehr nehmen kann. Auch wenn ich mir wünschen würde, wenigstens noch ein "paar kleine Highlights" auch in Zukunft noch erleben zu dürfen. Aber realistisch erscheint das -zumindest aktuell- nicht mehr...

Hervorragender Beitrag, zu jeder Silbe 1899% Zustimmung :tnx::tnx::tnx:
 
Dann gibt es keinen Vereinsfussball mehr mit seiner sozialen Verantwortung und Bindung durch die Mitglieder,

dann gibt es nur noch Namen Fussball - Werder als Name, aber ohne Identität.
Ich glaube einige User wissen nicht, was bei einer Zerschlagung des Vereinsfussball a la Kind verloren geht,
ich weiß aber auch nicht, ob es überhaupt Vereinsmitglieder sind,
die eigentlich nur für Werder sprechen dürften.
Als Anhänger bin ich ja eh außen vor und hab damit gar nichts zu tun, kann dann auch locker für die Abschaffung sein.
:schal:

Daß es den Vereinsfussball zerschlagen wird, ist blanker Unsinn. Auf professioneller Ebene ist der Vereinfußball zwar eine austerbende Spezies - doch das liegt letzlich in dessen Interesse, denn die Ausgliederung der Profiabteilung aus den e.V. dient ja nicht nur der Möglichkeit zur Geldvermehrung, sondern auch dazu, den e.V. als Träger Breitensports bzw. dessen sozialen Verantwortung vor den immer größer werdenen finanziellen Risiken des Profifussballs zu schützen.
 
bobic hat im interview gesagt: "wir dürfen nicht moralisch denken - wenn man das tut, spielt man irgendwann in der 3. oder 4. liga." genau das wird passieren, wenn man sich nicht anpasst.
 
Dann denke ich, für meinen Teil als Fan, lieber moralisch und spiele irgendwann in der 3. oder 4. Liga.

An dem Tag, an dem Werder seine Identität verkauft ist der Tag, an dem ich mir einen neuen Verein suchen muss.
 
Dann denke ich, für meinen Teil als Fan, lieber moralisch und spiele irgendwann in der 3. oder 4. Liga.

An dem Tag, an dem Werder seine Identität verkauft ist der Tag, an dem ich mir einen neuen Verein suchen muss.

Hältst du es demzufolge auch für moralisch gerechtfertigt, daß um der Identität willen sich im Falle eines Spielens in der 3. oder 4. Liga Menschen aus der Mannschaft hinter der Mannschaft von Werder Bremen einen neuen Arbeitsplatz suchen müssen? Ich frage nur deshalb, weil du auf dieser Seite einen Beitrag geliked hast, der die soziale Verantwortung von Werder Bremen anmahnt. Steht für dich bei Werder Bremen die Identität trotzdem über der sozialen Verantwortung?
 
Ich bin der Meinung, das man den ganzen Irrsinn was gerade passiert, nicht mitmachen muss ohne Gefahr zu laufen das man irgendwann in die 3. oder 4. Liga absteigt und dort für immer verschwindet.

Es gibt andere Wege den man gehen kann, denn man auch Konsequent gehen muss, ansonsten wird man eben dauerhaft keine Chance mehr haben in der Bundesliga zu spielen. Nur wenn man den Richtigen eigenen Weg einschlägt, den Konsequent verfolgt ohne auf neben Geräusche zu achten wird man Erfolg haben können. Zurzeit beschränkt sich das Hauptziel Klassenerhalt für Werder, doch bei einer guten Saison kann auch mal ein Platz unter den ersten 6 bei her raus kommen. Ja, ich hab ganz absichtlich ein Platz unter den ersten 6 geschrieben, denn wenn man um diese Plätze spielt, entscheiden ebenso Kleinigkeiten über eine bessere Platzierung wie über den Klassenerhalt. Wer es schaft 6. zu werden der kann auch mehr erreichen oder hätte mehr erreichen können. Da spielt das Geld dann auch keine große Rolle. Das Geld spielt dann einen Rolle, wenn man diese Platzierung an der Sonne über Jahre halten möchte.

Ich bin zuversichtlich das die Verantwortlichen einen Plan in der Hand haben und auch danach handeln. Ob die das Konsequent tun ist eine andere Sache.
 
Werder muss IMO vor allem professioneller werden und die Leistungskomponente geradlinig anwenden. Damit würden bestimmte Bereiche schon mal optimiert. Allerdings halte ich es in der im Ranking abfallenden Stadt mit wirtschaftsfeindlicher Politik für enorm schwierig, sich für eine Ära aufzustellen, in der der Sport kommerziell maximal ausgereizt wird. Ohne Partner wird Werder es vermutlich aber nicht schaffen, erstklassig zu bleiben. Sich zum Großteil auf die Fehler anderer verlassen um den eigenen Erfolg zu gründen, ist zu wenig.
 
Letztendlich entscheidet der Fan.
Und da darf jeder Fan gerne für sich selbst entscheiden, was er denn tut.
Und das ist gut so.

Ich als Fan kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass ich unter der Regentschaft eines "King Ping Pongs" dann noch Werder groß hinterherfiebern würde.

Ein Verein ist kein typisches Unternehmen einer sozialen bzw. freien Marktwirtschaft.

Und so kann ich dann entscheiden, in meiner Freizeit was anderes zu tun, als einem Verein zu dienen, der zum Spielball ausländischer Eitelkeiten, Business bzw. Piepmatzverlängerungen geworden ist.

Ich habe so auch für mich entschieden, den Eurosport-Quatsch nicht mitzumachen und kann nur hoffen, dass das viele andere auch nicht getan haben.
Geht Eurosport so 2...3 Jahre leer aus, könnte man dann zumindest wieder auf ein anderes, besseres Vermarktungsmodell hoffen.
Ich weiß...die Hoffnung stirbt zuletzt... :kaffee:
 
Zuletzt bearbeitet:
Werder muss IMO vor allem professioneller werden und die Leistungskomponente geradlinig anwenden. Damit würden bestimmte Bereiche schon mal optimiert. Allerdings halte ich es in der im Ranking abfallenden Stadt mit wirtschaftsfeindlicher Politik für enorm schwierig, sich für eine Ära aufzustellen, in der der Sport kommerziell maximal ausgereizt wird. Ohne Partner wird Werder es vermutlich aber nicht schaffen, erstklassig zu bleiben. Sich zum Großteil auf die Fehler anderer verlassen um den eigenen Erfolg zu gründen, ist zu wenig.
Nananana, bitte bei den Fakten bleiben, das kann man doch so nicht pauschal sagen, wie folgendes Beispiel zeigt:


:lol: :lol: :lol: :XD:
 
Letztendlich entscheidet der Fan.
Und da darf jeder Fan gerne für sich selbst entscheiden, was er denn tut.
Und das ist gut so.

Ich als Fan kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass ich unter der Regentschaft eines "King Ping Pongs" dann noch Werder groß hinterherfiebern würde.

Ein Verein ist kein typisches Unternehmen einer sozialen bzw. freien Marktwirtschaft.

Und so kann ich dann entscheiden, in meiner Freizeit was anderes zu tun, als einem Verein zu dienen, der zum Spielball ausländischer Eitelkeiten, Business bzw. Piepmatzverlängerungen geworden ist.

Ich habe so auch für mich entschieden, den Eurosport-Quatsch nicht mitzumachen und kann nur hoffen, dass das viele andere auch nicht getan haben.
Geht Eurosport so 2...3 Jahre leer aus, könnte man dann zumindest wieder auf ein anderes, besseres Vermarktungsmodell hoffen.
Ich weiß...die Hoffnung stirbt zuletzt... :kaffee:
Hervorragender Beitrag. Zu jeder Silbe 100% Zustimmung. :tnx::tnx::tnx:
 
Daß es den Vereinsfussball zerschlagen wird, ist blanker Unsinn. Auf professioneller Ebene ist der Vereinfußball zwar eine austerbende Spezies - doch das liegt letzlich in dessen Interesse, denn die Ausgliederung der Profiabteilung aus den e.V. dient ja nicht nur der Möglichkeit zur Geldvermehrung, sondern auch dazu, den e.V. als Träger Breitensports bzw. dessen sozialen Verantwortung vor den immer größer werdenen finanziellen Risiken des Profifussballs zu schützen.

Thema verfehlt:

Investor
Übernahme
50+1 Regel

:schal:
 
Letztendlich entscheidet der Fan.
Und da darf jeder Fan gerne für sich selbst entscheiden, was er denn tut.
Und das ist gut so.

Ich als Fan kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass ich unter der Regentschaft eines "King Ping Pongs" dann noch Werder groß hinterherfiebern würde.

Ein Verein ist kein typisches Unternehmen einer sozialen bzw. freien Marktwirtschaft.

Und so kann ich dann entscheiden, in meiner Freizeit was anderes zu tun, als einem Verein zu dienen, der zum Spielball ausländischer Eitelkeiten, Business bzw. Piepmatzverlängerungen geworden ist.

Ich habe so auch für mich entschieden, den Eurosport-Quatsch nicht mitzumachen und kann nur hoffen, dass das viele andere auch nicht getan haben.
Geht Eurosport so 2...3 Jahre leer aus, könnte man dann zumindest wieder auf ein anderes, besseres Vermarktungsmodell hoffen.
Ich weiß...die Hoffnung stirbt zuletzt... :kaffee:
Klingt nett. Könnte ich auch so unterschreiben. Soweit ich weiß, musste ein Zweitanbieter wegen des Kartellamtes bei den Fernsehrechten eingebaut werden? Aber da bin mir nicht sicher.
Wo ich mir aber sicher bin, ist im menschlichen Faktor. Die gleichen Fans, die heute jedwede Fremdfinanzierung ablehnen, stehen jubelnd auf den Sitzschalen, wenn zB ein Ronaldo 3.0 im Werdertrikot und vom Investor XY bezahlt uns zur Deutschen Meisterschaft schiessen sollte. Dann gilt der alte Adenauersatz: was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern.
Meine Kritik am DFB und somit an diesem Dr Koch ist, dass der DFB zwar die Ultrtas wegen der Stimmung im Stadion hofiert, aber im Grunde genommen dem reinen Kommerz hinterherläuft. Das ist kein neues Phänomen sondern ein altbekanntes. Sie bewerben sich doch gerade um die Euro 2024.
Das ein Lemke mit diesem DFB den Schulterschluß vollzieht, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Vielleicht sollte man den WL mal an die Standortvergabe der WM 2006 erinnern, als ein DFB-Präsident Werder versprochen hat, dass Bremen Spiele bekommen würde und es wegen eines SPD Kanzlers und eines Bazen Beckenbauer nicht so gekommen ist. Dr Böhmert hat sich daraufhin tief enttäuscht von allen Ämtern aus diesem Verband verabschiedet. Aktuell lebt der SVW aufgrund der Klage des Senats wegen der Risikospiele im Streit mit Jenen. Verständnis und Sympathie für diesen Vorstoß gab es auf deren Seiten mitnichten, obgleich sie doch so sozial sind. Sie fürchten um ihr Geld, nicht mehr und nicht weniger.
Was diese ganze Diskussion wenig zielführend macht ist, dass man glaubt oder glauben gemacht wird, dass es um die Abschaffung der Traditionsvereine vs Investorenmodellen geht. Das ist nicht korrekt. Es geht darum, dass in Europa Beteiligungsmodelle in nahezu allen Ligen möglich sind und nur die Bundesliga die ausschließt und gleichzeitig Sonderzulassungen zulässt und sogar forciert. Wasser predigen und Wein trinken.
 
Imme diese apokalyptischen Untergangsszenarien hier...Viele haben die letzten Jahre nicht wirklich bewusst wahrgenommen.
Wenn es nur die Bayern, Dortmund, Leipzig und Hoffenheim wäre, dann wären wir immerhin 5. in der Liga....

Ich hab auch gemerkt, dass viele meinen, durch das Herabspulen eines Wiederholungsbandes an Wahrheit gewinnen zu können,
nach dem Motto, was oft wiederholt wird, muss doch wahr sein.
Es sind nur Annahmen, Vermutungen, dass mit einem Investor alles besser werden würde.
In meinen Augen ist es eh nur eine Dauerschleifen Entschuldigung,
da nach einhelliger Meinung der Vereins-Mitglieder kein Grund besteht daran etwas zu ändern,
(aber du darfst auf der nächsten Sitzung gerne den Antrag stellen),
hier im Forum schein ich ja eine heilige Kuh in Frage zu stellen Investor=gut :lol:

zurück zu Lemke muss ich anmerken,
seine Dauerkommentare gehen mir auch auf den Geist :lol:
:schal:
 
......Sie fürchten um ihr Geld, nicht mehr und nicht weniger......

:tnx:

Und das Geld wird die Liga künftig immer mehr bestimmen, 50+1 hin oder her. Und wenn Bremen nicht mithalten kann/will bzw. mithält, wird es hinten runter fallen. Übrigens auch die blau-weißen Kollegen aus Stellingen, wenn Kühne nach plötzlicher Demenz nicht mehr in der Lage sein sollte, sein Lieblingsspielzeug jährich mit zig Millionen zu pimpen. Im Fußball-Norden tickt die Uhr.
 
Wo ich mir aber sicher bin, ist im menschlichen Faktor. Die gleichen Fans, die heute jedwede Fremdfinanzierung ablehnen, stehen jubelnd auf den Sitzschalen, wenn zB ein Ronaldo 3.0 im Werdertrikot und vom Investor XY bezahlt uns zur Deutschen Meisterschaft schiessen sollte. Dann gilt der alte Adenauersatz: was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern.

Für meinen Teil: Ganz sicher nicht.

Wobei ich nach wie vor unterscheide zwischen Investor und strategischer Partner.
 
Klingt nett. Könnte ich auch so unterschreiben. Soweit ich weiß, musste ein Zweitanbieter wegen des Kartellamtes bei den Fernsehrechten eingebaut werden? Aber da bin mir nicht sicher.
Wo ich mir aber sicher bin, ist im menschlichen Faktor. Die gleichen Fans, die heute jedwede Fremdfinanzierung ablehnen, stehen jubelnd auf den Sitzschalen, wenn zB ein Ronaldo 3.0 im Werdertrikot und vom Investor XY bezahlt uns zur Deutschen Meisterschaft schiessen sollte. Dann gilt der alte Adenauersatz: was kümmert mich mein Geschwätz von Gestern.
Meine Kritik am DFB und somit an diesem Dr Koch ist, dass der DFB zwar die Ultrtas wegen der Stimmung im Stadion hofiert, aber im Grunde genommen dem reinen Kommerz hinterherläuft. Das ist kein neues Phänomen sondern ein altbekanntes. Sie bewerben sich doch gerade um die Euro 2024.
Das ein Lemke mit diesem DFB den Schulterschluß vollzieht, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Vielleicht sollte man den WL mal an die Standortvergabe der WM 2006 erinnern, als ein DFB-Präsident Werder versprochen hat, dass Bremen Spiele bekommen würde und es wegen eines SPD Kanzlers und eines Bazen Beckenbauer nicht so gekommen ist. Dr Böhmert hat sich daraufhin tief enttäuscht von allen Ämtern aus diesem Verband verabschiedet. Aktuell lebt der SVW aufgrund der Klage des Senats wegen der Risikospiele im Streit mit Jenen. Verständnis und Sympathie für diesen Vorstoß gab es auf deren Seiten mitnichten, obgleich sie doch so sozial sind. Sie fürchten um ihr Geld, nicht mehr und nicht weniger.
Was diese ganze Diskussion wenig zielführend macht ist, dass man glaubt oder glauben gemacht wird, dass es um die Abschaffung der Traditionsvereine vs Investorenmodellen geht. Das ist nicht korrekt. Es geht darum, dass in Europa Beteiligungsmodelle in nahezu allen Ligen möglich sind und nur die Bundesliga die ausschließt und gleichzeitig Sonderzulassungen zulässt und sogar forciert. Wasser predigen und Wein trinken.

hat bis auf den letzten Satz mit dem Thema wenig zu tun,
netter Artikel über dies und das :klatsch:

zum letzten Satz: Beteiligen können sich Unternehmen/Investoren bis zu 49%, das ist alles bekannt, auch die Sonderzulassungen,
daher ein Fall der Funktionärsebene, der Herr Lemke lange angehört hat,
er könnte ja mal anfangen
anstatt sich nur öffentlich zu echauffieren
:schal:
 
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