Unnützes Wissen

Der Fuß eines Menschen ist in etwa genau so lang wie die Strecke vom Ellenboden bis zum Handgelenk.

Hab ich selber nachgeprüft und stimmt ;)
 
Gibt man Spinnen Amphetamine ("Speed"), bauen sie ihre Netze rasend schnell – allerdings mit so großen Lücken, dass sie unbrauchbar sind. Gibt man den Spinnen jedoch Marihuana, fangen sie ganz normal an zu arbeiten – lassen aber nach kurzer Zeit die Arbeit Arbeit sein und machen gar nichts mehr...
 
Kopfschmerzen sind eine im Beipackzettel aufgelistete Nebenwirkung von Aspirin.


Giraffen haben gleich viele Halswirbel wie Fledermäuse, nämlich genau 7 (wie alle Säugetiere).


Männer, die von der brasilianischen Wanderspinne gebissen werden, leiden stundenlang unter einer schmerzhaften Dauererektion. (bioviagra:lol:)


Der weiße Warn-Hinweis-Zettel aus den Überraschungseiern, den normalerweise keiner liest, wird in 38 Sprachen in jedem Ei geliefert.


In den USA sind 9 Milligramm Rattenkot pro Kilo Weizen erlaubt.


Als Hurenkind wird die letzte Zeile eines Absatzes bezeichnet, wenn sie zugleich die erste einer neuen Spalte oder Seite ist. Hurenkinder gelten in der Typografie als schwere handwerkliche Fehler, da sie die Ästhetik des Satzspiegels besonders stark beeinträchtigen.


Queen Elisabeth von England ist gelernte Lastwagenmechanikerin.


In Deutschland ist es nicht möglich, den Tod eines Steuerpflichtigen als »dauernde Berufsunfähigkeit« im Sinne von § 16 Abs. 1 Satz 3 EStG zu werten und demgemäß den erhöhten Freibetrag abzuziehen.
 
Kopfschmerzen sind eine im Beipackzettel aufgelistete Nebenwirkung von Aspirin.


Giraffen haben gleich viele Halswirbel wie Fledermäuse, nämlich genau 7 (wie alle Säugetiere).


Männer, die von der brasilianischen Wanderspinne gebissen werden, leiden stundenlang unter einer schmerzhaften Dauererektion. (bioviagra:lol:)


Der weiße Warn-Hinweis-Zettel aus den Überraschungseiern, den normalerweise keiner liest, wird in 38 Sprachen in jedem Ei geliefert.


In den USA sind 9 Milligramm Rattenkot pro Kilo Weizen erlaubt.


Als Hurenkind wird die letzte Zeile eines Absatzes bezeichnet, wenn sie zugleich die erste einer neuen Spalte oder Seite ist. Hurenkinder gelten in der Typografie als schwere handwerkliche Fehler, da sie die Ästhetik des Satzspiegels besonders stark beeinträchtigen.


Queen Elisabeth von England ist gelernte Lastwagenmechanikerin.


In Deutschland ist es nicht möglich, den Tod eines Steuerpflichtigen als »dauernde Berufsunfähigkeit« im Sinne von § 16 Abs. 1 Satz 3 EStG zu werten und demgemäß den erhöhten Freibetrag abzuziehen.

Schemrzhaft? O.o
 
kommt das bei dir noch oder war das schon?:ugly:

Klar war schon ^^ Mein erster Schluck, 2008 da war ich 12.
Hab mir ne Herrenhäuser-Flasche aus unserem Kühlschrank genommen udn en Schluck genommen. Damals fand ich eklich.

Und auf Malle 2 mal ne Bierflasche mit Alokoholfreien Spanischen Bier. Ich fand den ganz ok. Nur bitter im nachgeschmack. Das war Herrenhäuser nicht soweit ich mich erinnern kann.
 
Klar war schon ^^ Mein erster Schluck, 2008 da war ich 12.
Hab mir ne Herrenhäuser-Flasche aus unserem Kühlschrank genommen udn en Schluck genommen. Damals fand ich eklich.

Und auf Malle 2 mal ne Bierflasche mit Alokoholfreien Spanischen Bier. Ich fand den ganz ok. Nur bitter im nachgeschmack. Das war Herrenhäuser nicht soweit ich mich erinnern kann.

ups so jung, dann mal hier ein paar basics.....



Die frühesten Nachweise für Bier gibt es aus dem altmesopotamischen Raum. Die Ägypter ließen halbfertig gebackenes Brot mit Wasser vergären und bekamen so eine Art Bier. Bei den Römern hieß das Bier Cervisia, nach der Göttin der Feldfrüchte, Ceres. Den Römern galt es als barbarisches Getränk. Die Kelten kannten Bier unter dem Namen Korma. Klosterbrauereien führten im Mittelalter den geregelten Braubetrieb ein. Damals galt Bier auch als geeignetes Getränk für Kinder, da es einen geringeren Alkoholgehalt hatte als heute und das Bier durch das Kochen der Bierwürze weitgehend keimfrei war, was man vom Wasser nicht behaupten konnte. Es war ferner wegen seines hohen Kaloriengehalts eine wichtige Ergänzung der oft knappen Nahrung, da man als Bier auch minderwertiges Getreide noch halbwegs genießen konnte. Angesichts des hohen Bierkonsums im Mittelalter und in der frühen Neuzeit war Bier für den städtischen Fiskus und die seit etwa 1500 entstehenden Landessteuerbehörden von großem Interesse. Bereits im Spätmittelalter wurden fast überall im Reich Produktions- und Verkaufssteuern auf Bier erhoben. Dieses Bier wurde grundsätzlich mit obergäriger Hefe, sog. „Oberzeug“, gebraut
 
ups so jung, dann mal hier ein paar basics.....



Die frühesten Nachweise für Bier gibt es aus dem altmesopotamischen Raum. Die Ägypter ließen halbfertig gebackenes Brot mit Wasser vergären und bekamen so eine Art Bier. Bei den Römern hieß das Bier Cervisia, nach der Göttin der Feldfrüchte, Ceres. Den Römern galt es als barbarisches Getränk. Die Kelten kannten Bier unter dem Namen Korma. Klosterbrauereien führten im Mittelalter den geregelten Braubetrieb ein. Damals galt Bier auch als geeignetes Getränk für Kinder, da es einen geringeren Alkoholgehalt hatte als heute und das Bier durch das Kochen der Bierwürze weitgehend keimfrei war, was man vom Wasser nicht behaupten konnte. Es war ferner wegen seines hohen Kaloriengehalts eine wichtige Ergänzung der oft knappen Nahrung, da man als Bier auch minderwertiges Getreide noch halbwegs genießen konnte. Angesichts des hohen Bierkonsums im Mittelalter und in der frühen Neuzeit war Bier für den städtischen Fiskus und die seit etwa 1500 entstehenden Landessteuerbehörden von großem Interesse. Bereits im Spätmittelalter wurden fast überall im Reich Produktions- und Verkaufssteuern auf Bier erhoben. Dieses Bier wurde grundsätzlich mit obergäriger Hefe, sog. „Oberzeug“, gebraut

Danke für die Info. :)
Ich frag mich wie viel Gehirnzellen bei denen im Mittelalter da war. Bei all dem Bier.
 
Danke für die Info. :)
Ich frag mich wie viel Gehirnzellen bei denen im Mittelalter da war. Bei all dem Bier.

wenn birne hohl mehr platz für al´ohol....;)

naja nicht in unmengen sondern in maßen.

hier noch der 2. teil der info....



Nachdem in Kellern und Kühlhäusern auch bei niedrigen Temperaturen vergoren werden konnte, setzte sich bald die untergärige Brauweise durch. Bereits 1841 wurde das untergärige Lagerbier von Anton Dreher in Wien gebraut und läutete damit die Epoche der untergärigen Biersorten ein. Als wichtiger Punkt in der Geschichte des Bierbrauens wird die „Erfindung“ der Pilsner Brauart angesehen. Sie ging aus der schon damals berühmten Bayerischen Brauart hervor, die vor allem auf nur leicht geröstetem Malz und auf der langsamen Gärung durch Lagerung in kalten Höhlen und tiefen Kellern beruhte. Josef Groll braute somit am 5. Oktober 1842 den ersten Sud nach Pilsner Brauart. Dieser wurde erstmals am 11. November 1842 öffentlich ausgeschenkt und eröffnete so den weltweiten Siegeszug dieser Bierspezialität, die als Original Pilsner Urquell vertrieben wird. In Deutschland wurde untergäriges Bier bis 1993 nach dem Biersteuergesetz, umgangssprachlich als Reinheitsgebot von 1516 bekannt, gebraut. Darin waren Teile des ursprünglichen Reinheitsgebotes enthalten, nach dem nur Wasser, Hopfen und Malz (und Hefe) als Zutaten erlaubt waren. Seit 1993 ist die Herstellung von Bier in Deutschland im vorläufigen Biergesetz (BGBl. I 1993 S. 1400–1401) geregelt. Bier ist heutzutage das in Deutschland und vielen anderen Ländern meistgetrunkene alkoholische Getränk
 
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