Spieltagsthread: Werder Bremen - TSG Hoffenhein

Wer gewinnt das Spiel?

  • Werder!

    Votes: 68 63,6%
  • Niemand. Unentschieden!

    Votes: 24 22,4%
  • Hoffenheim!

    Votes: 15 14,0%

  • Total voters
    107
OMG, immer wieder dieselbe Leiher... ich bin echt zu faul auf diesen scheissdreck noch zu Antworten.


Stimmt, hier werden echt offene Missstände kritisiert... ich fass es nicht:wall::wall:

Mir gehts weniger um den von dir zitierten Post, den würde ich auch nicht unterstützen! ;)

Aber es fällt auf, dass du in den letzten Seiten fast schon zwanghaft versuchst sämtliche Kritikansätze zu relativieren. Es wirkt einfach ein wenig einseitigund das ist ein Verhalten, welches hier m.M.n öfter zu beobachten ist und welches ich nicht gerade für förderlich halte.

Sollte nur ein kleiner Denkanstoss sein! ;)
 
Babbel fehlten auch 2 wichtige Spieler und deswegen hat Babbel auf 4 Positionen umgestellt und er hat inder kurzen Zeit Einzelgespräche geführt und ihnen die richtige Taktik gegen Werder mitgegeben.Und das er hinterher von einer gefühlten Niederlage sprach kann ich voll verstehen.Soviel zum selbst disqualifizieren.Bei Werder gab es zwar einige gute Ansätze ,aber oftmals vielzu hektich und vielzu gefummele und was das Umschaltverhalten nach vorn anbelangt ,dies war zum Teil beschämend.Und Werder hatte kein Spiel inder Woche .Sondern die ganze Woche Zeit auch mal Mängel abzustellen.

Und das die Hoffenheimer Spieler mehr gelaufen sind, disziplinierter gespielt und gekämpft haben, lag nicht zufällig daran, dass sie sich vor dem neuen Trainer beweisen wollten? 10 Spiele nicht gewonnen und Babbel stellt (notgedrungen!!) um und schon ist er natürlich ein weitaus besserer Trainer als Schaaf.
 
Mir gehts weniger um den von dir zitierten Post, den würde ich auch nicht unterstützen! ;)

Aber es fällt auf, dass du in den letzten Seiten fast schon zwanghaft versuchst sämtliche Kritikansätze zu relativieren. Es wirkt einfach ein wenig einseitigund das ist ein Verhalten, welches hier m.M.n öfter zu beobachten ist und welches ich nicht gerade für förderlich halte.

Sollte nur ein kleiner Denkanstoss sein! ;)

Das Ganze ist einseitig, weil dieser Thread einfach zu einem Loch verkommen ist, in dem keiner der Gleichdenkenden mehr Lust hat, auf den ganzen Schmarrn einzugehen. Normalerweise lese ich hier auch nicht mit, weil sich hier immer am Wochenende solche Leute wie ITk, PEGO etc. tummeln, die sonst NIE etwas zu allgemeinen Diskussion beitragen, aber hier die großen Sachverständigen raushängen lassen.

Ich weise nicht jedwede Kritik am Trainer zurück, ich kann nur dieses "alles Schaafs Schuld" nicht mehr lesen, denn mehr wird hier (meistens) nicht geschrieben.
 
Schaafs "Gameplan" war jahrelang und ist eigentlich immer noch das Spiel mit Raute und zwei Sturmspitzen. Ein dominantes Mittelfed, das mit einem starken 6er gegenerische Angriffe antizipiert und unterbricht. Ein echter Spielmacher, der mit gezielten Pässen in die Tiefe die beiden Stürmer in Szene setzt. Zwei treffsichere "Knipser", die das insgesamt sehr offensive Spiel mit Treffern belohnen. Zwei körperlich große Innenverteidiger, die ihre Kopfballstärke auch bei eigenen Standardsituationen im gegnerischen Strafraum zur Wirkung bringen können. Zwei Außenverteidiger, die stark im Zweikampf sind und auch nach vorn gefährliche Flanken schlagen können. Ein Torwart, der dem Team Sicherheit geben und auch mal als "letzter Verteidiger" weit vor dem Tor klären kann. Das ganze basiert auf einer offensiv ausgerichteten, Spielweise, was Passgenauigkeit und Dominanz im MIttelfeld voraussetzt. Alle Spieler sollen nach vorne und hinten mitarbeiten, die "Balance" zwischen Offensive und Defensive muss stimmen.

Dass Schaaf diesem Ideal nahe kommen kann, hat er oft bewiesen. In den letzten erfolgreichen Jahren mangelte es häufig an der "Rückwärtsbewegung", derzeit eher im Spiel nach vorn. Das "Spielermaterial" ist nicht mehr so gut und vor allem nicht mehr so erfahren wie vor einigen Jahren.

Schaaf aber generell die Kompetenz abzusprechen, weil es derzeit nicht läuft, halte ich für indiskutabel!

Da kann ich dir soweit nur recht geben, allerdings bis auf den letzten Satz!

Du wirst zugeben müssen dass das von dir geschriebene, welches ich auch für richtig halte, ein extrem starkes Spielermaterial erfordert. Dieses hatten wir eine Zeit lang in Form von Micoud, Ailton, Klose, Diego etc. Somit hatten wir auch Erfolg, aber mittlerweile frage ich mich inwieweit das dann auch auf die Arbeit des Trainers zurückzuführen ist?

Die eigentliche Stärke eines Trainers liegt m.M.n darin aus dem Spielermaterial das Beste rauszuholen. Schafft TS das wirklich? Oder ist der Kader wirklich so schlecht, dass nicht mehr erwartet werden darf?

Ich habe diese Frage für mich beantwortet und bin zu einem Ergebnis gekommen. Über den Ausgang dieser Überlegungen darf spekuliert werden...
 

Du sagst es ja gerade selbst: Schaaf denkt eindimensional. Und genau das ist sein Problem.
Ein "Gameplan" beinhaltet vor allem die Abstimmung auf den jeweiligen Gegner und eben nicht das zwingende durchdrücken der eigenen Vorstellung von Fussball. Das funktioniert heute nur dann, wenn du die perfekte Mannschaft mit den perfekten Spielern hast. Aber das dürfte kaum irgendwo auf der Welt vorhanden sein. Vielleicht im Ansatz beim FC Barcelona.

Und das ist dann auch meine Kritik an Schaaf. Schaaf hat eine Vorstellung von dem, was er auf dem Platz sehen will, egal was der Gegner macht, und, noch viel schlimmer, völlig unabhängig davon, was die Leistungsfähigkeit der eigenen Spieler angeht.

Wie gesagt du musst dein taktisches System, sowie Lauf- und Passwege möglichst ideal auf den Gegner von Spiel zu Spiel neu abstimmen. Dazu gehört natürlich, dass du bestimmte Grundlagen ( wie taktische Flexibilität) bereits in der Vorbereitung legst.
 
Das Ganze ist einseitig, weil dieser Thread einfach zu einem Loch verkommen ist, in dem keiner der Gleichdenkenden mehr Lust hat, auf den ganzen Schmarrn einzugehen. Normalerweise lese ich hier auch nicht mit, weil sich hier immer am Wochenende solche Leute wie ITk, PEGO etc. tummeln, die sonst NIE etwas zu allgemeinen Diskussion beitragen, aber hier die großen Sachverständigen raushängen lassen.

Ich weise nicht jedwede Kritik am Trainer zurück, ich kann nur dieses "alles Schaafs Schuld" nicht mehr lesen, denn mehr wird hier (meistens) nicht geschrieben.

Wie siehst du denn die derzeitige spielerische Situation / Entwicklung?

Welchen Anteil gibst du unserem Trainer daran?
 
Schaaf will sich nicht anpassen. Aber das ist doch schon seit einigen Jahren klar. Wenn er sich am aktuellen Trend immer angepasst hätte, dann bezweifel ich, dass er hier das Double 2004 geholt hätte.

Möglich war das nur mit Geduld. Indem er nach 5 Jahren die Spielezusammensetzung gefunden hat, welche das in Perfektion umsetzte, was er sehen wollte.

Entweder vertaut man nun Schaaf, dass er wieder das Team so zusammenstellt, dass man wieder guten Fussball zu Gesicht bekommt, was mMn. einfach Geduld oder Geld braucht.

Oder man stellt einen Trainer mit gängigem "Matchplan" ein , der wahrscheinlich kurzfristig besser wäre als Schaaf.

Demnach soll man entweder Schaaf weiter vertrauen oder eben Konsequenzen ziehen. Aber einen Schaaf, der sich anpasst..Nein, Danke

Ich finde da ist viel wahres dran.

Man hat die Wahl, neuer Trainer und großes Risiko mit der Mannschaft über viele Jahre hinweg nach unten zu fallen, oder kurzer Erfolg durch den neuen Trainer. Denn welcher Trainer in der Buli hat es bisher geschafft über Jahre hinweg Erfolge vorzuweisen ? Wir Werder-Fans sind da nämlich sehr verwöhnt was das anbelangt, das vergessen viele. Und immer wieder neue Trainer kaufen, kostet ne Menge Kohle, die Werder nicht hat. Da steckt man das Geld besser in neue Spieler, bis das System wieder paßt und wir wieder den gewohnten offensiv Fußball sehen.
Ich finde diese Vergleiche wie z.b. "guckt doch mal wie Gladbach oder Dortmund spielen" lächerlich. Was haben diese beiden Vereine in den letzten 10 Jahren geleistet und wohin geht es in den nächsten 10 Jahren ? Ich will damit sagen, dass wir nicht gucken sollen was andere machen oder wie die ihre Probleme lösen oder was fürn modenes System die spielen, sondern unsere eigene Werder-Philisophie durchbringen müssen, denn nur dadurch haben wir eigentlich den Erfolg der Vergangenheit zu verdanken.

So und jetzt können alle auf mich rumhacken, weil ich "Schaaf-Jünger" bin :ugly:
 
Ich finde da ist viel wahres dran.

Man hat die Wahl, neuer Trainer und großes Risiko mit der Mannschaft über viele Jahre hinweg nach unten zu fallen, oder kurzer Erfolg durch den neuen Trainer. Denn welcher Trainer in der Buli hat es bisher geschafft über Jahre hinweg Erfolge vorzuweisen ? Wir Werder-Fans sind da nämlich sehr verwöhnt was das anbelangt, das vergessen viele. Und immer wieder neue Trainer kaufen, kostet ne Menge Kohle, die Werder nicht hat. Da steckt man das Geld besser in neue Spieler, bis das System wieder paßt und wir wieder den gewohnten offensiv Fußball sehen.
Ich finde diese Vergleiche wie z.b. "guckt doch mal wie Gladbach oder Dortmund spielen" lächerlich. Was haben diese beiden Vereine in den letzten 10 Jahren geleistet und wohin geht es in den nächsten 10 Jahren ? Ich will damit sagen, dass wir nicht gucken sollen was andere machen oder wie die ihre Probleme lösen oder was fürn modenes System die spielen, sondern unsere eigene Werder-Philisophie durchbringen müssen, denn nur dadurch haben wir eigentlich den Erfolg der Vergangenheit zu verdanken.

So und jetzt können alle auf mich rumhacken, weil ich "Schaaf-Jünger" bin :ugly:

:tnx::tnx::tnx::tnx::tnx:
 
Technische Mängel, Schwächen im Spielaufbau, Fehlpässe en masse und dazu die leidliche Schwäche bei Standards, das ist Werder 2011-2012. Darüber darf und sollte auch der heutige Punktgewinn nicht hinwegtäuschen. Den Neuen sei zugute zu halten, dass es in der BL eben alles schneller geht als in der Schweiz oder in Österreich, aber der Rest war so schlecht dass man sich das internationale Geschäft nicht wünschen möchte. Warum Ekici für Marin in der Startaufstellung war und Schmitz nicht mal eingewechselt wurde, weiß der Trainer sicher zu beantworten. Aber was sich Rosenberg vorne leistete spottete jeder Beschreibung.Wenn ich dann höre, dass er das 1:1 vorbereitete und wenn man das als Ausdruck seiner Güte sieht, ist das einfach nur lachhaft. Rosenberg wirkte wie immer, langsam, lustlos und technisch limitiert. Nur weil keine Alternativen auf der Bank sitzen steht er in der Startelf, ein 4/5/1 scheint sicher eine Art Majestätsbeleidigung zu sein, täte aber der Mannschaft insofern gut, als man endlich mal wieder ein Übergewicht im Mittelfeld erzwingen könnte, da wo Werder eigentlich jeden Ball verliert, weil das gesamte Mittelfeld zu grün, zu unerfahren ist. Ich werde nächste Woche mir was anderes vornehmen, wenn Werder spielt, weil dieses Gegurke wird immer unerträglicher.
 
Schaaf will sich nicht anpassen. Aber das ist doch schon seit einigen Jahren klar. Wenn er sich am aktuellen Trend immer angepasst hätte, dann bezweifel ich, dass er hier das Double 2004 geholt hätte.

Möglich war das nur mit Geduld. Indem er nach 5 Jahren die Spielezusammensetzung gefunden hat, welche das in Perfektion umsetzte, was er sehen wollte.

Entweder vertaut man nun Schaaf, dass er wieder das Team so zusammenstellt, dass man wieder guten Fussball zu Gesicht bekommt, was mMn. einfach Geduld oder Geld braucht.

Oder man stellt einen Trainer mit gängigem "Matchplan" ein , der wahrscheinlich kurzfristig besser wäre als Schaaf.

Demnach soll man entweder Schaaf weiter vertrauen oder eben Konsequenzen ziehen. Aber einen Schaaf, der sich anpasst..Nein, Danke

Schaaf hat (!) 2007 ein 4-2-2-2 spielen wollen. Mit Doppel-6. Er hat vor dieser Saison bereits lange ein 4-5-1 gespielt. Er wollte weg von der Raute. Und jetzt, wo wir keinen 6er, keinen 10er und keine zwei gutklassigen MS haben, ist die Raute alternativlos? Das ist einfach Unsinn.

Übrigens muss sich jeder Mensch anpassen und macht das auch. So spielt Schaaf auch längst taktisch nicht mehr das System von 2003/04.
 
Du sagst es ja gerade selbst: Schaaf denkt eindimensional. Und genau das ist sein Problem.
Ein "Gameplan" beinhaltet vor allem die Abstimmung auf den jeweiligen Gegner und eben nicht das zwingende durchdrücken der eigenen Vorstellung von Fussball. Das funktioniert heute nur dann, wenn du die perfekte Mannschaft mit den perfekten Spielern hast. Aber das dürfte kaum irgendwo auf der Welt vorhanden sein. Vielleicht im Ansatz beim FC Barcelona.

Und das ist dann auch meine Kritik an Schaaf. Schaaf hat eine Vorstellung von dem, was er auf dem Platz sehen will, egal was der Gegner macht, und, noch viel schlimmer, völlig unabhängig davon, was die Leistungsfähigkeit der eigenen Spieler angeht.

Wie gesagt du musst dein taktisches System, sowie Lauf- und Passwege möglichst ideal auf den Gegner von Spiel zu Spiel neu abstimmen. Dazu gehört natürlich, dass du bestimmte Grundlagen ( wie taktische Flexibilität) bereits in der Vorbereitung legst.

Eine Möglichkeit ist es, das eigene Spiel dem des Gegners anzupassen, so wie es Gladbach derzeit erfolgreich praktiziert, so wie es Hannover 96 letzte Saison erfolgreich praktiziert hat.

Eine andere Möglichkeit ist es, eine eigene Spielphilosophie zu entwickeln. Den Gegner zu dominieren, so dass sich dieser auf Dein Spiel einstellen muss und nicht umgekehrt.

Das letztere war jahrelang Werders und auch Schaafs Devise. Das erfordert natürlich eine gewisse Spielintelligenz, eine Sicherheit, Erfahrung. Die sind derzeit nicht vorhanden. Ich bin mir sicher, dass Schaaf dieses Ideal stetig anstrebt und ich selbst halte die 2. Möglichkeit für nachhaltiger. Für mich ist es deshab nicht überraschend, dass Hannover diese Saison den eigenen Zielen hinterherläuft.
 
Das Ganze ist einseitig, weil dieser Thread einfach zu einem Loch verkommen ist, in dem keiner der Gleichdenkenden mehr Lust hat, auf den ganzen Schmarrn einzugehen. Normalerweise lese ich hier auch nicht mit, weil sich hier immer am Wochenende solche Leute wie ITk, PEGO etc. tummeln, die sonst NIE etwas zu allgemeinen Diskussion beitragen, aber hier die großen Sachverständigen raushängen lassen.

Und zack! Immer feste druff mit der Keule! Lange Zeit war es genau anders herum, jedwede kritik an Ts wurden von Leuten wie dir oder @Niedersachse oder sonstwem mit ähnlichen Sprüchen gekontert. Jetzt die Götterdämmerung, wahrscheinlich zu spät.

Man hat die Wahl, neuer Trainer und großes Risiko mit der Mannschaft über viele Jahre hinweg nach unten zu fallen, oder kurzer Erfolg durch den neuen Trainer.

Ist dem so? Kann sein, dass hier wieder eine Nach-Rehhagel-Phase und Chaos an-bzw.ausbräche. Die Wahrscheinlichkeit ist groß. Die Frage ist jetzt nur: Wohin geht der Weg mit Schaaf? Zurück nach oben? Das Gefühl habe ich seit Jahren nicht mehr, im Gegenteil. Letztes Jahr mit Ach und Krach den Abstieg vermieden, in diesem Jahr sind wir nach 5 sieglosen Spielen in Folge nur noch durch die davor z.T. auch durch arg viel Glück und Pizarro geholten Punkte überhaupt noch auf Platz 5. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein TS -der hier Großes geleistet hat, ohne Frage!-nochmal den Umbruch schafft.
 
Ich finde da ist viel wahres dran.

Man hat die Wahl, neuer Trainer und großes Risiko mit der Mannschaft über viele Jahre hinweg nach unten zu fallen, oder kurzer Erfolg durch den neuen Trainer. Denn welcher Trainer in der Buli hat es bisher geschafft über Jahre hinweg Erfolge vorzuweisen ? Wir Werder-Fans sind da nämlich sehr verwöhnt was das anbelangt, das vergessen viele. Und immer wieder neue Trainer kaufen, kostet ne Menge Kohle, die Werder nicht hat. Da steckt man das Geld besser in neue Spieler, bis das System wieder paßt und wir wieder den gewohnten offensiv Fußball sehen.
Ich finde diese Vergleiche wie z.b. "guckt doch mal wie Gladbach oder Dortmund spielen" lächerlich. Was haben diese beiden Vereine in den letzten 10 Jahren geleistet und wohin geht es in den nächsten 10 Jahren ? Ich will damit sagen, dass wir nicht gucken sollen was andere machen oder wie die ihre Probleme lösen oder was fürn modenes System die spielen, sondern unsere eigene Werder-Philisophie durchbringen müssen, denn nur dadurch haben wir eigentlich den Erfolg der Vergangenheit zu verdanken.

So und jetzt können alle auf mich rumhacken, weil ich "Schaaf-Jünger" bin :ugly:

Hmm....habe ich was überlesen? Mag ja sein. Aber ich habe hier nur konkrete Kritik an Schaaf gelesen. Was ist denn die sog. Werder-Philosophie? Raute. Definitiv nicht? Offensivfussball...schon eher. Spektakel....ja, dafür soll die Marke sein.

Wie schon geschrieben. Man hat kaum Spieler, die gut in die Raute passen. Warum spielt man also ein unpassendes System? Oder andersrum. Warum hat man Außenstürmer wie Marin und Arnautovic geholt. Warum einen Juno, der auch Außen am Besten agieren kann.

Man muss auch nicht nach Dortmund gucken. Dort leistet Klopp hervorragende Arbeit, aber was interessiert das Werder?
 
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