Interview mit KDF in der Kreiszeitung
Ein paar interessante Zitate:
Das ist nach 13 Jahren im gleichen Job schon eine interessante Aussage. Das hört sich an, wie im Schwabenland, wo man auch noch 50 Jahre nach dem Zuzug als "Neigschmeckter" (oder so) gilt.
Auch KDF kann die kleinen Seitenhiebe nicht lassen.
Ich bin mal gespannt, ob er wirklich schafft, in zwei Jahren den Absprung zu machen. Dann ist echt nur noch Filbry übrig. Wollen wir hoffen, dass Werder bis dahin gute Nachfolger findet.

Ein paar interessante Zitate:
Dass wir es von Klaus erst erfahren haben, nachdem eine Zeitung darüber berichtet hatte, hat uns getroffen. Wir haben uns dann im Gespräch mit Klaus Allofs gefragt: Wie gehen wir damit um, was machen wir bei Anfragen von Journalisten? Klaus Filbry und ich haben zu Klaus gesagt, es gibt nur eine Antwort: Ich habe einen Vertrag bis 2016, ich stehe nicht zur Verfügung. Dann wäre das Thema durch gewesen. Aber Klaus hat gesagt: Nein, ich möchte mir das anhören.
Es ist bitter. Wir haben gedacht, Klaus Allofs ist ein Familienmitglied mit längerer Bindung.
Das ist nach 13 Jahren im gleichen Job schon eine interessante Aussage. Das hört sich an, wie im Schwabenland, wo man auch noch 50 Jahre nach dem Zuzug als "Neigschmeckter" (oder so) gilt.
Dietmar Beiersdorfer war ein Kandidat. Aber ,Didi hat gesagt, er will bei St. Petersburg seinen Weg weitergehen. Eine ehrenhafte Haltung, wie ich finde.
Auch KDF kann die kleinen Seitenhiebe nicht lassen.

Klaus Filbry ist ein fantastischer Kollege, mit vielen kreativen Ideen. Da ist dem Aufsichtsrat ein richtig guter Griff gelungen. Ich denke, dass Klaus in naher Zukunft noch mehr Verantwortung übernehmen wird, zumal auch ich in zwei Jahren aus der Geschäftsführung aussteigen werde.
Ich bin mal gespannt, ob er wirklich schafft, in zwei Jahren den Absprung zu machen. Dann ist echt nur noch Filbry übrig. Wollen wir hoffen, dass Werder bis dahin gute Nachfolger findet.
- Haben Sie Angst, dass er Werder-Spieler nach Wolfsburg lockt?
Fischer:Man muss das ganz realistisch sehen. Klaus Allofs ist seit Mittwoch ein Konkurrent. Ich schließe das nicht aus, das ist das Geschäft. Rein finanziell sitzt er sicher am längeren Hebel. Aber es würde dem moralischen Ansehen des Fußballs sicher nicht schaden, wenn es eine Schamfrist gibt, bevor man sich beim Ex-Club bedient.

