Viktor Skripnik (Trainer Metalist Kharkiv/Ukraine)

Seine Trainerentscheidungen seit Mai 2013.
Die absolut fahrlässige Kaderplanung zu Beginn dieser Saison, womit eie Halbserie verschenkt wurde.
Usw.

:ugly:

Ich erinnere mich noch bestens daran wie du ganz zu Anfang, als Skrippo einen fulminanten und sehr erfolgreichen Start hingelegt hat, nicht müde wurdest auf Eichin einzuprügeln, weil dieser ja wohl dem Vernehmen nach Labbadia wollte und zu Skripnik quasi erst überredet werden musste. Mit aller Vehemenz hast du dafür gekämpft, dass Eichin ja auch nicht nur ein Prozent der Lorbeeren (mit) einheimsen sollte. Der Ruhm gebühre ja wohl schließlich dem Rest der GF, die sich Gott sei Dank im Gegensatz zu dem gebräunten Nestbeschmutzer mit einer bremischen Lösung durchsetzten und so den Erfolg zurückbrachten... nicht auszumalen wo wir wären, wenn dieser gebräunte Maßanzugträger sich durchgesetzt hätte?! EICHIN RAUS!!

Heute geht Skripniks Einstellung also quasi zu 100 Prozent auf Eichin rückzuschließen, sodass Selbiger folglich für diese (falsche) Entscheidung ja wohl den Kopf hinzuhalten hätte?! Was holt er auch einen Viktor Skripnik??!! EICHIN RAUS!!

Haha ich war länger nicht mehr hier, aber ich sehe schon, es ist nach wie vor ein mords Spaß! :klatsch::klatsch:

Dazu dann noch der mehr oder eher weniger versteckte Hinweis, dass die Entlassung von Schaaf falsch war! :) Auch drei Jahre später noch nicht überwunden?! :) Köstlich!!
 
Persönlich bin ich der Meinung für einen Trainerwechsel ist es zu spät. Was soll der noch bewirken? Die Mannschaft ist so festgefahren in ihren Fehlern. Dies geht doch schon jahrelang so. Egal welcher Trainer da war (außer am Anfang Dutt), es bekommt keiner hin die Torflut langfristig einzudämmen. Entweder verstehen es die Spieler nicht, oder der jeweilige Trainer kann es nicht antrainieren. An irgendetwas muss es liegen. Ist bestimmt das Werdergen. Dies bekommst du einfach nicht raus aus den Köpfen. Also Augen zu und durch und am 14.05. aufwachen und schauen wie es ausgegangen ist. Vorsicht stellenweise ist Ironie dabei.

Für mich wäre die Verpflichtung eines Trainers der letzte Strohhalm. Zu diesem sollte man jetzt dringend greifen. Auch wenn die Situation 1999 etwas anders war, so haben wir auch das Magath erst kurz vor Saisonende entlassen.
 
Man hätte Viktor nach dem Spiel zum Hinrundenabschluss in Frankfurt entlassen können, nach der Pleite in Ingolstadt entlassen sollen und nach dem Remis gegen Darmstadt entlassen müssen. Jetzt ist es fast schon zu spät, aber dennoch sollte der Trainer noch an diesem Wochenende gehen. So leid es mir auch für ihn und vor allem für uns tut.
 
Man hätte Viktor nach dem Spiel zum Hinrundenabschluss in Frankfurt entlassen können, nach der Pleite in Ingolstadt entlassen sollen und nach dem Remis gegen Darmstadt entlassen müssen. Jetzt ist es fast schon zu spät, aber dennoch sollte der Trainer noch an diesem Wochenende gehen. So leid es mir auch für ihn und vor allem für uns tut.

Eigentlich hätte man Skripnik schon nach der schlechtesten Hinrunde seit 41 Jahre entlassen müssen. Noch ist Zeit, um einen neuen Trainer zu installieren.
 
@Manolo: Ich gönn Dir Deinen Spaß. Du wirst den "besten Mann" heute ja ausgiebig feiern.

Wenn Du mich zitieren möchtest, dann bitte richtig und nicht sinnverfaelschend. Gegebenuber einem "Wunschtrainer Dutt" ist und war ein Skripnik ein Glücksfall. Dennoch habe ich immerwieder drauf hingewiesen, dass auch er, wie Eichin selbst es war, ein Lehrling in seinem Fach ist.

Letztendlich war und ist die Personalie Skripnik aber nichts anderes als die fast logische Folge eines völlig unnötigen Trainerexperiments mit Dutt und der fatalen Entlassung Schaafs zu der Umbruchphase, in der sich Werder damals befand. Es ist im übrigen kein versteckter Hinweis. Im übrigen gehts hier nicht um mich. Das Entscheidende ist, dass Werder den Rausschmiss Schaafs Bis heute nicht überwunden hat.

Die aktuelle Situation ist zu einem sehr wesentlichen Anteil die Folge der seit 3 Jahren Werders Geschicke bestimmenden Entscheidungen eines für den Leistungssport verantwortlichen Geschäftsführers Eichin.

Lass Dich aber bei seinem Abfeiern bitte nicht weiter stören.
 
Skripniks Medienkritik wirkt weinerlich. Überall würde man jetzt in der Schusslinie stehen.
Dennoch ist da was dran! Skripnik hat Probleme, weil er noch ein echter Werderaner ist. Das ist heute nicht mehr gern gesehen. Die Zeiten eines Töpperwiens oder Heinz Fricke sind vorbei. Es gibt um Werder zu viele Leute, die dem Verein nicht wohlgesonnen sind.
 
Ergebnis folgt eh erst morgen. Würde mich wundern wenn er noch da ist. Befürchte aber wenn nicht das Frings übernimmt obwohl wir mal endlich einen mit Erfahrung auf dem Trainergebiet brauchen..... Mir fallen bloss nicht viele ein...
 
Was hat die "Krisensitzung" ergeben? Ist er noch da?

Krisensitzung in Bremen? Wie soll das gehen?
"Viktor, was ist los?".
"Weiß nicht, Beine schwer, Kopf zu voll!".
"Wie kommen wir da unten wieder raus?".
"Weiß nicht, sind noch viele Spiele! Ich gebe Mannschaft zwei Tage frei, danach machen wir Fahrradtour!".
"Hört sich super an. Und das funktioniert?".
"Weiß nicht, bei Thomas hat funktioniert!".
"Und wir steigen nicht ab?".
"Weiß nicht, wir sind Männer und keine Mäuse, haben noch so viele Spiele!".
"Klasse, das wollen wir hören, Du darfst weitermachen!"
 
Die Zeiten eines Töpperwiens oder Heinz Fricke sind vorbei. Es gibt um Werder zu viele Leute, die dem Verein nicht wohlgesonnen sind.

Das Problem ist doch wohl eher, daß man bei Werder oft dazu neigt, auf Kritik äußerst dünnhäutig zu reagieren, so daß unkritische Hofberichterstatter wie Töpperwien und Fricke, der sogar die drögen 0:0 gegen den VfL Bochum zu einem Fußballfest hochstilisierte, besonders willkommen waren. Und wenn VS nach der gestrigen Enttäuschung sich in Medienschelte übte, dann passt das genau in jenes Raster.

Im übigen - und das nicht kein alleiniges Werder-Phänomen - freuen sich Offizielle und nebenbei bemerkt wohl auch Fans eines Vereins, wenn in guten Zeiten positiv über den Club berichtet wird; aber wenn es schlecht läuft, sind die Medien (auch wenn es dort ohne Frage eine Menge schwarze Schafe gibt) gleich pauschal die bösen Buben?
 
@Manolo: Ich gönn Dir Deinen Spaß. Du wirst den "besten Mann" heute ja ausgiebig feiern.

Wenn Du mich zitieren möchtest, dann bitte richtig und nicht sinnverfaelschend. Gegebenuber einem "Wunschtrainer Dutt" ist und war ein Skripnik ein Glücksfall. Dennoch habe ich immerwieder drauf hingewiesen, dass auch er, wie Eichin selbst es war, ein Lehrling in seinem Fach ist.

Letztendlich war und ist die Personalie Skripnik aber nichts anderes als die fast logische Folge eines völlig unnötigen Trainerexperiments mit Dutt und der fatalen Entlassung Schaafs zu der Umbruchphase, in der sich Werder damals befand. Es ist im übrigen kein versteckter Hinweis. Im übrigen gehts hier nicht um mich. Das Entscheidende ist, dass Werder den Rausschmiss Schaafs Bis heute nicht überwunden hat.

Die aktuelle Situation ist zu einem sehr wesentlichen Anteil die Folge der seit 3 Jahren Werders Geschicke bestimmenden Entscheidungen eines für den Leistungssport verantwortlichen Geschäftsführers Eichin.

Lass Dich aber bei seinem Abfeiern bitte nicht weiter stören.

Joa, jemanden der nach einer langen aktiven Bundesliga Karriere bei den Kölner Haien 12 Jahre Erfahrung im Sportmanagement sammeln konnte als Lehrling in seinem Fach zu bezeichnen finde ich mal mindestens abenteuerlich... wenn dem so ist, was war denn dann Allofs eigentlich bei seinem Antritt? Ein gescheiterter Trainer ohne Management Erfahrung... klingt vielversprechend.

Ferner ist das "Trainerexperiment" Dutt dasselbe "Experiment", wie es eigentlich jeder Trainerwechsel darstellt, dem wäre auch so wenn wir Ancelotti bekommen hätten. Ein "Experiment" wie du es meinst findet vielleicht höchstens grade in Hoffenheim statt... Dutt war zu dem Zeitpunkt keine schlechte Lösung, am Ende des Tages hat es leider nicht so gepasst wie erhofft und das wars dann eigentlich auch. In allen anderen Clubs Usus und sicherlich kein Beinbruch, zumal es so schlimm auch wieder nicht war, unter Dutt konnten wir Schlüsselspiele wie heute meist gewinnen, auch wenn es nicht grade attraktiv war... so schlimm wie heute wars jedenfalls nie, auch wenn Dutts Entlassung am Ende ebenfalls gerechtfertigt war!

Ob die Entlassung Schaafs zu der Umbruchsphase in der sich Werder damals befand fatal war kann man nur beurteilen, indem man das Ziel dieser Umbruchsphase definiert... Schaaf hatte den Umbruch vom Cl Klub zum Absteiger ja bereits 2010 eingeleitet, diesen konnte er dann leider nicht mehr ganz vollziehen, das ist richtig. Von dieser Warte aus betrachtet war es wirklich fatal, daraus hat er dann ja auch gelernt und sich in Hannover nicht mehr so viel Zeit gelassen. Dass wir als Klub seinen Rausschmiss bis heute nicht überwunden haben ist ebenfalls korrekt, jedoch dem Umstand geschuldet, dass Selbiger leider drei Jahre zu spät erfolgt ist.

Man möchte meinen, dass wir daraus gelernt haben sollten, aber bis dato deutet leider nicht allzu viel darauf hin...
 
Alexander Nouri sollte morgen übernehmen , und nicht nur für 5 Sp. , sondern auch für die 2.Liga. Der Viktor ist in dieser Situation ja total Überfordert.. Den TE sollte er gleich mitnehemen , ich kann mich nicht helfen, aber der hat sicherlich auch R S wegemopt.
Schade ist nur , dass dann auch die jungen Talente nicht mehr zur verfügung stehen. Ich würde mir wünschen das ein Neuer mal versucht mit der gleichen Formation 2 mal hinterenander spielen zu lassen
 
Eigentlich hätte man Skripnik schon nach der schlechtesten Hinrunde seit 41 Jahre entlassen müssen. Noch ist Zeit, um einen neuen Trainer zu installieren.
Meine Rede vor der Weihnachtspause! :tnx:

Tabularasa machen, jeden Stein umdrehen - und dann auf den gewonnenen Erkenntnissen aufbauend die notwendigen Entscheidungen treffen, auch wenn es wehtut.

Aber da handelt WERDER nicht rational, und das kann den Verein letztendlich kaputt machen.
WERDER ist im Prinzip ein mittelständisches Unternehmen, handelt aber vielfach wie ein Kleinbetrieb...wie Eisen-Karl oder Brötchen-Schmidt.

Da werden wichtige Entscheidungen (jaja, die freilich nicht leicht sind, ist mir schon klar) aus dem Bauch heraus entschieden.
Motto: "Neeee, den können wir einfach nicht entlassen...oder noch nicht entlassen" - und dann schlittert man in die Katastrophe.
Und die haben wir meinem Gefühl nach genau jetzt!

Strategisches Denken stelle ich mir da komplett anders vor.

Jetzt sind wir fast ganz unten angekommen, haben so gut wie keine Zeit mehr, einen guten, seriösen, kompetenten(!) Trainer an Land zu ziehen...
...jetzt heißt es bereits top oder hopp!
Kann klappen - muss aber nicht.

Wie du auch schon sagtest...nach der schlechtesten Hinrunde war spätestens RATIONAL der Zeitpunkt gegeben, wo man hätte reagieren MÜSSEN.
Aber neeeee, da hatten ja einige das "Gefühl", dass sich unter Skripnik ja "irgendetwas" weiterentwickelt hätte. *fg* :D :face:
Großer Gott... :rolleyes:

Würde ein Unternehmen in der Industrie so handeln, wäre es aber sehr schnell am A**** !
Und auf dem Gebiet weiß ich zumindest, wovon ich rede.

KLARER MANAGEMENTFEHLER.
Und ich denke mal, dass da meiner Einschätzung bzw. Gefühl nach ein anderer Kreis als Eichin den Dreck am Stecken hat...
 
Skripniks Medienkritik wirkt weinerlich. Überall würde man jetzt in der Schusslinie stehen.
Dennoch ist da was dran! Skripnik hat Probleme, weil er noch ein echter Werderaner ist. Das ist heute nicht mehr gern gesehen. Die Zeiten eines Töpperwiens oder Heinz Fricke sind vorbei. Es gibt um Werder zu viele Leute, die dem Verein nicht wohlgesonnen sind.
Vor allem ist Skripniks Medienkritik aus meiner Sicht zum großen Teil unbegründet.
Wie er dazu kommt, dass er gegen 18 Vereine antreten musste, die 17 Vereine und dann noch die Medien?? :confused:
Soll ich jetzt lachen, oder was?!

Da sollte er mal einen Jens Keller fragen.
Der kann ihn dann mal bezüglich (ungerechtfertigter) Medienkritik konfirmieren. *fg* :)

Als Trainer in der 1. Liga schwimmst du da immer a bissl in einem Haifischbecken.
Wer das mental nicht aushält, sollte dann besser kein Trainer in Liga 1 werden.
Und da denke ich, hat man in Bremen noch einen eher "ruhigen" Job als Trainer.
Oder irre ich mich da?^^

In München kannst du sogar einen top Job machen, Meister werden - und dann wirst du trotzdem noch angeschossen. ;)

Mann Mann Skrippo, wieder so ein Bockmist, worüber die Öffentlichkeit wiederum nur noch den Kopf schütteln kann.
Ich denke, man sollte dem Drama endlich ein Ende machen.
Ist besser für den Verein - aber auch für Skrippo selber.
Ich denke, das zerrt an ihm über Gebühr...
 
@Manolo: Ich gönn Dir Deinen Spaß. Du wirst den "besten Mann" heute ja ausgiebig feiern.

Wenn Du mich zitieren möchtest, dann bitte richtig und nicht sinnverfaelschend. Gegebenuber einem "Wunschtrainer Dutt" ist und war ein Skripnik ein Glücksfall. Dennoch habe ich immerwieder drauf hingewiesen, dass auch er, wie Eichin selbst es war, ein Lehrling in seinem Fach ist.

Letztendlich war und ist die Personalie Skripnik aber nichts anderes als die fast logische Folge eines völlig unnötigen Trainerexperiments mit Dutt und der fatalen Entlassung Schaafs zu der Umbruchphase, in der sich Werder damals befand. Es ist im übrigen kein versteckter Hinweis. Im übrigen gehts hier nicht um mich. Das Entscheidende ist, dass Werder den Rausschmiss Schaafs Bis heute nicht überwunden hat. ...
Also mit Schaaf...das ist jetzt doch wohl nicht dein Ernst, oder !? *fg* :kaffee:

Abgesehen davon ist das, was letztendlich in dem Geschäft zählt, der Erfolg.
Von daher kann ich einen Skripnik im Vergleich zu Dutt kaum als einen "Glücksfall" betrachten. o_O
Aus jetziger Sicht sind wir da "trainermäßig" vom Regen in die Traufe gekommen.
Nichts anderes...
 
2 Abwehrfehler-2 Gegentore. Sonst war Bremen Spielbestimmend. Hinz kam immer raus bei den Flanken, dagegen Wiedewald klebte auf der Linie-wie so oft bei meisten Gegentoren. Aber nicht desto trotz die Verantwortung für die Ergebnisse und den Tabellenplatz trägt der Trainer. Paradox: spielerisch hat sich die Mannschaft verbessert im vergleich zur Saison 14/15. Aber Ergåbnistechnisch - verschlechtert.
 
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