Uni-Thread

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Naja, wir hatten Montag ersten Praktikumstag und haben da halt schon erste Nachweise durchgeführt. ZB mit AgNO3 Chlorid indirekt nachgewiesen etc. Ionen Lotto kommt dann in 2 Wochen bei uns dran...

Wir hatten erst ne Sicherheitsbelehrung, dann wurde uns der Praktikumssaal ausführlich gezeigt, dann mussten wir die Vollständigkeit unserer Schränke kontrollieren, dann Sicherheitsfragen beantworten und dann erst die Pipettenflaschen mit den wichtigsten Substanzen befüllen.
 
Na, dann mal guten Start! :)

Die eine Hälfte hab ich auch studiert, wenn auch leider nicht in Münster.
Und nicht als Bachelor ... das gab's damals noch nicht! ;)

Und damit hast du Glück. Der Bachelor of Education ist ein Abschluss ohne Funktion. Es gibt einfach keinen Job, für den man diesen Abschluss gebrauchen könnte. Und zum Master wird leider nur ein gewisser Prozentsatz zugelassen. Der Rest muss versuchen, ne Ausbildung zu machen, zu warten, oder was anderes zu studieren.
 
Und damit hast du Glück. Der Bachelor of Education ist ein Abschluss ohne Funktion. Es gibt einfach keinen Job, für den man diesen Abschluss gebrauchen könnte. Und zum Master wird leider nur ein gewisser Prozentsatz zugelassen. Der Rest muss versuchen, ne Ausbildung zu machen, zu warten, oder was anderes zu studieren.

Vorurteile.

Was stimmt ist, dass das System der Bologna-Reform sich in den eigenen Schwanz beißt. Die grundsätzliche Idee ist ja, dass die Studenten ihren Bachelor absolvieren, Berufspraxis sammeln und dann zurückkehren und ihren Master machen. Darauf lassen sich viele Studenten nicht ein, was absolut verständlich ist. Grade diejenigen, die ein klares Berufsziel verfolgen, für das uU der Master sogar notwendig ist (Bsp. Lehramt) ergibt das Modell keinen Sinn. Hinzu kommt: Der Bachelorstudiengang ist so konzipiert, dass man im Grunde von Anfang an wissen möchte und soll, was man denn genau beruflich werden möchte. Tut man das, ist eine Berufszeit vor dem Master aber grade sinnlos. Das System torpediert sich in diesem Punkt selber.

Es gibt des Weiteren sehr wohl Jobs für Bachelor-Absolventen. Bloß nicht die Angestrebten - siehe oben.

Dennoch hat das System nicht nur Nach-, sondern auch Vorteile. Die Frage ist nur, wie man nachteile kompensieren kann, v.a., wenn sie sich mit üblichen Organisationschaos, das durch die Umstellung bedingt wurde, zusammen tun. Unis finden da für sich Wege - zum Bleistift übernimmt meine Uni viel mehr Studenten in den Master und ist wie alle Unis interessiert, die Bachelorabsolventen zum Master an der eigenen Uni zu halten. Konsequenz: Für Bachelorabsolventen der CvO gilt ein anderer Grenzwert für Bewerbunge (3,0 statt 2,5) und dazu die Möglichkeit, sich durch eine Art Nachprüfung nachzuqualifizieren.
 
Wir hatten erst ne Sicherheitsbelehrung, dann wurde uns der Praktikumssaal ausführlich gezeigt, dann mussten wir die Vollständigkeit unserer Schränke kontrollieren, dann Sicherheitsfragen beantworten und dann erst die Pipettenflaschen mit den wichtigsten Substanzen befüllen.

Aber das dauert doch keine 7 Stunden ;)

Montags ist bei uns ein verdammt anstrengender Tag. Erst 8 Stunden Quali (1 Std Seminar, dann ins Labor) und danach nochmal schön 90 Min. Physik beim einzigen Sächselnden Prof...
 
Und damit hast du Glück. Der Bachelor of Education ist ein Abschluss ohne Funktion. Es gibt einfach keinen Job, für den man diesen Abschluss gebrauchen könnte. Und zum Master wird leider nur ein gewisser Prozentsatz zugelassen. Der Rest muss versuchen, ne Ausbildung zu machen, zu warten, oder was anderes zu studieren.

Bei mir war's noch das klassische 1. Staatsexamen an der Uni und das 2. dann nach dem Referendariat.
 
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