[Diskussion] Aleksandar Ignjovski

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Werder-Fan-2004
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum

Wo hin geht Aleksandar Ignjovski ?

  • zu Werder Bremen

    Votes: 174 77,7%
  • zum Hamburger SV

    Votes: 50 22,3%

  • Total voters
    224
Status
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Nein aber ich halte beide für ähnlich gut, auch wenn der Dortmunder Bender mehr Einsätze hatte.


Was willst du uns damit sagen?

PS: Ich fände es schade, wenn sich Werder wegen 1 Millionen plus geschätzten 1,2 Millionen € diese Chance entgehen lässt. Ich glaub ja, dass die Lage angespannt ist, hoffe aber sie ist nicht wirklich so schlimm.
 
Ich finde es faszinierend wie hier Grundsätze von Werder Bremen leichtfertig über den Haufen geworden werden.

Klar, ich hätte auch gerne Ignjovski im Kader. Aber wenn nunmal kein Geld da ist, dann ist kein Geld da.

Es ist absolut faszinierend wie hier mal eben so Eine Million Euro (Geld das für jeden einzelnen der hier postet wohl ein Lebenlang reichen würde ohne nochmal arbeiten zu müssen!) als Peanuts abgetan werden! Klar, kloppen wir die Kohle raus. Und wenn wir dann noch so eine Saison wie die abgelaufene erleben, wie ist dann die Reaktion? Nächste Saison dann nochmal mehr ausgeben um den Anschluss nach oben nicht zu verlieren? Pfeifen wir auf den Grundsatz von Werder nicht mehr Geld auszugeben als eingenommen wird?

Oder sagen dann alle Fans ganz einsichtig nach einer verkorksten Saison: Jetzt verkaufen wir alle Leistungsträger und fangen nochmal bei null an? Glaubt doch wohl keiner, oder?

Und klar, 1mio ist nun keine Summe die den Gesamtetat von Werder nachhaltig beeinflusst. Aber: Der Etat ist nunmal schon überzogen, dem Vernehmen nach sogar deutlich. Irgendwo muss ein Strich gezogen werden und der Aufsichtsrat hat ihn offenbar -und zum Glück- gezogen.

Was die Hängepartie als solche angeht: Man scheint Ignjovski rechtzeitig kommuniziert zu haben, wie lange sich der Transfer ziehen wird. Es glaubt doch wohl keiner, dass Ignjovski sich immer wieder vertrösten lassen würde, wenn nicht schon vor der medizinischen Untersuchung klar gewesen wäre, dass der Transfer nur unter ganz bestimmten Umständen realisiert werden kann. Und an ebendiesen wird jetzt gearbeitet.

Also, weniger auf eine angeblich negative Außendarstellung achten und vielmehr hoffen, dass die finanziellen Rahmenbedingungen, so wie wir sie von Werder kennen, realisiert werden können.
 
Ich finde es faszinierend wie hier Grundsätze von Werder Bremen leichtfertig über den Haufen geworden werden.

Klar, ich hätte auch gerne Ignjovski im Kader. Aber wenn nunmal kein Geld da ist, dann ist kein Geld da.

Ich denke nicht, dass das irgend jemand hier im Forum ernsthaft fordert, so wie es mittlerweile allgemein bekannt ist, dass trotz dieser Situation, in der vielleicht mehr nach außen getragen wurde als nötig, KA mehrfach in Interviews geäußert hat er wolle an dieser Philosphie auch nichts ändern. Dass kein Geld da ist, ist zudem so gar nicht richtig. Es geht nur bisher einfach über den vorher festgelegten Rahmen hinaus. Dass die zur Zeit herrschenden besonderen Umstände aber auch besondere Maßnahmen erfordern, hat sogar der Aufsichtsrat begriffen. Ansonsten hätten wir hier nicht mal Papastathopoulos begrüßen dürfen.

Es ist absolut faszinierend wie hier mal eben so Eine Million Euro (Geld das für jeden einzelnen der hier postet wohl ein Lebenlang reichen würde ohne nochmal arbeiten zu müssen!) als Peanuts abgetan werden! Klar, kloppen wir die Kohle raus.

Was ist das denn für ein Vergleich. Kein User hier ist auch nur annähernd mit einem solch umsatzerzielendem Unternehmen vergleichbar. Wenn ich einen solchen Vergleich überhaupt anstellen möchte, dann erstens mal nur relativ und zweitens, angenommen ich bin selbstständig und könnte effektiver arbeiten, wenn ich nen schnelleren Rechner hätte, dessen Anschaffung mich allerdings für die nächsten Monate in einen finanziellen Engpass geraten lassen würde, dann kauf ich mir den trotzdem, weil zu erwarten ist, dass ich mit dem neuen Gerät schneller arbeiten kann und somit meine Umsätze für die nächsten Monate oder Jahre soweit erhöhen kann, dass die Anschaffung sich am Ende mehr als rechnet.

Und wenn wir dann noch so eine Saison wie die abgelaufene erleben, wie ist dann die Reaktion? Nächste Saison dann nochmal mehr ausgeben um den Anschluss nach oben nicht zu verlieren? Pfeifen wir auf den Grundsatz von Werder nicht mehr Geld auszugeben als eingenommen wird?

Oder sagen dann alle Fans ganz einsichtig nach einer verkorksten Saison: Jetzt verkaufen wir alle Leistungsträger und fangen nochmal bei null an? Glaubt doch wohl keiner, oder?

Und klar, 1mio ist nun keine Summe die den Gesamtetat von Werder nachhaltig beeinflusst. Aber: Der Etat ist nunmal schon überzogen, dem Vernehmen nach sogar deutlich. Irgendwo muss ein Strich gezogen werden und der Aufsichtsrat hat ihn offenbar -und zum Glück- gezogen.

Diese Tätigkeiten sollen genau dem entgegenwirken, nämlich noch eine solche Saison erleben zu müssen. Wenn dann trotzdem nicht die gewünschten Ergebnisse dabei herausspringen, dann muss man sich wirklich von einigen Topverdienern wieder trennen und auf gute Transfererlöse hoffen. Wenn ein Verein sportliche Ergebnisse liefert, die unter den Erwartungen bezüglich des Potentials und vor allem auch Kapitals in der Mannschaft liegen, dann müssen solche Maßnahmen ergriffen werden, nicht nur bei Werder. Man kann dann von Pech sprechen oder der Vereinsführung die Schuld in die Schuhe schieben, weil bestimmte Transfers rückwirkend betrachtet nicht sinnvoll waren, wie auch immer. Wenn solche gewissen Risiken allerdings überhaupt nicht eingegangen werden, ist schon vor Beginn der Saison klar, wohin der Weg gehen wird und es wäre somit die eigenverschuldete Herbeiführung des Wiederfindens im Mittelmaß.

Was die Hängepartie als solche angeht: Man scheint Ignjovski rechtzeitig kommuniziert zu haben, wie lange sich der Transfer ziehen wird. Es glaubt doch wohl keiner, dass Ignjovski sich immer wieder vertrösten lassen würde, wenn nicht schon vor der medizinischen Untersuchung klar gewesen wäre, dass der Transfer nur unter ganz bestimmten Umständen realisiert werden kann. Und an ebendiesen wird jetzt gearbeitet.

Also, weniger auf eine angeblich negative Außendarstellung achten und vielmehr hoffen, dass die finanziellen Rahmenbedingungen, so wie wir sie von Werder kennen, realisiert werden können.

Auch wenn es hier schon manch einer als Frechheit bezeichnet hat, wie angeblich mit Ignjovski umgegangen wird, glaubt wohl doch die Mehrheit hier, dass da hinter den Kulissen sicher mehr kommuniziert wird, als das nach außen aussieht. Ich glaube auch, dass er ganz genau weiß, dass da noch bestimmte Faktoren erfüllt sein müssen, damit das ganze klappt. Wenn er selbst bereit ist, das auf sich zu nehmen ist das zum einen sehr löblich von ihm und zum anderen in keinster Weise irgendwie dreist von Werder, da ihm mit Sicherheit nichts vorenthalten wird.
 
Serbe kann auch außen verteidigen / Werder zögert trotzdem noch
Ignjovski ist mehr als nur ein „Sechser“ :beer:

Das stimmt mich positiv: :svw_schal:

„Ich bin ein positiver Mensch und positiver Dinge“, sagte gestern Ignjovski-Berater Fali Ramadani und kündigte an: „Bis Sonntag fällt eine Entscheidung.“ :thumb:

Jetzt bis Sonntag eintüten und ab dafür!!! :applaus:

Quelle: http://www.kreiszeitung.de/sport/fussball/werder-bremen/ignjovski-mehr-sechser-1338985.html
 
Ignjovski - die Entscheidung steht bevor

Die Akte Ignjovski liegt bei Werder Bremen auf Wiedervorlage. Möglicherweise könnte sie nun hervorgeholt und unter "erledigt" abgelegt werden. So oder so, wenn den Worten des Beraters Fali Ramadani Glauben geschenkt werden darf. "Bis Sonntag wird eine Entscheidung fallen", sagt der Agent des Serben.

Weiter nichts Neues!! Nur nochmal vom Kicker!! :zzz:

Quelle: http://www.kicker.de/news/fussball/...ignjovski---die-entscheidung-steht-bevor.html
 
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