G
gelöscht
Guest
Ganz genau.
Und das wissen die Zündler auch ganz genau und wollen daher keinen Kompromiss.
Das wiederum glaube ich nicht.
http://www.pyrotechnik-legalisieren.de/
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Ganz genau.
Und das wissen die Zündler auch ganz genau und wollen daher keinen Kompromiss.
Ganz genau.
Und das wissen die Zündler auch ganz genau und wollen daher keinen Kompromiss.
@campino
Ich hab jetzt keine lust Dir das rauszusuchen, frag einen Ultra oder jemaden, der sich mit Fangeschichte besser auskennt.
Ich meinte die ganz normalen, besoffenen Menschen, die ihre Böller in die Menge werfen oder in bestimmten Stadtteilen die Raketen horizontal in Richtung anderer Menschen abfeuern.
Das wäre mal eine Chance für dich gewesen, irgendwas von deinen Behauptungen zu belegen...
Sind sie doch auch. An Silvester gibt es eine weltweite Ausnahmeregelung. Hier in Deutschland halt zwischen 18 und öhm ka 2? Uhr. Dass es saugefährlich ist, beweist Silvester ja auch Jahr für Jahr mit tausenden Verletzten und hunderten Toten.Aber war es nicht genau das Argument, dass man Pyro nicht legalisieren dürfe, weil man damit Schindluder treiben kann? Dann darf man auch keine Böller zulassen, die sind sehr gefährlich.
Achso, jetzt verstehe ich: Du willst ernsthaft behaupten, dass Pyro nicht zu einer gewissen Tradition oder Fankultur dazugehört? Na gut, das ist mir zu blöde um darauf einzugehen.
Die Ultrà-Bewegung hat ihre Wurzeln im Italien der frühen 1950er und 1960er, als sich erstmals fußballverrückte Jugendliche in Gruppen zusammenschlossen, um ihre jeweiligen Lieblingsmannschaften gemeinsam organisiert zu unterstützen. Der Name der Bewegung geht angeblich auf eine italienische Zeitung zurück, die Anhänger des FC Turin als Ultrà bezeichnete, als diese nach dem Spiel einen Schiedsrichter bis zum Flughafen verfolgten.[1] Zudem entspringt das Wort Ultra dem Lateinischen und bedeutet auf Deutsch darüber hinaus. Wo und wann genau die erste Ultràgruppierung in Erscheinung getreten ist, lässt sich nicht mit Sicherheit feststellen. Jedenfalls zählen wohl die Ultras Fedelissimi Granata (gegründet 1951) aus Turin und Ultras Sant Alberto aus Genua zu den ersten Ultras in Italien. Graffiti von Ultrà-Gruppierungen an Genuas Hauswänden aus dem Jahr 1968 bilden ebenfalls einen Beleg für das Ent- und Bestehen der Ultrà-Bewegung.[2]
In den Anfangsjahren waren es nur relativ wenige Jugendliche und Erwachsene, die sich aber mit Hilfe von Balkenschals, Trommeln, Choreografien und Feuerwerken von den anderen Tifosi unterschieden. Die Ultràs organisierten dann auch ihre ersten gemeinsamen Auswärtsfahrten, Choreografien und diverse Vereine. Die Bewegung breitete sich jedoch rasch aus, und in weiten Teilen Europas bildeten sich entsprechende Gruppierungen.
Es wurde also bereits in den Anfangsjahren der Ultra-Bewegung Pyrotechnik verwendet.

Das betrifft gerade Kinder, Rentner und Behinderte, die sich nun einmal auch gerne mal im Stehbereich aufhalten.
Unverantwortlich sind die, die zündeln und nicht die vermeintlichen Opfer. Die Schuldfrage bei anderen zu suchen, die genauso ein Recht auf den Stehbereich haben, wäre eine schiere Frechheit.![]()
Natürlich ist die Frage berechtigt, aber das Anrecht auf einen Stehplatz hat jeder und da erwartet man Sicherheit. Genauso ich als Asthmatiker. Ich supporte gerne im Stehbereich. Muss ich deswegen mit Rauchbomben leben und halb ersticken?
Du verkennst hier, dass ich Pyro und Sonstiges nicht genannt habe als Gefährdungsgrund für die betreffende Personengruppe. Ich meine doch nur alleine durch das Gedränge und das Hüpfen, Hochspringen und sowas.
Solange man sich nicht in den Ultramob stellt, sehe ich da kein Problem. Gibt ja ruhige Zonen. Ob einen das befriedigt, weiß ich nicht, aber jedem das seine.
Die Befriedigung oder die ruhigen Zonen?