MÖ'z Taverne

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Das kann ich mir irgendwie schwer vorstellen, dass eine repräsentative Studie zu verschiedenen Zeitpunkten durchgeführt wird.

Und was ist bei den Leherern schief gelaufen ?

Und an den nicht so "guten" Schulen, sind nur schlechte Schüler ? Das kann ich ja fast nicht glauben.

die zeitpunkte sind vom kalenderjahr her gleich, vom schuljahr her nicht.
bei den lehrern gabs in den 80ern viel bedarf, daraufhin gabs in den frühen 90ern nen überschuss und es wurde nicht eingestellt. 2000-2005 hat man dann festgestellt, dass man nen großen mangel hat und man hat alles eingestellt, was irgendwie unterrichten konnte auch, wenns an kompetenz gefehlt hat.
das mit den schulen liegt an der tradition und dem anspruchsvolleren unterricht schon seit jahrzehnten. meine beste freundi zum beispiel ist von meiner schule (Altes Gymnasium) gewechselt, weil sie vollkommen überfordert war. jetzt isse an nem anderen Gymnasium und alles fällt ihr zu und sie ist sogar unterfordert. das abi ist überall gleich, aber der unterricht ist an den drei schulen so viel anspruchsvoller, dass die schüler, die das durchhalten bestens aufs studium vorbereitet sind. wie sonst ist es zu erklären, dass das land bayern das bremer abi nicht anerkennt aber das von den drei schulen schon? ein häufiger Dialog lautet so: Personalbeauftragter von Uni, Arbeitsstelle etc.: "In welchem Land haben Sie Ihr Abitur gemacht?" Schüler/Student:"Bremen" PB:"Au nicht so schön, das verringert ihre Chancen. An welcher Schule waren Sie denn?" S:"Altes Gymnasium (Wahlweise auch hbg oder kip.)" PB:"Ah ok, na dann ist ja nicht so schlimm, ich denke, Ihre Chancen stehen nicht schlecht, genommen zu werden."
 
die zeitpunkte sind vom kalenderjahr her gleich, vom schuljahr her nicht.
bei den lehrern gabs in den 80ern viel bedarf, daraufhin gabs in den frühen 90ern nen überschuss und es wurde nicht eingestellt. 2000-2005 hat man dann festgestellt, dass man nen großen mangel hat und man hat alles eingestellt, was irgendwie unterrichten konnte auch, wenns an kompetenz gefehlt hat.
das mit den schulen liegt an der tradition und dem anspruchsvolleren unterricht schon seit jahrzehnten. meine beste freundi zum beispiel ist von meiner schule (Altes Gymnasium) gewechselt, weil sie vollkommen überfordert war. jetzt isse an nem anderen Gymnasium und alles fällt ihr zu und sie ist sogar unterfordert. das abi ist überall gleich, aber der unterricht ist an den drei schulen so viel anspruchsvoller, dass die schüler, die das durchhalten bestens aufs studium vorbereitet sind. wie sonst ist es zu erklären, dass das land bayern das bremer abi nicht anerkennt aber das von den drei schulen schon? ein häufiger Dialog lautet so: Personalbeauftragter von Uni, Arbeitsstelle etc.: "In welchem Land haben Sie Ihr Abitur gemacht?" Schüler/Student:"Bremen" PB:"Au nicht so schön, das verringert ihre Chancen. An welcher Schule waren Sie denn?" S:"Altes Gymnasium (Wahlweise auch hbg oder kip.)" PB:"Ah ok, na dann ist ja nicht so schlimm, ich denke, Ihre Chancen stehen nicht schlecht, genommen zu werden."

Es werden alle Klassen zum gleichen Zeitpunkt abgefragt, daran kann es nicht liegen.

Das mit den Schulen, ist völlig normal. Es gibtUunterschiede und es gibt auch überall gute & schlechte Lehrer. Das gibts bei uns genauso. Unterschiede in den Schulen sind normal und wie du das beschreibst, auch gut.

Hast du den Dialog schonmal geführt ? Ich würde sagen, dass man man ein 1,9 Schnitt in Bremen auch besser ist als ein 2,1 in BW. Dieser Unterschied kommt dann raus, wennn Notengleichheit herrscht.
 
Quique Sanchez Flores sieht also aus wie Dr. House vor 15 Jahren...

Es macht mir Angst, dass dem Kommentator schon in der 22. Minute nichts Anderes mehr einfällt...
 
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